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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 14:59

ah ok. man hat nur manchmal das gefühl als sei es verpöhnt
aber kann mich täuschen.
"schau der denkt aber wieder viel, der arme tropf". :nene:

vorschlag: manifestier dir ein subforum...
forum-der-stille oder so.
dort gehts dann nur um stille/ruwa... & dieses forum WARTET
also auch wenn monate darin nix geschrieben wird

regel: kein bla&lall-sprech, tubendinger & so weiter
sondern kurz&knapp schreiben was in dieser "seinsweise" gerade
*entdeckt*, bemerkt, wahrgenommen wird..wie auch immer.
etc... vielleicht kommt so mal ein wenig neuer input rein.

zugangsweisen dazu kann man ja überall im web &buch finden,
oder sich weiter in anderen freds drüber austauschen...

na?

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Dr.Schuh
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 15:24

Slider hat geschrieben:ah ok. man hat nur manchmal das gefühl als sei es verpöhnt
aber kann mich täuschen.
"schau der denkt aber wieder viel, der arme tropf". :nene:
Ach woheeer.... :blacklol: :strubbel: ;)
forum-der-stille oder so.
:lol: Eine zauberhafte Idee, wie ich finde. Das ist ja fast Zen. Daher praktisch aber schwierig umzusetzen. :denk:

Man könnte ja mal n Fred-der-Stille aufmachen.. :glaskugel:
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getintoit
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 15:33

Vielleicht eher, es auf seinen Platz zu verweisen.. und es nicht zwanghaft zu müssen.
also besser zwanghaft nicht müssen ? warum ? welchen platz hats den eingenommen dem ihm nicht zusteht und wer beurteilt dies und das ?
is "nicht müssen wollen" nicht irgendwie zwanghaft ? n wunsch ? ne begierde ? ein_konzept_?

persönliche behauptung: alle die behaupten das sie nicht denken, denken das nur gern von sich.

wenn stille der raum ist, in dem denken sich entfaltet, dann is es das auch noch mit denken. wie auch anders ?
nicht denken ist bewusstlosigkeit, nicht-denken wesensgleich mit allen absichtslosen handlungen. immer noch "da".

(ich stell btw nur fragen. nich das einer noch meint ich hätte ne meinung dazu)
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 15:44

also besser zwanghaft nicht müssen ?
Nein. Kein müssen.
warum ? welchen platz hats den eingenommen dem ihm nicht zusteht und wer beurteilt dies und das ?
Die Führung. Was in unserer Gesellschaft vorwiegend zählt, ist das (pseudo)Rationale. Allerdings ist davon ja schonwieder eine Abkehr festzustellen langsam... zu Zeiten der Aufklärung und Säkularisierung war das nochmal was anderes. Warum sie die Führung nicht alleine innehaben sollte? Weil das imo arm macht, die Sicht einschränkt, und unsere Welt zerstört. Nicht die Ratio an sich. Sondern die Mode, sie zum Maß aller Dinge zu machen. Wer das beurteilt? Jeder für sich selbst.
is "nicht müssen wollen" nicht irgendwie zwanghaft ? n wunsch ? ne begierde ? ein_konzept_?
Ein Wunsch. Und dagegen ist nichts einzuwenden, imho. Wunschkraft hier und jetzt, ist der Motor zu handeln.
wenn stille der raum ist, in dem denken sich entfaltet, dann is es das auch noch mit denken. wie auch anders ?
Wenn Dunkelheit der Raum ist, in dem sich Licht entfaltet, dann is es doch nicht mehr Dunkel..
nicht denken ist bewusstlosigkeit
Nicht-Denken schafft Platz für einfaches Wahrnehmen, Bewusstwerdung dessen was ist. Denken lenkt imho davon ab. Der Sense-of-Wonder ist stil.
Der Lärm des Denkens übertönt den Klang des Universums.
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 16:04

Nein. Kein müssen.
wozu dann das ganze geschisse ?^^

jedenfalls scheint denken hier ja eher als etwas was es zu verändern gilt, was irgendwie "nicht richtig" ist, etwas das es zu vermeiden gilt.
auf das warum gibz sogar ne antwort. wenns aber sowieso egal is, woher dann überhaupt das thema ?
Was in unserer Gesellschaft vorwiegend zählt, ist das (pseudo)Rationale.
gehz also eher ums "richtige denken" ? das würde mir blitzartigg einleuchten.
schliesslich würde dazu auch gehören zu bemerken das ich nicht meine gedanken bin.
Weil das imo arm macht, die Sicht einschränkt, und unsere Welt zerstört.
wenn das "unsere" welt ärmer macht, dann ja auch meine. wie ist es dann aber möglich das:
Jeder für sich selbst.
das beurteilt ? wäre es dann nicht angebrachter von "meiner welt" zu sprechen ?
Ein Wunsch. Und dagegen ist nichts einzuwenden, imho.
nun mein eindruck ist der, dass es durchaus etwas ist wogegen etwas einzuwenden ist.
ein wunsch ist ein konzept das es "besser ginge" als_jetzt und hier_, nich ? ;)
Wenn Dunkelheit der Raum ist, in dem sich Licht entfaltet, dann is es doch nicht mehr Dunkel..
wenn der himmel der raum und die gedanken die wolken sind, ist auch bei regenwetter der himmel noch da. ;)
das es aber alles das nicht ist, weder dunkelheit noch licht, noch himmel oder wolken ham wir es hier wohl mit nicht mehr als einem gedanklichen konzept zu tun, mit dem man sich ja nicht identifizieren muss, wenn man nicht mag.
Nicht-Denken schafft Platz für usw
mag sein, ja. NICHT denken is jedenfalls noch weniger als bewusstlosigkeit.
Bewusstwerdung dessen was ist.
gedanken (allgemeiner: kognitive aktivität) ist etwas das ist. ;)
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 16:32

getintoit hat geschrieben:
Nein. Kein müssen.
wozu dann das ganze geschisse ?^^
Weil es zumindest mir nichtmal in den Sinn gekommen wäre, nicht zu denken. Ich musste zwanghaft denken, und habe geglaubt die Welt erdenken zu können, wenn ich nur gut genug darin wäre. Es geht um die Überwindung des Denk-Zwangs.

Speziell das Denken innerhalb des der aristotelischen Logik stützt zudem das säkularisierte, wie auch das theistische (hier ich, da gott) Weltbild, und steht der Einheitserfahrung entgegen - da es immer dualistisch arbeitet. (Sujekt/Prädikat, Subjekt/Objekt, Relativ/Abslout, Ton/Stille, Ursache/Wirkung, Stern/Schwärze des Universums.). Daraus entstehen dann Axiome wie "'a' kann nicht nicht 'a' sein" oder "'a' kann nicht 'a' und gleichzeitig nicht 'a' sein" undsowas. Sie haben aber mit der Wirklichkeit des Universums nicht viel zu tun.

Ich musste lernen, mal nicht zu denken. Dazu habe ich es mir jahrelang regelrecht verboten, vorallem auf trips, was zu so manchem zweifelhaften Auswuchs führte... Heute sehe ich das nichtmehr so eng, und spiele ohne Anhaftung auch mal das Denk-Spiel, wenn ich Lust habe, und versuche das was ich Tue, rational zu erklären, anstatt eben zu tun, was die Ratio sagt. Ja, der Verstand ist sogar ein Berater in manchen Dingen, nur nicht alleine Herr im Haus. Aber vll war für mich diese Zeit ja nötig, um diese fesselnde Anhaftung zu lösen. Ich hielt mich für mein Denken einstmals.
Weil das imo arm macht, die Sicht einschränkt, und unsere Welt zerstört.
wenn das "unsere" welt ärmer macht, dann ja auch meine. wie ist es dann aber möglich das:
Jeder für sich selbst.
das beurteilt ? wäre es dann nicht angebrachter von "meiner welt" zu sprechen ?
Vielleicht schon. € Sagen wir einfach "die".. ^^
Ein Wunsch. Und dagegen ist nichts einzuwenden, imho.
nun mein eindruck ist der, dass es durchaus etwas ist wogegen etwas einzuwenden ist.
ein wunsch ist ein konzept das es "besser ginge" als_jetzt und hier_, nich ? ;)
Hmmjain. ^^ Wenn ich hier und jetzt Hunger habe, und mir hier und jetzt eine Banane wünsche, was dazu führt, das ich mir eine Banane besorge, so bedeutet das nicht zwangsläufig, dass ich dazu auch nur einen Moment aus dem jetzt fallen muss. "Ich wünsche mir eine Banane" ist imho was anderes als "Mimimi, ich habe keine Banane".
wenn der himmel der raum und die gedanken die wolken sind, ist auch bei regenwetter der himmel noch da. ;)
Man sieht ihn nur nicht mehr...
Nicht-Denken schafft Platz für usw
mag sein, ja. NICHT denken is jedenfalls noch weniger als bewusstlosigkeit.
Mehr.. weniger? Blubb. :D
gedanken (allgemeiner: kognitive aktivität) ist etwas das ist. ;)
Aber nur ein winzigkleiner Teil davon, der den Klang der Stille, den Zauber des Lebens, des Jetzts, der Unendlichkeit übertönt.
Zuletzt geändert von Dr.Schuh am 19. Aug 2010, 17:35, insgesamt 10-mal geändert.
Grund: ergänzt
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 17:56

Für mich persönlich geht es bei dieser Schose hier vielmehr darum, dass die Identifizierung mit den "eigenen" Gedanken eine gewisse Dämpfung bekommt ... so wird das Denken imo nicht verpönt oder beschnitten, sondern mein Selbst, zusätzlich zum Denken, in erhöhter Weise mit etwas in Kontakt gebracht/durch etwas ergänzt, das ich im Laufe der Jahre und all der "Wichtigkeiten" die diese ausmachen vergessen bzw. aus dem Gewahrsein verloren hatte.

Ich habe kein Interesse daran das Denken vollständig einzustellen ... wär ja plöt, da ich mich ja nicht die ganze Zeit so hätte zunageln müssen, um zu diesem ausgereift verschrobenen Denken zu kommen, das mir heute innewohnt ^^

Mir kommt die toll'sche Lehre manchmal bisi so vor, wie der Lazy Man's Guide zu Byron Browns Befreiung vom inneren Richter :D
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 18:46

anima hat geschrieben: Ich habe kein Interesse daran das Denken vollständig einzustellen ... wär ja plöt, da ich mich ja nicht die ganze Zeit so hätte zunageln müssen, um zu diesem ausgereift verschrobenen Denken zu kommen, das mir heute innewohnt ^^
Das was einen zu etwas besonderem macht, darf schließlich nicht gefährdet werden. :strubbel:

Mir ist der Preis dafür halt zu hoch.
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 18:49

Es geht Tolle aber nich darum das Denken gänzlich einzustellen. Sondern darum über das Denken hinauszugehen, ohne die grundsätzliche Fähigkeit zu verlieren einen inneren Dialog zu führen.
Warum sie die Führung nicht alleine innehaben sollte? Weil das imo arm macht, die Sicht einschränkt, und unsere Welt zerstört. Nicht die Ratio an sich. Sondern die Mode, sie zum Maß aller Dinge zu machen. Wer das beurteilt? Jeder für sich selbst.
Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und sagen, weil es sich als Führer in Dinge bzw. Instanzen einmischt wo es nichts zu suchen hat.
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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 22:21

schuh hat geschrieben:Ach woheeer.... :blacklol: :strubbel: ;)
pavlovscher reflex + sprachverliebtheit von slider? 8)

immer wenn ich sowas lese wie "to think or not to think"
oder etwas in der art, dazu noch das "diabolische vt-plot-dingens"...,
da gehn mir ein paar pferde durch. eigentlich weiss ich wies gemeint
is vom eckhart oder sinus oder wem auch immer, aber

muss noch untersuchen das.

schätze brauche wirklich 1 forum-der-stille
:rocker:

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Re: Eckhart Tolle

19. Aug 2010, 22:55

sorry...war vielleicht ein missverständniss, natürlich hat der denkapparat eine wichtige und unverzichtbare funktion.
es geht hier um das zwanghafte-denken, eben dass man mit seinem denken indentifiziert ist und das denken für sich hält und damit nicht aufhören kann wenn man will.

der mensch denk ja permanent, auch wenn er den verstand garnicht braucht.
und wir brauchen unser denken vielleicht aller höchstens 20% von dem was wir denken, alles andere regelt die intution.

mit meinem spruch '...ALLES andere kommt von alleine' mein ich genau das was wir grad machen also über die problematik des denkens nach denken...das ist nämlich eigentlich kontraproduktiov, da dieses konzept nicht durchs denken verstanden werden kann, sondern erst genau dann begriffen wird wenn man damit aufhört.....ach das is voll blöd zu beschreiben bzw. ich bin absoult unbegabt das 'verständlich' rüberzubringen, lest einfach 'the power of now' darinn wird es sowas von gut beschrieben, das es hier alle fragen beantwortet.

ich wünsch euch was :herzen:

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Re: Eckhart Tolle

20. Aug 2010, 03:03

sinusmodul hat geschrieben:ich bin absoult unbegabt das 'verständlich' rüberzubringen
sagt wer oder was & warum?
nich so schnell aufgeben. ;)
glaube nicht, das wir per-se unbegabt sind bestimmtes verständlicher zu machen.
muss mensch halt mit ruhe angehen. habe so das gefühl, dass man da auch mal
andere wege probieren kann gewisse dinge auszudrücken, frag de molch oder
de thilo *grins*

das herkömmlich-gewohnte sprech/denk hat seine tücken & nücken, wies scheint.
hiob hat geschrieben:leser fessele usw.
grad bei recherche über st.petrischnee-film gefunden:

"Was uns an allen Geschehnissen, an denen wir mit oder ohne Interesse teilnehmen,
immer wieder zu fesseln vermag, ist einzig die fragmentarische Suche nach einer neuen Lebensweise."
Guy Debord

:denk:

btt

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Re: Eckhart Tolle

20. Aug 2010, 08:22

Slider hat geschrieben: sagt wer oder was & warum?
Das sagt mein Ego (hier im Forum als Sinusmodul bekannt) und warum sag ich das, weils Leute gibt die das viel besser können (Eckart Tolle).
Desshalb fehlt mir auch die Motivation es zu perfektionieren, da es erstens, wie gesagt, Leute gibt die es meiner Meinung nach schon so perfekt es geht beschrieben haben und zweitens da ich weiß, dass die Worte eh nie an die Wirklichkeit herankommen sondern sie 'zerstören', da die Wirklichkeit erst dann zum vorschein kommt wenn man die Worte schweigen lässt. (Oh man wenn ich mir das jetzt wieder durchles gibts da soviel ecken und kannten die man falsch verstehen kann, desswegen lass ichs jetzt, bitte fühl dich nicht angegriffen oder abgewertet, klar haben worte ihren wert und bedeutung etc. ich schreib ja grad auch in dem forum und kommunizier somit, ich mein das grad alles nur im kontext 'die wirklichkeit zu erfahren')

Ok das wars jetzt erstmal von meiner seite, ich hör jetzt auf mich als eckart-groupie aufzuführen und ihn zu verteidigen. habt spaß und genießt den moment!! :herzen:

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Re: Eckhart Tolle

23. Aug 2010, 06:28

getintoit hat geschrieben: persönliche behauptung: alle die behaupten das sie nicht denken, denken das nur gern von sich.
Vielleicht sollte man Nicht-Denken besser als Stille oder anhalten des inneren Dialogs bezeichnen.
happiness is the absence of resistance

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Re: Eckhart Tolle

24. Aug 2010, 02:51

@worte & so weiter

heute vor der kasse im penny: kleines kind (~4jahre)plaudert unentwegt&fröhlich
vor sich hin..
kassierer sagt zur mutter..." da haben sie ja "voll power"... aber das ist GUT,
dass sie sich früh zu artikulieren lernt, später in der schule und wenns darum
geht freunde zu finden."

ohns geschichte im hinterkopf, die angst des kassierers gesehen...
angst davor sich nicht richtig artikulieren zu können & keinen "anschluss" zu finden,
er drückte dich ersichtlich sehr kultiviert aus..

gleichzeitig ist er da völlig im recht, es ist definitv von bedeutung für des kindes leben,
wenn es seine sprach-skills vorrantreibt (was nicht heisst zur quasselstrippe zu mutieren)
wies dem slider hin&wieder beliebt.

die mutter: n bild von ner "zweiköpfigen", geflügelten schlange aufm rucksack...
die auf ner harley fährt. :pfeif:

es ist sicher von bedeutung auch die sprache zu schulen, nicht nur in hinsicht auf das soziale miteinander.
da muss man garnicht erst mit "am anfang war das wort" usw kommen,
also soweit hab ich das zumindest nachvollziehen können@sinus.

wollte das nur nochmal dazu setzen.


zur "stille".. da scheints ja vielerlei konzeptionen von "stillen" zu geben, in des menschen wahrnehmung.

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