Re: High werden ohne Drogen (Frederick E. Dodson)

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Yogesh hat geschrieben: 8. August 2017, 20:38 Eine Meditationstechnik aus diesem Buch heißt "Gedanken kopieren": Man setzt oder legt sich hin und jeden auftauchenden Gedanken, denkt man einfach nochmal, führt schnell zu großer Stille...
klingt ja einfach... habs jetzt mal probiert... es hat nicht wirklich was gemacht... aber finde es cool vom ansatz her
Yogesh hat geschrieben: 8. August 2017, 20:38 führt schnell zu großer Stille...
sei still! ^^

also zum topic würd vllt noch das "holotrope atmen" (von stanislav grof) passen. was mich daran nervt ist dass stan grof atemtechniken zur bewusstseinsveraänderung jetzt auch nicht selbst erfunden hat aber er stellt es so dar als ob sein pranayama-rip-off/nachmache ganz auf seinem mist gewachsen wär..

https://www.google.de/search?client=ope ... gws_rd=ssl
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Re: High werden ohne Drogen (Frederick E. Dodson)

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nomoredepri hat geschrieben: 3. August 2018, 02:11 Kennt jemand außer holotropem Atmen noch weitere Techniken?=


https://de.wikipedia.org/wiki/Dreamachine
Eine Dreamachine oder dream machine ist eine Leuchte, die mittels des Stroboskopeffekts eine optische Stimulierung des Gehirns bewirkt. Die Apparatur wurde Ende der 1950er Jahre von den Beatnik-Künstlern Brion Gysin und Ian Sommerville entworfen. Die Idee dazu basiert auf einem visuellen Phänomen und der Lektüre des Buches The Living Brain des Neurophysiologen und Roboterforschers William Grey Walter. 1961 wurde die Dreamachine als „Verfahren und Gerät zur Erzeugung künstlerischer Empfindungen“ patentiert.


oder das hier: https://www.mind-machines.de/shakti-8-coil-set-139.html
Auf diese Form der Neurotechnologie sind wir erstmals durch eine Dokumentation auf dem Discovery Channel aufmerksam geworden, bei welcher es um Prof. Persingers Forschungsarbeiten mit dem "Koren Helm" an der Laurentian University ging. Weiterhin wurde seine Arbeit unter Titelüberschriften wie z. Bsp. "Gibt es ein Gott-Modul?" oder "Gott im Gehirn" auch schon in diversen Zeitschrift wie z. Bsp. der GEO, der Bild der Wissenschaft oder auch der Zeitschrift Gehirn&Geist gewürdigt. Bei seinen Experimenten setzte er seinen Probanden einen umgebauten Motorradhelm auf, in dem acht Magnetspulen schwache, rotierende magnetische Felder rund um die beiden Schläfenlappen erzeugten und auf diese Weise gezielt die entsprechenden Gehirnregionen stimulierten (Neurotheologen vermuten im lymbischen System des Schläfenlappens eine für Gotteserfahrungen empfängliche Gehirnregion). Mehr als 1000 Freiwillige haben sich diesen Helm bereits auf den Kopf gesetzt - und mehr als 80 Prozent von ihnen berichteten anschließend von spirituellen Erlebnissen wie dem Hören von Stimmen, einer vibrierenden oder schwebenden Empfindung oder dem Gefühl einer fremden Präsenz.
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