Corona-Omikron Tripbericht

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Ich komme gerade von einem unfreiwillige initiierten Coronatrip runter.
Wer mir diese Substanz, der Kategorie "Virus" in mein Frühstücksmusli gemischt hat, weiß ich nicht.

Vorgestern früh ist der Virus ausgebrochen und begann gleich am frühen Morgen, mit ausgeprägten Kopfschmerzen, die mich bizarrer weiße an die ersten sehr unangenehmen LSD-Bodyloads erinnerten, die ich hatte. Nur das dieses Gefühl des Zusammenstauchen, Auseinanderzerren, durch Walzen gerollt zu werden ect. hier alleine im Gehirn war, während es auf diesen ersten LSD Erfahrungen, den ganze Körper einnahm. Der nächste Unterschied ist die Dauer.
Die LSD Bodyloads damals hielt etwa 1 1/2 stunden an, die Corona Kopfschmerzen dagegen den ganzen Tag. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob es das ist was man als "Cluster Kopfschmerzen", bezeichnet.

Auch fühlte sich der Corona Rausch an wie eine Krankheit, als hätte man schlechten Schnaps getrunken. Kaum stand ich am ersten Tag des Trips auf, dachte ich mir "Wohw, wo kommt der Rausch her?" Ich fühlte mich wummrig und schummrig und kraftlos, ganz ähnlich einem Alkoholkater, in dem man noch ein bisschen besoffen ist.
Sehr unangenehm.

So ging ich torkelnd an den Teeschrank und bereitete mir ein erstes Heilmittel, einen Mischung aus Holunderblüten, Lindenblüten und Engelwurz. Wobei ich die Holunderblüten erst kürzlich selbst gesammelt hatte. Es ging mir sofort besser, schon nachdem ich den ersten Schluck trank. 3 mal täglich trinke ich eine Tasse seitdem.
Mittags wollte ich frische Luft haben, nahm meine Isomatte und legte mich im Garten in die Sonne. Ich erinnere mich an etwas aus den Christina Büchern, dem 2. Band, da beschreibt Christina von Dreien die Existenz von sogenannten "Lichtheilern", die man an seine Seite rufen kann. Ich zögerte nicht lange und forderte über die Quelle einen solche Lichtheiler an und da war dieser auch schon. Ich spürte wie eine gelbgoldene Energie durch mich strömt, sehr angenehm, sehr heilsamen, dann als würde dieses Lichtwesen seine Hände auf mein Herz halten und irgendetwas gutes machen, das ich nicht näher beschreiben kann. Hier sah ich sogar kurz eine Erscheinung des Lichtheilers, eine Frau mit braunen Haaren in Gold-weißem Gewand die ihre Hände an meine Brust hielt und ihren Kopf auf ihre Hände über meine Brust bzw. mein Herzchakra legte. Dann kamen mir Gedanken als würden sie von dem Lichtheiler kommen "Geh zurück ins Bett, es ist jetzt nicht gut für dich hier draußen zu liegen." Ich hörte auf sie und bin wieder ins Bett gegangen und hier verbrachte ich auch die meisten Zeit des ersten Tages. Irgendwann Im Bett sah ich dann ein Bild vor meinem inneren Auge, das Bild eines ganz in schwarz gekleideten, in einem Mönchsgewand mit schwarzer Kapuze über dem Kopf. Das Gesicht war nicht zu erkennen, sondern an dessen Stelle war alles einfach nur schwarz. Es hielt nicht lange an, 1-3 Sekunden vielleicht, dann löste es sich in das Bild eines der fröhlich lächelnden Mitglieder meines Geistigen Teams auf, mit ihren leuchtenden Herzen auf Brusthöhe. Wer weiß schon was das erste war, vielleicht ja der Sensenmann, vielleicht ja aber auch einer der Illuminaten der dieses Virus in die Welt gesetzt hat, vielleicht aber auch der Krankheitsgeist, ich habe keine Ahnung. Wenig später erreicht mich eine Textnachricht vor dem geistigen Auge, in weiß geschrieben "Du hast ihn gesehen, nicht wahr?" Ich antwortete nur in Gedanken mit "ja", da ich nicht wusste von wem die Mitteilung kam. Gegen Abend kam mir dann in den Sinn, das ich doch noch CBD Marihuana da habe. Die Sorte "Tatanka", "vielleicht hilft das ja gegen Kopfschmerzen", dachte ich. So verdampfte ich eine Portion Tatanka Cannabis im Vaporiser und es wurde sofort, ganz erheblich besser. Die Kopfschmerzen verschwanden quasi komplett, doch nach etwa 1 Stunden kehrten sie wieder, sodass ich einfach noch mehr vaporisierte. Auch erinnerte ich mich daran, das in einem meiner Yogabücher ein Yogasequenz für die Stärkung der Abwehrkräfte angeboten wird, und obwohl ich total fertig war, begann ich dann einfach irgendwann es zu praktizieren und zog es tatsächlich bis zum Schluss durch. Während ich dabei aus den einzelnen Haltungen herauskam, überspulte es mein Innenleben jedes mal regelrecht und teilweise saß oder lag ich dann erst einmal auf unbestimmte Zeit herum, ehe ich weiter machen konnte. Die Übungen warne eigentlich alle sehr locker, meistens musste man sich nur in eine Haltung mit eingesetzten Hilfsmitteln für einige Minuten fallen lassen wie z.b. den liegende Schmetterling mit Bolster. Im Herabschauenden Hund, das die anstrengendste Haltung in dieser Sequenz war, wurde mir dann richtig bunt vor dem geistigen Auge "Oha, das nimmt ja psychedelische Ausmaße an", ging mir durch den Kopf, angesichts der vielen bunten Fraktale in allen Farben die sich mir hier im inneren zu, leider wenig angenehm ausschauenden, Wesenheiten zusammensetzte. Vielleicht war das ja der Krankheitsgeist den ich da sah oder irgendwelche Verunreinigungen die mit der Krankheit einher kamen und jetzt mit den Yogahaltungen energetisch ausgespült wurden. Nach der Sequenz fühlte ich mich wirklich deutlich gestärkter, als hätte sich eine Art energetischer Schild um mich gelegt, der mich dabei unterstützt wieder zu gesunden.

Am Tag danach, also gestern, war es schon viel besser, die Kopfschmerzen waren weg und das unangenehm Rauschgefühl auch. Allerdings war ich noch überhaupt nicht leistungsfähig und ein Krankheitsgefühl war immer noch da, und so verbrachte ich auch diesen Tag vor allem im Bett. Am Abend wiederholte ich die Yogasequenz.
Heute morgen dann, direkt nach dem Aufstehen, musste ich mich sofort wieder hinlegen, da jeder versuch aufzustehen darin endete das mein Kreislauf zusammenbrach, und ich bewusstlos geworden wäre, wäre ich dem nicht zuvor gekommen. Allgemein ist es heute aber nochmal deutlich besser, sodass ich mir sicher bin, morgen bin ich wieder leistungsfähig genug um zumindest den halben Tag arbeiten zu können.

Was vielleicht noch erwähnenswert ist, ist meine QiGong Praxis während dieses ungeplanten Trips. Am ersten Tag, obwohl es mir dreckig ging und ich schwach war wie seit Jahren nicht, stellte ich mich mit eisernen Willen hin und sagte mir "das zieh ich jetzt durch." Und tat es, auch gestern und auch heute schon. Die Besonderheit daran ist vor allem die 15min lange statische Haltung im stehen. Selbst heute musste ich mich direkt danach noch hinsetzten, gestern musste ich mich danach sogar hinlegen weil mir so schwindelig wurde, sodass ich mich jetzt frage, wie ich diese Haltung am ersten Tag durchziehen konnte, ohne bewusstlos zu werden.

Ich kann diese Substanz wirklich nicht empfehlen, nehmt zum Reisen lieber LSD-25.

Re: Corona-Omikron Tripbericht

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Nachtrag
In den Tagen nach der beschriebenen Corona Erfahrung, stellte sich eine zunehmende Schlappheit ein. Trotz der stark energetisierend QiGong Übungen die ich jeden Tag machte, hatte ich nur Kraft für etwa 3 Stunden Arbeit. Es war schwierig und deprimierend mit so wenig Energie zu laufen. Vorbelastet bin ich hier durch eine scharlatanische Ritalin Behandlung in meiner Kindheit, die damals einen massiven und dauerhaften Energierückgang als Wirkung zur Folge hatte. Also habe ich die Menge und Häufigkeit meines Energietraining pro Tag nun mehr als verdoppelt. Denn ich dachte mir, wenn eine Einheit zu 30min für Ritalinfolgeschäden ausreicht, dann steigert ich auf das 3 Fache und das Training liefert mir den nötigen Energiebedarf um den ganzen Tag, im richtigen Verhältnis von Spannung und Entspannung immer volle Power geben zu können und es funktioniert.

In letzter Zeit beschäftigte ich mich eigentlich mehr mit Yoga. Doch mit QiGong gelingt es mir besser den nötigen Energiebedarf für meine Weg zu decken.
Yoga ist natürlich weiterhin sehr interessant und ich möchte es in meinem Bewegungsstudium nicht mehr vermissen.

Ich verwende eine Mischung aus fliesenden QiGong Übungen wie z.b. den 8 Brokate, sowie einem stillen QiGong das ich im Anschluss daran praktiziere und das daraus besteht, eine oder mehrere statische Haltungen einzunehmen. In einem Training halte ich, dann etwa 15min das Pferd (eine kraftvolle stille Haltung) und im anderen, wechsel ich mehrere kraftvolle stille Haltungen, zu einer Dauer von 3-5 Minuten. Die fliesenden Übungen öffnen die Lebenslinien und die stillen Haltungen spülen sie frei und nähren dauerhaft das ganze Energiesystem. Wenn ihr euch also nach Ritalin, Corona oder anderes, ständig schlapp fühlt, könnt ihr das ja mal ausprobieren.

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