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Chakren und Zuckerwatte - Reise mit 40mg NB-5-MeO-MiPT

Verfasst: 18. Oktober 2026, 20:05
von kleinerkiffer84
Gestern hatte ich wieder mal Lust auf einen Trip mit NB-5-MeO-MiPT. Ich wollte eine richtig starke Fahrt, also gab ich mir 40mg der Substanz in die Glaspfeife.
Wobei ich aber anmerken muss, die faktische Menge an 5-MeO-MiPT war dann niedriger, da ja die NB-Gruppe auch noch wiegt und es als Oxalat vorlag, welches auch noch wiegt,
wobei ich die genauen Zahlen von der NB-Gruppe und der Oxalat-Gruppe jetzt nicht im Kopf habe. Es war aber dann letztlich auf jeden Fall genug.
In Dunkelheit und Stille hielt ich das Feuerzeug an die Glaspfeife und zog den Kopf in einem Zug leer. Ich hielt den Rauch unten, schaffte es gerade noch die Glaspfeife auf ein
Handtuch neben mir kontrolliert abzulegen, lehte mich zurück und hielt die Luft noch weiter an um das Maximale aus der Wirkung raus zu holen.
Sekunden später hat es mich extrem weg genauen. Ich hatte wunderschöne Tryptamin-Optics in den Farben wie man sie von 5-MeO-MiPT kennt. Alles pulsierte in den Farben Blaut, Violett,
Rosa und Grün. Wunderschöne synästhetische Fraktale formten sich, die mich an den Geschmack von bunter Zuckerwatte erinnerten, obwohl ich seit Jahrzehnten keine Zuckerwatte mehr hatte.
Der Bodyload wurde unglaublich stark. Gleichzeitig hatte ich einen stark salzigen Geschmack an den Lippen und in den Atemwegen vom Oxalat. Der Puls war sehr hoch und im ganzen Körper
wie ein Bass zu spüren. Das Denken und das Ego weichten sich rapide auf. Ich brauchte ein paar Minuten bis ich mich auf diese Wirkung eingestellt hatte, bis ich auf der Schwingungsfrequenz
dieser Substanz war und wusste "was sie von mir will". Das war bei gerauchtem 5-MeO-MiPT früher auch oft so. Die Wirkung setzt schnell und stark ein, aber sie geht in eine etwas
andere Richtung als DMT und 5-MeO-DMT, wobei man bei 5-MeO-MiPT auch diesen typischen Charakter der 5er Tryptamine merkt.

Ich saß da, konzentrierte mich darauf ruhig zu atmen, während die bunten Fraktale und der Puls immer mehr rasten und überlegte tief im Hinterkopf ob ich ein Mensch bin, der eine Droge genommen hat.
Einige Minuten nach diesem Raketenstart hatte ich mich richtig auf diese Substanz eingestimmt. Es war, als ob sich meine Schwingungsfrequenz an die Schwingungsfrequenz dieser Substanz angepasst hatte.
Nun konnte man sozusagen zusammen auf Reisen gehen, oder auf der "Welle" dieser Schwingung der Substanz reisen.
Ab nun wird es zunehmend unmmöglich die Erfahrung 1:1 in Worte zu transkribieren. Insgesamt drehte sich der Großteil der Reise stark um Aspekte die ich umschreiben würde mit
Energiezentren im Körper, Ausleitung negativer Energien, Schwingungsfrequenz und Manifestation. Durchströmt wurde das ganze Szenario immer wieder mit gleißender weisser Energie,
die eine Erinnerung daran vermittelte, das alles Sein aus einer Singularität und aus diesem weissen Licht stammt, welches man im Grunde auch "Gott" oder "Einheitsbewusstsein" nennen könnte.
Ich merke gerade das auch diese Worte nicht exakt treffend sind, aber wie gesagt, ab jetzt reicht Sprache einfach nicht mehr richtig aus.
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Woran ich mich chronologisch konkret als Erstes erinnern kann, ist, dass ich eine wunderschöne Gehirnmassage erhalten habe. Es war, als würde diese Substanz mein Gehirn sanft durchkneten.
Parallel dazu flossen die Gedanken die ich wie von selber dazu dachte, wie bunte Bäche durch mein Gehirn. Diese Bäche überschnitten sich an einigen Stellen, an denen dann ein bunter,
nach Zuckerwatte schmeckender Wirbel enstand, der in eine Unendlichkeit aus weisser Energie floss. Diese Massage stand energetisch in einer Verbindung mit dem restlichen Körper.
Ich kann nur ungenügend in konkrete Worte fassen um welche Art von Energie es sich hier handelte. Umschreiben würde ich diese Energien mit Begriffen aus der asiatischen Medizin,
wie Chakren und Chi. Es fühlte sich unglaublich angenehm an, als mit dieser Massage so etwas wie aus dem Gleichgewicht geratene Energiezentren wieder zurecht gerückt wurden.
Das war als ob einem ein Chiropraktiker einen Wirbel einrichten würde, nur das es nicht körperlich war, sondern sich auf abstrakte Energien bezog. Ich konnte mich im Hinterkopf absolut
hineinversetzen in Berufe wie Energetiker, Klangtherapeuten und ähnliches. Auch dabei geht es grob gesagt darum, Energien sozusagen zurecht zu rücken. Das konnte ich absolut nachvollziehen
und ich genoss es selber, wie Energien neu sortiert wurden, während alles in wunderschönen Visuals pulsierte, die süß nach Zuckerwatte schmeckten.

Der Bodyload wurde immer stärker. Das fühlte sich an, als würde ich von innen heraus aufgebläht werden und so etwas wie eine zweite Haut an meiner Oberfläche haben, die sehr heiss ist.
Mir wurde bewusst, dass diese heisse zusätzliche Aura um mich herum energetisch dazu diente, innere Hitze auszuleiten. Es war als würde eine innere Hitze nach aussen gestülpt um
auskühlen zu können, etwa so als würde man eine heisse Tasse Tee auf die kühle Fensterbank stellen, damit sie auskühlen kann. Mir fiel dann ein, dass ich während der Hitzewelle oft
mit starken Aggressionen zu kämpfen hatte. Diese Aggressionen die sich in großen Mengen als negative Energie und als Gift in meinem Energiekreislauf angestaut hatten, wurden auf diese
Weise neutralisiert und wie Wärme nach aussen abgestrahlt, bis sie verpufft waren.

Zwischendurch wurde das Schauspiel immer wieder durchzogen mit Aspekten wie sie für 5-MeO-Tryptamine typisch sind. Ich wurde einige Male in einen tiefen Sog aus Unendlichkeit gezogen,
der im Nichts mündete. "Nichts" bedeutet in diesem Zusammenhang wirklich "Nichts". Es war die Abwesenheit von Sein. Es wird in der Philosophie häufig die Frage gestellt, warum es
überhaupt etwas gibt und nicht nichts. Genau diese ultimative Abwesenheit von Sein bereist man mit 5er Tryptaminen. Gleichzeitig ist diese Abwesenheit von Sein aber auch der Beginn von Allem.
In diesem Nichts, obwohl es ja nichts gibt, liegt nämlich die Urquelle von allem Sein, die sich als göttliches weisses Licht zeigt. Das ist die Urquelle der Existenz und das Alpha und Omega.
Das ist unmöglich in Worte zu fassen und kann nur sehr abklatschmäßig wiedergegeben werden. Wie von selber begann ein Charka in meinem Körper, das ungefähr hinter der Brust liegt
immer mehr in weissem Licht zu erstrahlen, etwa so als würde man den Regler eines gedimmten Lichts immer heller drehen. Dadurch wurde mir bewusst, dass genau diese weisse Energie
auch ich immer in mir trage. Durch diese weisse Energie bin ich immer mit der Urquelle der Schöpfung verbunden. Die Substanz zeigte mir ein kontinuierliches Wechselspiel aus Sein und nicht Sein.
Ich starb sozusagen unzählige Male in dieser schwarzen Endlosigkeit, wurde aber gleichzeitig durch das weisse Licht heraus wieder neu geboren. Bei der Wiedergeburt wurde mir jedesmal
bewusst, dass ich durch das weisse Chakra hinter der Brust immer mit der Urquelle verbunden bin, auch wenn man das im Alltag nicht merkt. Das gleissend weisse Licht in diesem Chakra
ging resonant mit einem angehem vibrierenden Gong-Ton der sanft mich selber, sowie alles Sein durchfloss und sanft auf einer bestimmten Frequenz vibrieren lies.
Wie von selber sagte ich in einem inneren Monolog als Mantra die ganze Zeit: "ICH BINNNN", wobei das Wort "BINNNNNNN" eine harmonische Frequenz erzeugte, die resonant mit diesem
Ton der alles Sein durchfloss, war.

In der nächste Phase des Trips ging es um Sichtweisen die ich zusammenfassen würde als "Manifestation". Ich konnte erfühlen das viele höhere Bewusstseinszustände bereits in mir stecken
und das ich diese theoretisch aktiveren kann, ohne die jeweilige Substanz nehmen zu müssen. Ich konnte mir vorstellen, wie ich jetzt einen DMT-Durchbruch manifestieren kann,
oder wie ich andere höherschwingende und transpersonale Bewusstseinshinhalte die ich nicht näher in Worte fassen kann, einfach wie ein Programm aufrufen kann.
Begleitet wurden all diese Phasen von sehr schönen Optics, wie sie für 5-MeO-MiPT typisch sind. Es war ein fluides Wechselspiel aus rosa, rot, weiss, blau und grün.
Interessant ist, dass diese Optics stark synästhetisch sind. Irgendwas erinnert mich dabei an den Geschmack von Zuckerwatte oder auch an einen Zuckerguss.
Genau so sehen diese Optics auch teilweise aus, wenn sie wie ein Zuckerguss gerinnen, nachdem die fluiden fraktalen Spiralen mit der weissen Energie durchflossen werden.
Ich hatte noch immer den beissenden Geschmack nach Oxalat an den Lippen, aber durch die synästhetische Wirkung fühlte es sich an, als würde ich an bunt-süsser Zuckerwatte lecken.

Nach 2 Stunden lies die Wirkung dann rasch nach.
Ich nahm ein Opiat um den Bodyload geschmeidiger zu machen und genoss es dann noch stundenlang zu den Restvisuals Psytrance zu hören.