Y O G A

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Hi,

hier gibt es eine grundlegende Einführung in die Welt des Yoga und erste Orientierung, welches Yoga für welchen Typ und Ziel am geeignetsten ist.

Ferner dürfen sich alle Yogis hier austauschen über
- Techniken
- Bücher
- Erfahrungen
- Probleme

Zu allererst einmal kann ich nur empfehlen am Anfang mal einen Kurs zu machen, dass kann zwar grade für Männer etwas überwindung kosten, da Yoga in der westlichen Welt ja (leider!) ein ziemliches Frauending ist, aber um einige Grundlegende Dinge von Anfang an richtig zu machen, schadet es auch nicht.
panta rei - alles fließt
sola dosis fazit venenum - Die Dosis macht das Gift

und ganz wichtig: Normal sein kann Jeder ;-)

KURZE E I N F Ü H R U N G / Ü B E R B L I C K

2
Es gibt verschiedene Schulen des Yoga:

Raja YOGA

geht vom Geist aus. Dieser wird zuerst gereinigt und die Reinheit dann durch (Sitz-)Übungen auf den Körper übertragen. Älteste Yoga Form. Orientiert sich auf Meditationsvorbereitung und ist quasi selbst eher "beiwerk". wiki (engl.)

Hatha YOGA
reinigt zuerst den Körper über Atem und Körperstellungen (Assanas) und überträgt diese Reinheit in den Geist. Da hier Dehnbarkeit besonders trainiert wird vielleicht nicht das schlechteste, wenn man mal n vollen Lotussitz können will. wiki (engl.)
Mein Buchtip: Erling Petersen "Yoga" (amazon_link)

Das wären so die klassischen, der ganze Rest ist größtenteils "moderner Firlefanz für Hausfrauen", man verzeihe mir den Zynismus.

Im Yoga geht es grundsätzlich darum das Bewusstsein durch die folgenden 8 Stufen hindurch zu entwickeln.
  • Yama - Code of conduct - self-restraint
  • Niyama - religious observances - commitments to practice, such as study and devotion
  • Āsana- integration of mind and body through physical activity
  • Pranayama - regulation of breath leading to integration of mind and body
  • Pratyahara - abstraction of the senses, withdrawal of the senses of perception from their objects
  • Dharana - concentration, one-pointedness of mind
  • Dhyana - meditation (quiet activity that leads to samadhi)
  • Samadhi - the quiet state of blissful awareness, superconscious state
Neben den Körperlichen Übungen werden Atemübungen gemacht -Pranayama genannt-, die zur Vorbereitung der Meditation und zur Vereinigung von Körper und Geist hilfreich sind.

Falls ihr genaueres Wissen wollt, fragt einfach hier, oder lest euch in die Links ein.
panta rei - alles fließt
sola dosis fazit venenum - Die Dosis macht das Gift

und ganz wichtig: Normal sein kann Jeder ;-)

Re: Y O G A

3
Um einen Yogakurs zu machen, was würdet ihr empfehlen? Dedizierte Yoga-Schulen oder reicht für die basics auch so ein Kurs beim örtlichen Sportverein o.Ä. ?
Technik ohne Begeisterung ist wie ein Schlüßel ohne Schloß. Erst die Drehung öffnet das Schloß, doch erst das intuitive Wissen über das Inhalt der Truhe erschafft die Motivation nach einem Schlüßel zu suchen.

Re: Y O G A

4
denke so ein Sportverein Yoga Kurs würde da schon reichen. Es geht dabei ja "nur" drum, dass du für die Verletzungsgefahren (die hier und da bestehen) sensibilisiert wirst, die wichtigen Punkte auf die man achten muss mal gezeigt bekommst etc.
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Re: KURZE E I N F Ü H R U N G / Ü B E R B L I C K

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ecivo hat geschrieben: Im Yoga geht es grundsätzlich darum das Bewusstsein durch die folgenden 8 Stufen hindurch zu entwickeln.
  • Yama - Code of conduct - self-restraint
  • Niyama - religious observances - commitments to practice, such as study and devotion
  • Āsana- integration of mind and body through physical activity
  • Pranayama - regulation of breath leading to integration of mind and body
  • Pratyahara - abstraction of the senses, withdrawal of the senses of perception from their objects
  • Dharana - concentration, one-pointedness of mind
  • Dhyana - meditation (quiet activity that leads to samadhi)
  • Samadhi - the quiet state of blissful awareness, superconscious state
Yo, das sind die Yoga-Sutras des Patanjali, hier nochmal auf deutsch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Patanjali

zum Thema Kriya-Yoga noch ein paar Seiten:

Ein Forum rund um die Lehre Yoganandas:
http://www.yogananda.net/messageboard/index.php?act=idx

Seite von Kriyananda (J. Donald Walters), einem direkten Schüler Yoganandas; dort werden auch Retreats in Italien angeboten:
http://www.ananda.it/de/kriyananda/swam ... nanda.html

SRF (1920 von Yogananda gegründet)
http://www.yogananda-srf.org/


http://www.kriyayoga-europe.org/index2. ... iharananda

http://www.babaji.ca/~german/teachers.php

http://www.kriyayogalahiri.com/htmlde/k ... a-lore.htm

gruß Kriya

edit:
hier noch ein Artikel zum Thema Gehirnaktivität nach Kriya-Yoga
http://www.yogaimzentrum.de/infowelt/di ... kriya_yoga
Je mehr du dich selbst verbesserst, desto mehr wirst du jene um dich herum erhöhen und desto glücklicher wirst du werden. Je glücklicher du bist, desto glücklicher werden die Menschen um dich herum sein.

Swami Kriyananda

Re: Y O G A

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Grüßt Gott!

Nicht zuletzt auch angetrieben durch die weiteren Kenntnisse und die Beschäftigung meinerseits mit dem Thema Meditation & Yoga in diesem Forum, haben mich dazu veranlasst den Entschluß zu fassen, es ebenfalls für mich zu versuchen .... bzw. es zu tun.

Hab mir dann das von Dr. Schuh empfohlene Buch besorgt Journey of Awakening: A Meditator's Guidebook: Meditator's Guide Book von Ram Dass. Ich fühlte mich irgendwie gleich dazu hingezogen, was vll auch damit zu tun hat, dass mir Ram Dass aKa Richard Alpert bereits bekannt war und als etwas besonders in Erinnerung blieb. Hab z.B. auch Be Here Now von ihm gelesen ... wenn man es überhaupt 'lesen' nennen kann, was man mit diesem Buch macht :lol:

Nun aber zum eigentl. Grund dieses Posts in diesem Fred ....

Ich bin auf der Suche nach diversen Übungen, die den Körper und hier vor allem die Wirbelsäule und den Hals-/Nackenbereich stärken.

Hab immer wieder miese Kreuzschmerzen und mir deshalb angewöhnt, mich selbst einzurenken, indem ich z.B. sitzend meinen Oberkörper drehe, bis durch die Verwindung die Wirbel einzeln einmal knacken lässt. Beim Genick wird ähnlich verfahren .... man kann sich wahrscheinlich vorstellen wie ich es meine oder man hat es schonmal gesehen.

Dass das nicht gut ist, ist klar. Deshalb hab ich vor 3 drei Tagen damit aufgehört .... nach vielen vielen Jahren.
Hauptsächlich war es natürlich nur eine dumme Angewohnheit, die nur selten angebracht war und ausschließlich durch meine psychisch angewöhnte Sucht zu diesem Ausmaß kam.

Verspannungen und Schmerzen sind jetzt natürlich vorprogrammiert ....

Hab mich dann nach den 5 Tibetern erkundigt und bin hier http://www.entspannungswelten.ch/fuenf_tibeter-68.htm fündig geworden.

Gibt es noch andere Seiten, Bücher oder ähnliches dazu, welche ihr mir weiterempfehlen könnt? Bzw. gibt es womöglich andere Techniken (klar gibt es die bestimmt :lol: ) die für meine Situation angebracht sind?

Ich würde mich sehr über ein paar Tipps freue!!

Forum --> :umarm: <-- Ich

:jepi:
My bubble -- my rules

Re: Y O G A

7
anima hat geschrieben: Ich würde mich sehr über ein paar Tipps freue!!
Also spontan fällt mir da gerade auch nichts anderes ein; 5 Tibeter sind sicher nicht verkehrt (auch) für den Rücken aber wenn es dir wirklich nur auf den Rücken/Hals ankommt dann kann man auch ganz normale rückenstärkende Übungen machen. Google spuckt ne Menge aus, wüsste gerade aber auch nicht was ich da persönlich empfehlen sollte *schulterzuck*

anima hat geschrieben: Forum --> :umarm: <-- Ich

:jepi:
Ja mir gefällt dieses Forum auch sehr gut bisher; sehr nette Member hier :herzen:

gruß Kriya
Je mehr du dich selbst verbesserst, desto mehr wirst du jene um dich herum erhöhen und desto glücklicher wirst du werden. Je glücklicher du bist, desto glücklicher werden die Menschen um dich herum sein.

Swami Kriyananda

Re: Y O G A

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Yogatherapie: Wie ich mit Yoga mein Leben gerettet habe

Bis vor ca. 2,5 Jahren wusste ich noch nicht einmal, dass es so etwas wie Yoga überhaupt gibt. Ich lebte ein Leben im absoluten Handlungsmodus mit allerlei fremdkonditionierten (meint von anderen Personen übernommenen), überaus schädlichen (!) Glaubenssätzen.

Wie zum Beispiel:

„Streng dich an und kämpfe!“
„Das Leben ist kein Zuckerschlecken!“
„Mach, arbeite ununterbrochen für deine Ziele!“
„Du musst es unbedingt schaffen!“
„Wenn du dich ausruhst, bist du faul, wertlos und wirst verlieren.“
„Das Leben ist hart und du musst immer ringen.“
„Keiner hilft dir, du musst immer alleine für dich da sein!“

Wie ich heute weiß und fühle, hatte diese Glaubenswelt damals so gar NICHTS mit meinem wahren inneren Selbst zu tun. Traumatische Erfahrungen (frühe zentrale Verluste und andere Umbrüche) aus meiner Kindheit und Jugend verhärteten mein vergangenes Lebensmodell zusätzlich.

Alles war anders

Ich war also gefangen im Hamsterrad. Gefangen in einer mir unbewussten Gedankenwelt, die mich ständig antrieb und unter Druck setzte – die mich niemals wahrhaftig zur Ruhe kommen ließ. Es gab hier keinen Platz für Entspannung, Entschleunigung, Erholung und Frei-Raum-Zeit.

Doch ALLES im Leben strebt IMMER nach Balance. Somit suchte mein tiefes Verlangen nach innerem Frieden, nach Jahrzehnten der (Selbst)Tyrannei, eine Möglichkeit, sich zu zeigen.

Wie?

Über ein Burnout, ein innerliches Ausbrennen, welches mich schlussendlich in den waagerechten Stillstand brachte!

Damals fühlte ich mich zu tiefst ohnmächtig, ängstlich, hilflos, traurig und wütend. Ich glaubte einsam und wertlos zu sein.

Heute weiß und fühle ich, dass ich niemals hätte auf andere Weise „aufwachen“ können. Meine Glaubenswelt war zu abgehärtet, die schmerzlichen Wunden aus meiner Kindheit zu klaffend, meine unterdrückten unwohlen Gefühle zu überwältigend, als dass ich jemals auf sanfte, freiwillige Weise hätte entdecken wollen/können, welche unterdrückten Gefühle in mir wirkten.

Was tust du, wenn dich die pure Angst, Panik und eine tiefe Depression aufsuchen? Oder dich eine Krise in Form von körperlicher Krankheit, Verlust, etc. heimsucht?

Ich kann dir sagen, was ich tat: Ich ließ mich (unter)stützen. Ich nahm endlich Hilfe von außen an und entdeckte gleichermaßen meine Selbstheilungskraft und damit meine Selbstwirksamkeit, was mich auf den Weg der wahren inneren Stärke brachte.

Der entscheidende Strohhalm ist Bewusstsein

Eine Krise, ganz gleich welcher Art, ist ein schwerer Schlag und gleichzeitig eine wunderbare Chance, bewusst zu werden – zu reifen und deine innere Kraft kennen und schätzen zu lernen. Wenn du weiter leben möchtest, musst (darfst!) du dich also fragen, was du tun kannst, um dein Leben (wieder) lebenswert zu machen?

Frag dich also:

„Wer oder was kann mir in dieser Zeit eine Stütze sein?“
„Wo erhalte ich Hilfe, das notwendige Wissen (Bewusstsein), um gestärkt aus dieser Phase hervorzutreten?“
„Was kann ich JETZT tun, um mir selbst zu helfen?“

Über solche Fragen lenkst du deinen Fokus weg von deinem Ohnmachtsgefühl hin zu dem Bewusstsein, dass du IMMER machtvoll bist, auch in Zeiten deiner Schwäche.

Als ich sie mir damals stellte und tief in mich hineinhorchte, bekam ich mit der Zeit viele (Herzens)Antworten. Ich fand eine wunderbare Heilpraktikerin, verabschiedete mich liebevoll von Menschen und Jobs, die mir längst nicht (mehr) gut taten, brachte Bewusstsein in meinen Ernährungsstil, las etliche Bücher und:

Ich ging zum Yoga.

Danke Yoga, mein Anker!

Wenn du in Not bist, nicht mehr weiter weißt, dann halte deine Augen weit geöffnet und glaube daran, dass alles zur rechten Zeit bei dir ist.

So ist es auch mir widerfahren:

Ich hatte damals eine generalisierte Angststörung. Das heißt, ich hatte starke Ängste, Panikattacken ohne ersichtlichen Grund und konnte nachts nicht mehr schlafen. Mein Urvertrauen war erloschen. Ich fühlte mich unsicher und schutzlos wie ein kleines Baby. Wenn ich das Haus verließ, stieg bloße Panik in mir auf. Ich musste (!) lernen, mit dieser Situation umzugehen.

Als ich mich dazu entschloss, zum Yoga zu gehen, wusste und fühlte ich, dass ich das in einer „normalen“ Gruppensituation zu diesem Zeitpunkt noch nicht schaffen würde. Das wäre zu früh gewesen.

Ich rief dennoch in einer Yogaschule an, da ich begriff, dass es so nicht weiter gehen konnte, und hatte direkt meinen damaligen „Yoga-Engel“ erwischt – Christina, 70 Jahre jung, selbst einmal durchs Tal der Angst und Panik geschritten und damit eine authentische Spezialistin im Umgang mit unwohlen Gefühlen wie Angst, Panik und Trauer. Das erfuhr ich aber alles erst mit der Zeit.

Ich schilderte ihr kurzerhand meine Lage und sie bot mir sofort einen Einführungskurs, gemeinsam mit meinem Mann, an. Wir waren damals über 3 Monate allein in ihren „leichten Händen“ und es war eines meiner größten Geschenke, für das ich jeden Tag dankbar bin.

Ich erlernte in dieser Phase nicht nur die Grundkenntnisse des Yoga, sondern hatte einen Menschen an meiner Seite, der mich durch und durch fühlte und verstand. Sie fühlte mit mir (aber sie bemitleidete mich NICHT!) und hatte gleichermaßen eine wunderbare Gabe, mir lächelnd beizubringen, dass Angst, Panik und tiefe Trauer etwas völlig „Normales“ sind. Ein Erkenntnisgewinn, der dafür sorgte, dass ich stetig die Furcht vor diesen zugegebenermaßen unwohlen und herausfordernden Gefühlen verlor.

Ich weiß noch, wie oft ich innerlich wütete, als sie mich immer und immer wieder auf eine liebevoll disziplinierte Art und Weise dazu aufforderte, meine gedanklichen Beschränkungen aufzubrechen. Ich hatte z.B. anfangs ein großes Problem damit, meinen Kopf vornüberzubeugen – Loslassen im Allgemeinen viel mir sehr schwer. Ich erinnere mich als ich auf meinem Yoga-Kissen saß und wir Atemübungen gemacht haben – alsbald es still wurde und ich voll bei mir sein musste (durfte), überkamen mich Schweißausbrüche, Hitzewallungen stiegen in mir empor. Mein Kopf pochte, meine Ohren sausten, mein ganzer Körper vibrierte innerlich – ich wollte einfach nur aufstehen und wegrennen. Da erkannte ich: Yoga macht wach.

Über Yoga und mit Hilfe von Christina habe ich gelernt, meinen Willen zu stärken. Ich muss heute nicht mehr jedem Impuls folgen, der in mir aufschwingt. Wenn ich spüre, dass Hitze (Angst) in mir aufsteigt, lächle ich und sage mir: „Aha, interessant, was ich da fühle.“ Und dann lenke ich meinen Fokus wieder auf das, was ich gerade tue. Ich habe gelernt, meine angstvollen Wunden zu akzeptieren. Sie sind ein Teil von mir und wenn ich sie liebevoll, selbstbewusst und wertneutral annehme, macht mich das innerlich stark.

Heute bin ich sehr froh, dass ich eine Mentorin hatte, die vermutlich sich selbst in mir ein Stück wiederentdeckte und der es dadurch umso mehr ein Anliegen gewesen sein muss, mich auf meinem Weg zur Heilung einen entscheidenden Abschnitt achtsam zu begleiten. Danke Christina!

Yoga hat einen posttherapeutischen Effekt

Rückblickend begreife ich, weshalb sie mit mir ganz bestimmte Asanas immer und immer wieder geübt hat. Klar, hat sie mir das damals erklärt. Doch oftmals braucht es Zeit, Übung und noch mehr Wissen, bis wir die Dinge in ihrer Tiefe wahrhaft fühlen und verstehen können:

Der Fisch half mir, meine Trauer zu spüren und diese (ab)fließen zu lassen. Die Kobra öffnete mein verschlossenes und zu tiefst verletztes Herz. Alle Krieger verhalfen mir zu meiner inneren Kraft und Macht (im positiven Sinne).

Wir tätigten außerdem etliche Übungen, die mein Wurzelchakra und mein Sakralchakra nährten. Sie zeigte mir Atemabfolgen, die meine innere Hitze kühlten, die mich ruhiger werden ließen. Und über das Erlernen der Meditationskunst wurde ich zunehmend gelassener im Umgang mit meinen Gefühlen.

Christina ist für mich mittlerweile zu einer starken inneren Stimme geworden, die mich tagtäglich liebevoll, mutig, keck und voller Optimismus begleitet. Sie ist für mich ein großartiges Mutter/Großmutter-Imago und sie ist der Ursprung meiner Yoga-Liebe.

Dieses Jahr im September beginne ich meine Yogalehrer-Ausbildung und freue mich schon so sehr darauf, später etwas von dem, was Christina und Yoga mich gelehrt haben (und noch immer lehren) an andere Menschen weitergeben zu können. Meine Vision ist es, mein Bewusstseinscoaching mit Körperarbeit zu verbinden und damit viele Menschen auf ihrem Weg in ein ganzheitlich gesundes, glückliches, authentisches, mutiges und freies Leben zu begleiten.

Ich liebe Yoga und ich liebe mein Leben und danke dir von Herzen, dass du meine Worte gelesen hast.
Diana


Quelle: http://www.ohmyyogi.de/yogatherapie-yog ... -gerettet/
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