Mit MAO-Hemmer wirke ich länger! Reise mit Ayahuasca + gerauchtem DMT

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Letztes Wochenende war es an der Zeit für einen Ausflug in den DMT-Dom. Ich beschloss eine Kombination zu konsumieren, die ich bereits in der Vergangenheit als sehr lohnenswert befunden hatte, nämlich Ayahuasca
in Kombination mit gerauchtem DMT. Den Trip wollte ich dieses mal wieder in der Natur unternehmen, nachdem nun das Wetter besser geworden war. Ich nahm mir also ein Glas mit Ayahuasca, die DMT-Pfeife
und eine Flasche Wasser als "Kotz Tool" mit und machte mich um Mitternacht auf in die Wildnis, auf einen paranoiasicheren Tripplatz an dem ich schon öfters DMT konsumiert hatte.
Dort angekommen trank ich erstmal das Ayahuasca. Ich musste beim Öffnen vom Glas feststellen, was für ein eigenartiges Aroma das ist. Man freut sich zu 50% darauf, es zu trinken. Es ist ein wirklich
bizarres Gebräu. Mich hat es geschüttelt, als mir das Ayahuasca Aroma entgegen geströmt ist und musste es mit Mühe auf ex trinken. Ich will nicht sagen dass es wiederlich schmeckt, denn das wäre doch
zu abwertend für so ein heiliges Elixier, aber ich sage mal so, nachdem man dieses sauer-bitter-undefinierbar nach DMT schmeckendes Gebräu runter geschluckt hat, bekommt das Wort Brechreiz nochmal eine
ganz andere Dimension. LSA Samen sind ja schon eine Überwindung zu schlucken, aber Ayahuasca ist da nochmal eine andere Liga.

Nachdem ich es getrunken hatte, setzte ich mich hin um auf die Wirkung zu warten, die ich nun so gut es geht, chronologisch festhalten möchte, aber ich muss vorweg sagen, DAS ist nicht möglich!
Ich möchte dennoch einen verbalen Abklatsch der Reise formulieren, um die Erfahrung zu konservieren, sodass man eine Vorstellung davon hat, was man mit DMT erleben kann.
Was mir als erstes auffiel war, wie schnell und stark dieses mal die Wirkung einsetzte. Die Charge schien äusserst potent zu sein. Es war von einem anderen Glas, als bei den letzten Reisen, möglicherweise
gibt es aber auch eine negative Toleranz. Es waren keine 10 Minuten vergangen, nachdem ich es getrunken hatte, da spürte ich in der Tat bereits eindeutige Anzeichen einer starken DMT Wirkung.
Ich schloss wie von selber die Augen und driftete in Visuals ab. Was ich zunächst sah, war so etwas wie ein rotierendes Gebilde, dass aus blauen leuchtenden Blitzen oder Flüssen bestand und mich an
Aufnahmen des Universums erinnerte, wenn man vom Nachthimmel eine Ansicht in Gammaspektrum anfertigt. Dieses Gebilde rotierte und im Zentrum öffnete sich eine Art Portal, aus dem Lichtstrahlen auf
mich zukamen, ähnlich als würde man eine Tür öffnen, in einen Raum hinein in dem das Licht an ist. Hier muss ich aber gleich erwähnen, dieses Licht hatte nichts mit einer irdischen Glühbirne gemeinsam,
auch insgesamt war es nicht das was wir im Alltag als Licht kennen. Ich verwende das Wort Licht, weil meine Sprache kein besseres Wort dafür hergibt, aber in Wahrheit gibt es selbst für diese erste
Wirkung schon kein Wort. Das Wort "göttliches Licht" trifft es noch am nächsten. Im Zentrum von dieser Lichtquelle nahm ich eine männliche göttliche Entität wahr, die schemenhafte humanoide Züge hatte
und selber auch eine völlig andere Daseinsform als die uns vertraute hatte. "Maschinenelfe" oder "Astralwesen" trifft es noch am ehesten um diesen Seinszustand zu beschreiben.
Mich überkam bei dem Anblick ein absolut mystisches und ergreifendes Gefühl. Mir wurde auf unglaublich starke Weise auf emotionaler Ebene bewusst, wie sehr ich eigentlich ein Teil des Universums bin.
Als diese göttlichen Lichtstrahlen aus dem sich geöffneten "Subraumspalt" auf mich trafen, hatte ich das Gefühl, Ayahuasca, oder diese Entität, wer auch immer, will mir zeigen, was man körpereigen
alles erzeugen kann. Konkret wurde mir wie durch einen hyperdimensionalen Lehrmeister in nonverbaler Weise gezeigt, wie man körpereigen Wärme erzeugen kann. Es war draussen relativ kalt, aber
plötzlich wurde mir von selber sowas von angenehm warm, was mit einem Gefühl von Geborgenheit verbunden war. Ich spürte, dass diese Wärme aus meinem Inneren heraus kommt und das Ayahuasca mir in nonverbaler
Weise gezeigt hat, dass es möglich ist, sich selber von innen heraus zu wärmen. Was mir auch auffiel war, dass ich eine unglaublich tiefe innere Ruhe hatte, die auch aus mir selber heraus kam, aber die
mein Körper erst aktivierte, als Ayahuasca ihm den Impuls dazu gegeben hatte.
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Nun begann allmählich der konfrontierende aber auch reinigende Teil der Reise. Mir wurde zunehmend schlecht. Gleichzeitig durchlebte ich allerlei negative Dinge aus meiner Kindheit, alles mögliche, teilweise
Dinge, an die ich schon 30 Jahre nicht mehr gedacht hatte. Zum Beispiel konnte ich plötzlich 1:1 nachfühlen, wie ich mich als Kind gefühlt habe, als ich krank war. Das muss irgendwann in der Kindergartenzeit
gewesen sein und ich fühlte mich hundeelend, völlig entkräftigt und totkrank. Dann begann ich zahlreiche Situationen zu durchleben in denen ich Angst hatte, in denen ich Hoffnungslosigkeit und Depression
verspürte. Es war, als ob Ayahuasca die Filter ins Unterbewusstsein deaktiviert und all den Kram hochspült, der ungebdingt raus möchte. Ich lies das vollkommen zu und durchlebte bewusst all diese negativen
Episoden, denn ich wusste, dass gehört genau so zu einer psychedelischen Erfahrung dazu und so wie Ayahuasca es macht, wird es schon richtig sein. Während ich diese negativen Kindheitsflashbacks hatte,
fühlte ich mich immer vergifteter und mir wurde absolut speiübel. Gleichzeitig freute ich mich aber darauf, jetzt bald all diese Negativität in einem Kotzorgasmus zu entladen sodass ich das Kotzen noch
so lange wie möglich hinauszögern wollte und ganz bewusst zulies, dass sich nun Krankheit und Negativität aus meinem Inneren in maximale Übelkeit bündelt. Ayahuasca und Kotzen gehört wohl einfach zusammen.
Nach etwa einer Stunde nach der Einnahme war es schliesslich so weit. Ich ging zum Kotzplatz den ich mir zuvor schon extra ausgesucht hatte, sammelte mich nochmal und kotzte mir anschliessend die Seele aus dem Leib.
Ich hab gewürgt, gegröhlt, wieder gewürgt wie ein Irrer. Mich hat es bestimmt 15 Minuten lang gewürgt, bis wirklich der allerletzte Spucker draussen war. Das fühlte sich unglaublich befreiend an,
so als ob eine große Last von mir gefallen ist. Meine Intuition sagte mir dann aber, dass ich mich noch gründlicher reinigen sollte, dass der Reinigungsprozess noch immer nicht ganz abgeschlossen ist.
Ich trank also reichlich Wasser aus der Flasche um sozusagen wieder etwas Spülmittel im Magen zu haben und provozierte dann nochmal Erbrechen. Wieder habe ich gekotzt und gekotzt, dass war wie eine
Waschmaschine im Inneren. Nach diesem 2. Reinigungsdurchgang war es dann ausgestanden. Das Vergiftungsgefühl war vollständig weg, alle Negativität aus der Kindheit war weg und ich fühlte mich absolut erleichert.

Als ich mich in der Dunkelheit in der Gegend umsah, fiel mir auf, wie stark dieses mal Ayahuasca sogar bei offenen Augen ist. Vor mir war ein Fluss, dessen Oberfläche durch das Mondlicht etwas erhellt
wurde. Die Wasseroberfläche morphte vor sich hin, ähnlich wie auf Pilzen und schien in Farben zu strahlen, als würde auf einem Ölfilm am Wasser das Sonnenlicht einfallen.
Am Horizont hinten sah ich Lichter einer entfernten Ortschaft, die sich bei genauerer Betrachtung, alle in die typischen DMT Dreiecke aufzulösen begannen.
Ich setzte mich wieder hin, schloss die Augen und lies mich in den CEVs treiben. Hier ging es bereits richtig ab. Ich hatte schubweise immer wieder das Gefühl, in höherfrequente Sphären des Doms
hinaufgezogen zu werden. Das waren Formen des Daseins, die immer um uns herum existieren, jedoch im normalen Alltagsbewusstein nicht wahrgenommen werden können, weil diese auf einer anderen
Schwingungsfrequenz existieren, für welche man erst unter Einfluss von DMT empfänglich wird. Diese Welten sind so nah und doch so fern.
Diese Welten die ich in dieser Phase des Trips bereiste sind mit ihrer Frequenz leicht über uns und mir wurde klar, wie sehr sich dennoch die Form des Daseins durch eine minimale Frequenzerhöhung
bereits zu verändern beginnt. Teilweise waren es diese typischen Phasenübergänge zwischen Energie und nullfrequenter Manifestation wie wir sie hier aus dem Alltag kennen die nur aus Geometrie und Frequenz
bestehen. Im schwarzen Hyperraum morphten die abgefahrensten Gebilde vor sich hin, die aus unzähligen DMT-Dreiecken bestanden. Eines dieser Gebilde sah aus, wie ein kosmischer Geburtskanal ein
anderes war so etwas wie ein Kristallwesen, dass sozusagen nur noch ganz knapp als humanoid durchging, weil es bereits relativ weit von unserer Daseinsform im Alltag entfernt war.
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Was ich in diesem Moment auch spürte, war eine absolut tiefe innere Ruhe und inneren Frieden. Ich genoss es, einfach da zu sitzen, micht mit körpereigener Wärme zu wärmen und die CEVs zu bestaunen.
Mehr brauchte ich nicht. Ich hatte plötzlich nicht einmal das Bedürfnis zu rauchen. Normalerweise rauche ich auf Trips die ganze Zeit Tüten mit CBD-Gras und Mapacho, aber das wollte ich gar nicht.
Völlig begeistert von diesen Formen des Daseins die um mich herum zu bestaunen waren, gewärmt durch körpereigene Wärme überlegte ich, was ich noch tun könnte, um diesen Trip maximal effektiv zu nutzen
um möglichst etwas zu lernen, was ich in den Alltag mitnehmen kann, also stellte ich einfach mal eine Frage:
"Die Kanäle in die höheren Welten scheinen jetzt offen zu sein. Kannst du mir, Ayahuasca bitte einen Tipp mitgeben in den Alltag? Wenn du 1 Tipp hättest, welcher wäre das?
Die Antwort darauf, die durch so etwas wie eine innere Stimme, die plötzlich aktiv wurde, kam, lautete:
"Du musst lernen, deine Gedanken zu ignorieren!"
Bevor ich die Frage stellen konnte, wie ich das konkret machen soll, zeigte mir Ayahuasca eine Vision vor dem geistigen inneren Auge. Vor einem schwarzen Nichts, war ein helles weisses Licht.
Dieses weisse Licht ist mein wahres Selbst, jenes Sein, dass auch dann noch existiert, wenn Körper und Geist bereits erloschen sind. Um dieses wahre Selbst herum, war eine Sphäre, welche mein Ego
darstellte. Mir wurde nun in nonverbaler Weise absolut klar, dass es dem wahren Selbst doch völlig egal sein kann, was das Ego denkt. Denn Gedanken kommen nur aus dem Ego, niemals aus dem wahren Selbst heraus.
Diese Botschaft versuchte ich mir so bewusst wie möglich zu verinnerlichen und lies mich noch eine halbe Stunde in den CEVs treiben.
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Nun war es an der Zeit das DMT zu rauchen. Ich streute also 50mg in die Glaspfeife und inhalierte diese mit 1 Atemzug. Was nun folgte entzieht sich zunehmend den menschlichen Worten, hier endet Sprache,
hier endet Raum und Zeit, hier endet Physik und auch alles andere was man mit menschlichen Verstand sich auszumalen im Stande ist. Der erste Teil mit Ayahuasca hatte bereits Daseinsformen auf höheren
Frequenzen aufgezeigt, die zunehmend schwierig in Worte zu fassen sind, aber zu beschreiben, was jetzt folgte, als ich 50mg DMT rauchte und noch einen MAO-Hemmer im Blut hatte, DAS IST NICHT MÖGLICH!
Alter mich hat es zerlegt. Mich hat es komplett zerschossen. Mein Ego war von einer Sekunde auf die andere weggesprengt. Was zurückblieb war das wahre Selbst, dass nun im Zentrum des Geschehens der
Beobachter war und in diesem Moment diese bizarren Dinge sogar in gewisser Weise als vertraut erfuhr, da es aus genau dieser Daseinsform stammt und nur im starren Alltag vom Ego überdeckt wird, welches
wiederum diese Formen des Daseins nicht kennt. So oder so ähnlich fühlte sich das an, aber ich merke beim schreiben gerade, dass mein Wortfluss immer stockender wird und irgendwie ist es sogar nervig,
so etwas in Worte fassen zu wollen.
Begonnen hat der gerauchte Trip jedenfalls damit, dass vor mir ein absolut unmöglich zu beschreibendes Gebilde war. Dieses Gebilde hatte zunächst mehr als 3 Raumachsen. Ich kann nicht sagen, wieviele es
waren, aber es war definitiv nicht 3 dimensional. Es war ein schnell morphendes, mehrdimensionales, hyperboles Gebilde, dass aussah, als würde es aus so etwas wie Schlangen bestehen und in sich selber
hinein implodieren, dabei aber nicht wirklich implodieren, sondern gleichhzeitig auch wieder in einer rekursiven Weise neu entstehen, wodurch ein nach innen gerichteter Fluss aus diesen schlangenartigen
Gebilden entstand, die ihrerseits wieder aus Millionen von kleinen blauen und grünen Dreiecken bestanden, besser kann man es unmöglich in Worte fassen.
Diese Grafik verdeutlich so ungefähr, was ich beschreiben will, aber es kommt nicht hin. Dazu müsste es möglich sein, mehr als 3 Raumachsen auf einem Bildschirm darzustellen, ausserdem
müsste es noch noch mehr in sich verdreht, noch hyperboler und dreieckartiger sein.
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Dann kam es zum typischen DMT-Durchbruch. Mein Ego löste sich auf und ich ging in einen transzendenten Zustand über, in welchem ich alles und nichts gleichzeitig war. Ich war nur noch das wahre ursprüngliche
Sein, ohne Ego, ohne vermeintliche Realität die auch nur vom Ego projiziert wird und sich im Alltag als absolut hartnäckige Illusion erweist. Der Bewusstseinszustand den man bei einem Durchbruch auf DMT
hat, ist der maximal mögliche Weitwinkelblick. So kann man einen Durchbruch abklatschartig umschreiben. Man befindet sich wieder in seiner wahren und ursprünglichen Form des Seins und obwohl dieser
Zustand maximal von dem entfernt ist, was wir im Alltag "Realität" nennen, ist GENAU dieser Zustand in dem Moment sowas von vertraut. Es wird einem klar, dass man ihn selbst im Alltag in einer sehr
unbewussten und unterschwelligen Weise kennt, er aber vom Ego überdeckt und negiert werden kann. Erst jetzt beim Durchbruch, nachdem das Ego und die von ihm projizierte Realität aufgelöst wurde,
offenbart sich dieser Bewussteinszustand wieder als der einzige wirklich reale, ohne Fake-Ich und ohne Fake-Realität.

Der eigentliche Durchbruch hielt nach irdischer Zeit etwa 5-10 Minuten an, doch als ich runter kam, wobei runterkommen an dieser Stelle noch nicht ganz korrekt ist, war der MAO-Hemmer vom Ayahuasca
natürlich noch aktiv, was dazu führte, dass ich in den folgenden 2 Stunden immer wieder schwubweise in höhere DMT-Sphären katapultiert wurde.
Nach dem Durchbruch war die erste Erinnerung die zunächst wieder einsetzte das Atmen. Ich wusste nicht das ich ein Mensch bin, der gerade auf DMT trippt, aber intinktiv begann ich wieder zu atmen,
weil ich das Gefühl hatte, minutenlang nicht geatmet zu haben. Dabei hatte ich das Gefühl, der Sauerstoff füllt die Lungen gar nicht richtig, sondern er diffundiert einfach durch den Körper hindurch,
welcher sich durch den starken Tryptaminbodyload nun teilweise in einem anderen Aggregatszustand befand.

Es machte keinen Unterschied mehr ob ich die Augen offen oder geschlossen hatte. Um mich herum waren die irrsten Visuals. Das bekommt keine Grafikkarte hin und ist auch verbal nur sehr ungenügend
in Worte zu fassen. Etwas verwirrend an dieser Phase des Trips war, dass mein Ego im Hintergrund schon wieder etwas aufgebaut war und Fragen zu stellen begann, die DMT Wirkung aber gleichzeitig doch
noch so stark dominierte, dass es schliesslich keinen plausiblen rationalen Konsens zwischen dem gab, was das Ego wahrnahm und hinterfragte und dem, was auf das halbtote Ego an Informationsflut einprasselte.
Irgendwann fragte sich das Ego, warum dieser Zustand, den es doch von früher auch schon kannte, dieses mal so lange dauert. Das Ego konnte mit dem Wort "DMT" nichts anfangen, aber es wusste wohl ganz
flüchtig, dass dieser Zustand gerade gewollt herbeigeführt wurde, durch eine Droge, auch wenn dieses Wort ebenfalls keinen Sinn ergab.
Irgendwann sagte dann eine Stimme: "Mit MAO-Hemmer wirke ich länger!" Das war keine humaniode Stimme, sondern diese Stimme formierte sich aus dem DMT-Summton heraus, der ebenfalls alles Sein durchschoss
und klang dementsprechend unglaublich verzerrt, qiekend und hallend. Über diesen Satz musste ich kurz zu lachen beginnen, wusste aber daraufhin sofort nicht mehr, worüber ich gelacht habe.
Insgesamt war ich sehr weit weggetreten und mir nicht wirklich im Klaren darüber das ich ein Mensch bin, der gerade auf DMT trippt.

Schubweise stieg ich immer wieder in Formen des Daseins empor, die frequenztechnisch über unserer Daseinsform liegen und umso schwerer in Worte zu fassen sind, je weiter "oben" im DMT-Dom sie liegen,
dh. je höher ihre Schwingungsfrequenz ist. Es war etwas schwierig jede einzelne Welt im Gedächtnis zu behalten, da die Gedanken rasten. Einige Male hatte ich die Situation, dass ich in einer dieser höheren
Daseinsformen war und mir auffiel, dass ich Sekunden zuvor genau diese Daseinsform auch schon besucht hatte, es aber schon wieder vergessen hatte. Die Gedanken rasten mit hoher Geschwindigkeit, sodass
ich mich an viele Daseinsformen nur noch schemenhaft erinnern kann. Großteils waren es geometrische Daseinsformen, ich kann es unmöglich treffender in Worte fassen. Wobei es bei den geometrischen Daseinsformen
ebenfalls wieder unzählige verschiedene gibt. Manche bestehen aus den typischen DMT-Dreiecken, andere aus ineinandermorphenden schlangenartigen Mustern, wiederum andere sind dermassen weit von unserer
Auffassung entfernt, dass ich beim besten Willen nicht formulieren kann, wie die ausgesehen haben und ich dementsprechend auch kein Bild dazu finden kann. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie Lebensformen sind.
Das ist der entscheidende Knackpunkt. Man darf sich diese geometrischen Muster nicht einfach als eine Halluzination vorstellen, nein, bei der Reise wurde mir unmissverständlich, vor allem auf Gefühlsebene
aufgezeigt, dass diese Muster Lebensformen sind. Genauso wie in unserer Welt ein Tier und eine Pflanze die gängigen Formen von Leben sind, gibt es in anderen Sphären eben die von mir beschriebenen
Formen des Lebens, die sich, so wie ich es wahrnehmen durfte, wesentlich "wertiger" und höher schwingend anfühlen. Im Klartext meine ich damit, dass sich im Vergleich zu diesen Formen des Daseins,
alles was wir in unserer Welt als "Leben" bezeichnen, nicht mit mehr als "sinnloses Dahinvegetieren" betiteln darf. Diese höheren Formen des Daseins, sind dermassen erfüllt mit Leben, dass ist unglaublich.
Das ist der Hauptunterschied zu den Daseinsformen in unserer niederfrequenten Welt, nämlich dass das Wort Leben eine völlig andere Bedeutung hat. Bei uns ist Leben einfach existieren, doch die Lebensformen
in den höheren Welten LEBEN in ihrer pursten und wahrhaftigsten Form. Sie haben maximale Erfüllung, Freude am Dasein und Lebensenergie erreicht und zwar auf einem Level, dass auch Tod und Vergänglichkeit
völlig hinfällig macht.

An dieser Stelle möchte ich einige Impressionen anfügen, damit man eine Vorstellung bekommt, was ich mit diesen Daseinsformen meine, welche Wesen es sozusagen im DMT-Zoo gibt.
Genau so ist es nämlich, dass Wort DMT-Zoo ist an dieser Stelle wörtlich zu nehmen, so abgefahren sich das auch anhört. So wie es in unserer Welt eine Blume und eine Katze gibt, gibt es in den höherfrequenten
Spähren des Daseins, eben auch Wesen, für die aber wohl die menschliche Sprache in den meisten Fällen keinen Namen hat. Das Wort "Maschinenelfen" und "DMT Chrysamtheme" dürften einige der wenigen
Worte sein, die 2 dieser Wesen beschreiben. Es gibt noch unzählige weitere, aber ihnen wirklich sprechende Namen zu geben oder in Worten auszudrücken was sie sind, ist nicht möglich, dass muss ich immer
wieder betonen. Auffällig ist stets deren perfekte Geometrie. An denen ist nichts fehlerhaftes, die sind absolut perfekt geformt. Manche von denen erinnern am ersten Blick an so etwas wie
einen Seestern oder eine Chrysantheme, andere bestehen aus Dreiecken oder aus anderen absolut perfekten geometrischen Formen. Manche haben noch rudimentäre humanoide Züge an sich, sind aber ebenfalls schon
in dieser hochschwingenden imateriellen Daseinsform. Wiederum andere sind so weit von dem entfernt, was wir im Alltag als Lebewesen kennen, dass man zunächst gar nicht auf die Idee kommen würde,
sie als Lebewesen überhaupt zu erkennen. Das sind häufig so etwas wie Multiversen, die als 1 Entität auftreten und in sich selber wiederum aus zahlreichen weiteren Entitäten bestehen, die aber oftmals
gar nicht klar voneinander abgegrenzt sind und dort in einer Art Symbiose zu leben scheinen. Je höher man in die höherfrequenten Sphären aufsteigt, desto unfassbarer und unmöglicher in Worte zu fassen
sind die Formen des Daseins welche dem Reisenden dort dargeboten werden. Ich muss an dieser Stelle nochmal auf das DMT-Weltbild, wie ich es nenne verweisen. Das DMT-Weltbild, soweit ich das subjektiv
aus meinen Erfahrungen interpretieren kann, besagt, dass alles Sein aus dem gleichen Etwas besteht, dass es jedoch von der Schwingungsfrequenz von diesem etwas abhängt, in welcher Weise es sich manifestiert.
Wir kennen im Alltag nur die Art der Manifestation, die uns aus unserem sichtbaren Universum vertraut ist, also Energie und Materie und eben noch einige tierische und pflanzliche Lebensformen. Dies ist
jedoch nur 1 mögliche Form, in der sich dieses Etwas manifestieren kann. Konkret meine ich damit, dass dies die Form der Manifestation ist, die auf 1 spezifischer Frequenz auftritt.
Schwingt dieses etwas auf einer anderen Frequenz, dann manifestieren sich völlig andere Formen des Seins und es kommen solche Lebensformen zustande, wie ich sie auf der Reise gesehen habe.
Analog kann man sich dieses Sein auf den unterschiedlichen Frequenzen noch so veranschaulichen, wie die verschiedenen Aggregatzustände die Wasser annehmen kann, also Eis, flüssig und Wasserdampf.
Es ist immer die gleiche Substanz, aber abhängig von der Temperatur zeigt sie sich in einer anderen Manifestationsform. So ähnlich verhält es sich mit dem Etwas aus dem alles Sein besteht.
Dieses kann auf verschiedenen Frequenzen schwingen und abhängig von dessen Schwingungsfrequenz zeigt es sich in völlig anderen Formen. Wir sind im Alltag mit unseren Sinnen nur für Daseinsformen empfänglich
die auf unserer Frequenz schwingen, wie ein Radiosender auf den man eingestellt ist. Würde man nie die Frequenz beim Radio wechseln, käme man nicht auf die Idee das es auch andere Sender gibt, die
auch immer da sind, aber nie gehört wurden, weil man nicht auf deren Frequenz war. Das ist genau das, was DMT macht. Es erweitert das Spektrum an wahrnehmbaren Frequenzen sodass man die volle Bandbreite
an frequenztechnischen Manifestationsformen dieses omnipräsenten Etwas empfangen kann. Erstaunlich ist an dieser Stelle das die empirische Physik mit der String-Theorie genau das gleiche voraussagt,
nämlich dass alles Sein aus einer Art Ursubstanz namens Strings hervorgeht, und das es von der Frequenz mit der diese Strings schwingen abhängt, was aus ihnen entsteht.
Was alle diese Lebensformen, die auf einer höheren Schwingungsfrequenz sind als wir, gemeinsam haben ist, dass sie vor Lebensenergie und purem Glück und Erfüllung sprudeln.
Doch was meine ich damit? Alleine das ist schon so schwer in Worte zu fassen. Mit Leben und Lebensenergie meine ich nicht, die vergleichsweise primitive Form von Leben die wir aus dem Alltag kennen.
Wenn man zum Fenster hinausblickt, sieht man dort Tiere, Pflanzen und Menschen, die auch leben. Aber die Art wie die Leben ist kein Leben sondern vergleichsweise nur ein Existieren.
Das was man in den höheren Sphären als Leben erfährt, ist das PURSTE GÖTTLICHE DASEIN, welches man sich nur vorstellen kann, oder besser gesagt nicht vorstellen kann, denn das es so eine Form des Daseins
gibt, darauf würde man niemals kommen, wenn man DMT nicht kennen würde. Was diese Daseinsformen von der unseren unterscheidet ist, dass sie auf einer höheren Frequenz sind.
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Eine dieser höheren Formen des Daseins, die ich noch sehr prägnant in Erinnerung habe, vermutlich deshalb, weil sie visuell etwas Ähnlichkeit mit den uns vertrauten Daseinsformen hatte, war folgende:
Ich sah über mir im DMT-Dom so etwas wie einen Himmel auf dem ein Kontinent war. Es war nicht das, was wir im Alltag als blauen Himmel kennen und auch kein Kontinent im dem Sinne, ich verwende diese
Wörter nur, weil unsere Sprache nicht mehr hergibt, und weil der visuelle Eindruck diesen beiden Begriffen am ehesten Gerecht wird. Jedenfalls dieser Kontinent auf diesem beispiellos göttlich schönen
Himmel, war ein Multiversum, dass einerseits als einzelne Entität auftrat, gleichzeitg aber aus vielen einzelnen Lebewesen bestand, wie eine Art Bienenschwarm. Auf diesem Kontinent war umrissartig
nun ein Wesen zu sehen, dass aussah wie Ganesha. Es legte sich auf diesen Kontinent und fusionierte mit ihm. Als es dies tat, fusionierte ich in gewisser Weise auch mit diesem Wesen, also Ganesha
und ich konnte mit einer Art DMT-Empathie nachempfinden wie sich dieses Wesen nun fühlt und vor allem was dieses Wesen unter dem Begriff "Leben" versteht.
Kurz gesagt, dafür gibt es keine Worte. Ich kann nicht in Worte fassen, was für eine absolut göttliche, kristalline, hochwertige, hochschwingende Form des Daseins das war. Das ist jenseits von
allem was man sich vorstellen kann, dass muss man erlebt haben.
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Nach über eine Stunde nach dem Rauchen war ich wieder so weit bei Sinnen, dass mir klar war, dass ich ein Mensch bin, der gerade auf DMT ist. Ich hatte noch immer leichte Visuals, aber ich war jetzt
so weit beisammen, dass ich erstmal aufstehen konnte und meine Rauchutensilien in die Jacke geben konnte. Nun hatte ich das Bedürfnis noch etwas in der Natur spazieren zu gehen und über diese Formen
des Lebens zu reflektieren, während ich mich gleichzeitig mit meinem irdischen Körper selber in einer Sphäre erfüllt mit Leben wie wir es kennen - der Natur - befinde.
Schubweise kamen bei geschlossenen Augen immer wieder Visuals zurück, bei denen ich nochmal in höhere Daseinsformen aufstieg. Zunächst war ich in einer rein geometrischen Sphäre, die aus unzähligen
neongrün leuchtenden Blumen des Lebens bestand und wieder ein ganz andere Frequenz an Existenz zu sein schien, als die davor erschienenen geometrischen Sphären und später war ich in einer Sphäre
die aus so etwas wie einem Ozean aus Dreiecken bestand, mit dem schliesslich ein Fisch, der optisch eine gewissen Ähnlichkeit hatte mit einem Rochen auf dem irdischen Meeresboden, fusionierte.
Dabei konnte ich ähnlich wie bei dem Ganesha-Wesen weiter oben, auch bei diesem fischähnlichen Wesen in einer telepathischen bzw. empatischen Weise nachempfinden auf was für einer Stufe des Lebens
sich dieses befindet. DAS war ebenfalls wieder jenseits von allem was man sich vorstellen kann. Im Vergleich zu dem sprudelnden Leben, welches in dieser Sphäre herrschte, sind auf unserer Welt
alle Grünflächen zusammen tot. Alles Leben auf unserem Planeten zusammen, hat nicht diese Menge an purer reinster, hochschwingender Lebensenergie wie die Formen des Daseins in den höheren Sphären.
Gleichzeitig fiel mir auf, dass die Sphären von diesem Fisch und von Ganesha nur knapp von unserer Daseinsform entfernt sind, dh. sie befinden sich auf einer leicht höheren Schwingungsfrequenz.
Da ihre Schwingungsfrequenz nur leicht über der unseren lag, war auch ihre Erscheinungsform noch eher den uns bekannten Daseinsformen vertraut, aber dennoch wurde mir klar, was für einen gewaltigen
Unterschied eine geringfügige Erhöhung der Schwingungsfrequenz machen kann. Die pure Lebensenergie in diesen Sphären ist so hoch, dass die eigene Schwingungsfrequenz bereits ansteigt,
wenn man diese Sphären nur betrachtet und mir wurde in diesem Moment der starke Kontrast bewusst, zwischen den niedrigen negativen Kindheitsflashbacks zu Beginn der Reise und der massive
Anstieg in Sphären in denen es Negativität einfach nicht gibt.
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Während dem Spaziergang führte ich noch einige Male die Wim-Hof Atemtechnik durch, was jedesmal zu so etwas wie einem Mini-Durchbruch führte. Ich sah mich selber in meiner wahren Form des Selbst,
nämlich einer Kugel aus weisser göttlicher Energie, ohne Ego, ohne projizierte Realität und mit reinem, omniprästentem Sein.

Dann machte ich mich auf den Weg nach Hause um zu beginnen, diese Erfahrung zu konservieren.

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