Dntrx
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Ein Tropfen der deine Welt verändert. Mein erster spürbarer LSD-Trip.

23. Mär 2017, 18:15

Hallo liebe Community,
es folgt der Tripbericht von meiner ersten spürbaren LSD Erfahrung.

Vorwort:

Bei besagtem Trip war ich 22 Jahre alt, stand kurz vor dem Abschluss meiner Ausbildung und war in einer sehr positiven Gesamtverfassung. Kurz vorher hatte ich auch noch meine Freundin kennen gelernt und naja - es war so wie es halt ist wenn man verliebt ist :)
Der Trip liegt nun gut 10 Monate zurück und ich würde gerne mal eine Einschätzung, von Leuten welche sich auch mit der Materie beschäftigen, erhalten.

Psychedelika Vorgeschichte:

Ich hatte LSD zu diesem Zeitpunkt 5x genommen - 2x auf einem Festival und 3x zu Hause - jedoch komplett ohne spürbaren Effekt.
Jetzt denkt ihr sicher - als ob. Wie jeder der schon LSD Erfahrungen gesammelt hat und dem ich diese Geschichte erzähle. Aber naja so war es halt. Die ersten 3 male nahm ich LSD nach ausgiebiger Vorbereitung, einer gesunden Lebensweise, einer positiven Gesamtsituation und einem guten Set sowie Setting (zu Hause in meiner Wohnung mit einem sehr erfahrenen Tripsitter). 2x mal nahm ich einen ganzen Blotter - nichts passierte (Beträufelt waren die besagten Blotter allerdings auf jeden Fall da freunde von mir in der selben Charge einkaufen und gute Trips hatten). 1x nahm ich 3 Tropfen auf einen Zuckerwürfel und spürte wieder keinen Effekt. Die anderen beiden male nahm ich jeweils wieder einen ganzen Blotter auf einem Festival - wieder ohne jede Wirkung. Zwischen den Einnahmen lagen neben bei bemerkt immer circa 2 Monate. Nach diesen 5 "Misserfolgen" harkte ich LSD eigentlich für mich ab. Pilzerfahrungen hatte ich zu dieser Zeit 6. Alle 6 Trips waren sehr intensiv aber im großen und ganzen positiv.

Der Trip:

Alles fing wie ein, zu dieser Zeit, ganz normales Wochenende an. Es war Sommer und ich war zusammen mit meiner Freundin (welche Schwedin ist - die Relevanz dieser Information erfahrt ihr später) auf einer Techno Party bis circa 8:00 Uhr morgens tanzen.
Wir nahmen im laufe des Abend circa 150 mg xtc sowie 2 Nasen Speed zu uns. Als die Party dann zu Ende war entschieden wir uns, dass wir noch ein wenig Gras bei unserem Dealer kaufen wollten um den den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.
Angekommen bei unserem Dealer fragte ich Ihn ob er noch andere Sachen, abgesehen von Gras da hat. Er bot uns dann LSD an und wir bekamen jeweils einen Tropfen auf einem Zuckerwürfel. Bei meinen vorherigen LSD Versuchen war es immer morgens/mittags - ich hatte die Nacht zuvor also immer geschlafen und mindestens eine Woche lang keine anderen Substanzen konsumiert. Dieses mal war also anders - ohne Schlaf.

10:00: Wir kauften also jeweils ein Tropfen und gingen zu mir nach Hause. Dort angekommen sprungen wir beide schnell in die Dusche und machten es uns gemütlich - legten Decken und Kissen aus - schnitten frisches Obst an - erstellten uns eine gemütliche Playlist und nahmen beide einen Zuckerwürfel mit dem LSD.

10:30: Da ich noch recht frisch mit meiner Freundin zusammen war und ich ihr mehr über mich erzählen wollte fingen wir an in einem Buch zu lesen, welches meine Eltern mir zu meinem 18. Geburtstag geschenkt haben.

10:45: Ich zeigte ihr also Bilder aus meiner Kindheit und meiner Jugend. Plötzlich fingen die Muster, welche am Rande der Seiten waren, an sich zu bewegen und ein wenig zu tanzen. Es ging los!

10:50: Wir entschieden, dass Bilder gucken nicht so spaßig sei und gingen auf meinen Balkon - von dem aus wir einen Mann bei der Gartenarbeit beobachteten. Der Mann schnitt seine Hecke - für mich sah es jedoch so aus als wäre er eine Marionette die an Fäden hängt und von irgendwo aus gesteuert wird. Es sah unfassbar lustig aus und meine Freundin empfand es genau so. Wir fingen an herzlich zu Lachen - so laut das der Mann es mitbekam und zu uns hochsah - also gingen wir wieder rein :D

11:15: Meine Freundin schlug vor, das wir uns im Spiegel betrachten sollten also gingen wir ins Bad. Dort angekommen nahmen wir beide plötzlich ganz anziehende Vibes wahr und fingen an uns zu küssen. Da das Bad sehr klein war verlagerten wir das ganze auf die Couch im Flur wo wir es dann nicht viel länger halten konnten, uns auszogen und anfingen Sex zu haben. Das war aber kein normaler Sex. Es war sehr animalisch und intensiv. Nach einer weile fragte ich Sie ob ich überhaupt drin sei - denn ich spürte zwar ein Gefühl als ob es so ist, erigiert war mein Penis jedoch nicht wirklich. Sie sagte nur, was spielt es denn für eine Rolle - ich stimmte zu und trug sie in mein Bed - da der Flur bei weitem nicht so schön ist wie mein Zimmer ^^.

11:45: Nach circa 30 weiteren Minuten des krassesten Sex den ich je erlebt habe schrie ich plötzlich auf, riss sie runter von mir und ging ein paar meter von ihr weg. Es fühlte sich an als ob mein und ihr innerstes mit einander verschmolzen waren und ich selber nicht mehr existiere. Ich war so erschrocken und hatte ehrlich gesagt ein wenig angst vor dem was dort gerade passiert ist. Also fragte ich sie warum sie mir denn nicht vorher gesagt hat das sowas passiert. Sie sagte: so war es bei mir auch noch nie.

12:00: Wir entschieden uns also dazu den Sex einzustellen und lagen zusammen im Bett und hörten der Musik zu. Die optischen Verschwimmungen, welche man auf LSD hat beschäftigten mich total und ich war fasziniert wie noch nie.

12:15 Sie sagte mir, ich solle meine Augen schließen und mich von der Musik leiten lassen. Dies tat ich dann auch und erlebte nun das unerklärlichste was mir in meinem ganzen Leben je passierte. Zuerst hatte ich nur dieses weiße leuchten oder diese weißen kaleidoskopischen Lichtblitze die man auf LSD bei geschlossenen Augen halt so hat. Als ich mich dann aber nach einiger Zeit (von hier an kann ich keine Zeitangaben mehr machen) komplett fallen lies wurde ich in ein weiß/goldenen sog gezogen und hörte komplett auf zu existieren. Es gab kein Raum mehr, keine Zeit mehr, keine Musik mehr, kein Zimmer mehr - nichts. Während ich in diesem nichts war durchlebte ich mein ganzes Leben quasi noch einmal. Ich durchlebte die Momente meiner größten Trauer, meiner schlimmsten und unverzeihlichsten Taten, meiner fröhlichsten Tage alle erneut. Ich weinte, lachte, schrie und schweigte. (Erst war ich mir nicht sicher ob all dies wirklich passiert sei - jedoch bestätigte mir es meine Freundin beim späteren Revue passieren lassen des Trips)

Zuerst noch war es schön - nach einiger Zeit jedoch bekam ich es mit der angst in diesem nichts zu tun und wollte es unterbinden. Ich nahm also all meine "Gedankenkraft" zusammen und holte mich aus diesem Zustand wieder raus. Es fühlte sich wirklich so an als ob ich mich, wenn ich nur fest genug gegen diesen "sog" ankämpfe, mich wieder aus dem Trip rausholen kann.

Wieder angekommen im hier und jetzt sah ich meine Freundin auf dem Boden sitzen und meditieren (sie ist ein sehr spiritueller mensch und meditiert häufig). Ich wurde wütend. Wirklich wirklich wütend. Wie konnte sie dort so seelenruhig sitzen während ich gerade zerstört und wieder neu aufgebaut wurde? Irgendwie gab ich ihr die Schuld dafür, dass sowas mit mir passiert ist - es fühlte sich an als sei sie dafür verantwortlich.
Also schrieh ich sie an - was das denn soll und wieso sie das macht.
Sie blickte auf und sagte mir ganz ruhig: komm - setz dich zu mir, schließe deine Augen und gib mir deine Hand. Wie auf schlag war alle Wut verflogen und ich setzte mich, als sei ich fremdgesteuert, neben sie und schloss meine Augen.

Alles begann von neuem - ich lies es zu und mein ich löste sich wieder auf. Der goldene Sog verschluckte mich wieder. Eine Zeit lang lies ich es wieder zu bis es mir zu viel wurde und ich keine lust mehr hatte. Also "dachte" ich wieder dagegen an und kam heraus.
Jetzt standen wir plötzlich voreinander in meinem Zimmer und küssten uns wie wild.
Da ich nicht verstand was gerade mit mir passierte - es aber im großen und ganzen ein angenehmes Gefühl war - lies ich mich im wahrsten sinne des Worte in sie hineinfallen.
Das hineinfallen meine ich ernst. Ich stand vor ihr und fiel quasi in sie hinein. Mit geschlossenen Augen sah es so aus wie das zusammenspiel von ying und yang. Es war unfassbar. Öffnete ich die Augen wieder war es so als wären wir in einer perfekten Symbiose. Ich machte einen schritt nach vorne - sie machte einen schritt nach vorne. Machte ich einen Schritt nach hinten so tat sie es mir gleich. Selbst wenn ich einen Arm ausstreckte so streckte sie ihren aus. Dieses "Spiel" spielten wir/ich eine ganze Weile - bis mir auffiel, dass ich jedes mal erneut in diese Spirale gezogen werde wenn ich ihr nahe bin und mich (meine Gedanken) fallen lies. Nahm ich jedoch Abstand von ihr und "fokussierte" meine Gedanken - so hörte das ganze wieder auf. Neben bei bemerkt rede ich normalerweise Englisch mit ihr. Während des Trips sprachen wir allerdings kein einziges Wort. Ich konnte ihre Gedanken lesen und sie meine (zumindest glauben wir dies).

Mir wurde das alles zu viel und ich bat sie mir eine Benzo zu geben. Dies tat sie dann auch und ich sagte ihr, dass ich ein wenig alleine sein will. Also verließ ich das Zimmer und ging in die Küche. Hier angekommen spürte ich regelrechte wie unsere "Verbindung" durchtrennt war. Nach einiger Zeit alleine in der Küche hatte ich endlich wieder "Mut" gefasst (bzw. fing die Benzo wahrscheinlich an zu wirken) und ging zurück in mein Zimmer. Dort saß meine Freundin wieder auf dem Boden und Meditierte. Sie sah mich stillschweigend an. Über ihr schwebte nun eine dunkel blaue "Aura". Ich hatte Angst vor ihr. Große Angst. Also sagte ich ihr das sie mir bloß nicht zu nahe kommen soll und legte mich wieder ins Bett und schlief ein.

Als ich wieder aufwachte war es vielleicht 21/22 Uhr Abends und meine Freundin saß neben mir an der Bettkante und streichelte mich. Die dunkle "Aura", welche sie vorher noch umgab, war verschwunden und meine Angst vor ihr ebenso. Wir konnten nun wieder "normal" mit einander kommunizieren und ließen den Trip Revue passieren.
Bis spät in die Nacht redet wir über das was passiert war und ich fragte sie natürlich wie es für sie war. Leider konnte sie sich nur noch an Bruchstücke des Trips erinnern. Sie sagte mir, dass sie fühlte, dass sie während des Trips über mich wachen soll, die Ruhe behalten muss und für mich zu sorgen hat. Was sie auch sehr liebevoll tat.
Allerdings fühlte es sich für uns beide so an als sei der Trip noch nicht fertig mit uns. Wir spürten immer noch eine sehr starke Anziehung. Diese war allerdings nicht sexueller Natur - es fühlte sich so an als ob unsere Energien nach einander "gieren". Als wir uns zusammen ins Bett legten und kuschelten fühlte es an als ob ich in sie und sie in mich hinein gesogen wurde. Nahmen wir wieder ein wenig Abstand schmerzte es im wahrsten Sinne des Wortes. Als ob irgend welche Verbindungen gekappt wurden. Dies probierten wir einige male aus um uns auch wirklich sicher zu sein das wir es uns nicht einbilden. Irgendwann schliefen wir dann allerdings ein.

12:00: Wir wachten beide ziemlich zur selben Zeit wieder auf spürten, dass irgend etwas nicht stimmte. Die "Energie Gier" war immer noch da. Legte ich meine Hand auf sie und zog sie danach wieder weg so schmerzte es uns beide immer noch. Wir überlegten was wir dagegen machen könnten und kamen auf die Idee das wir es ja noch einmal mit dem Sex probieren konnten - da es am Vortag ja für keinen zum Orgasmus führte. Also taten wir dies auch und kamen wie verhext beide in der selben Sekunde. Als dies dann passierte spürten wir beide eine starke Energieentladung und der Trip war zu Ende. Wir konnten beide nicht fassen was gerade passiert war und fingen an zu weinen - vor Freude wohl bemerkt :)

Die Wochen danach fühlte ich mich wie neu geboren. Ich war schon vor dem Trip ein sehr ausgeglichener und zufriedener Mensch - danach wurde mir allerdings noch bewusster wie nichtig unsere ganzen Wünsche und Begierden sind und das wir schon alles in uns haben um glücklich zu sein :)


Das es schwierig ist das unbeschreibliche zu beschreiben muss ich euch ja nicht erklären. Trotzdem hoffe ich, dass ihr einen ungefähren Einblick in das, was mir widerfahren ist bekommen habt. Über Feedback jeglicher Art freue ich mich sehr.

Zum Abschluss habe ich allerdings eine Frage, welche ich mir bis zum heutigen Tage noch nicht erklären konnte und zu welcher ich sehr gerne eure Meinung hören würde:

Nach diesem Trip nahm ich insgesamt 4 weitere male LSD zu mir. Immer quasi im 2 Monats Abstand. 2 Mal in der Mittagszeit ohne vorherigen Konsum anderer Substanzen - nichts passierte. 2 Mal wieder nach einer durchgefeierten Nacht - beide Male wieder mit vollem "Erfolg" und einem sehr intensiven Trip.

Die Frage die sich mir jetzt stellt und auf welche ich leider im gesamten Internet keine Antwort finden kann: Wieso wirkt LSD nur bei mir wenn ich vorher eine Nacht nicht geschlafen habe?

Vielen Dank fürs Lesen :)
Zuletzt geändert von Dntrx am 24. Mär 2017, 09:43, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Ein Tropfen der deine Welt verändert. Mein erster spürbarer LSD-Trip.

23. Mär 2017, 18:52

Dntrx hat geschrieben:
23. Mär 2017, 18:15

Vielen Dank fürs Lesen :)
Gern! Schöner Bericht.
Später evtl. mehr.
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― Charles Bukowski

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Re: Ein Tropfen der deine Welt verändert. Mein erster spürbarer LSD-Trip.

25. Mär 2017, 09:46

Danke für deinen Bericht. :2daumen: Das war eine sehr intensive Erfarung, die du gehabt hast. Und schön, wie deine Freundin mit der Erfahrung umgegangen ist und bei dir war, wenn du sie gebraucht hast und dir Raum gelassen hat, wenn du Raum brauchtest.

Ich würde nicht empfehlen eine psychedelische Erfahrung mit Benzos "in den Griff zu kriegen". imho ist das für die Integration nicht förderlich, oder sogar kontraproduktiv. Der Prozess wird ja fortgesetzt, nur du trennst dich von der Erfahrung. Vertrauen und loslassen lernen. Da hilft Mediation ungemein. Schließ dich doch deiner Freundin an. ;)

Zur Wirkung: Vielleicht hast du sehr starke Ego-Abehrmechanismen und die sind i.d.R. schwächer, wenn wir nicht geschlafen haben.
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Re: Ein Tropfen der deine Welt verändert. Mein erster spürbarer LSD-Trip.

25. Mär 2017, 10:08

Danke für deine Antwort :)
Ja - das mit der Benzo habe ich später auch bereut. Ich denke, dass ich ohne vielleicht noch mehr aus dem Erlebten hätte ziehen können.
Nochmal werde ich sowas nicht zu hause liegen haben.

Naja mag sein das ich starke "Ego-Abwehrmechanismen" habe - so wie du es genannt hast - allerdings kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen das sie so stark sein sollen um einfach so LSD (auch in höheren Dosierungen) abzuwehren.

Bei meinem nächsten Trip werde ich vorher fasten, habe gelesen das dies es nochmal intensivieren kann.

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Re: Ein Tropfen der deine Welt verändert. Mein erster spürbarer LSD-Trip.

25. Mär 2017, 15:26

Ich habe schon die Beobachtung gemacht, dass Menschen mit sehr starken Ego-Strukturen (da würde ich mich auch zuzählen ;) ) sehr viel mehr LSD nehmen mussten um einen Effekt zu haben wie viele andere.

Es ist natürlich schon etwas eigenartig nichts zu merken, auch wenn viele Zettel sehr schlecht dosiert sind und für einen richtigen Trip bei weitem nicht ausreichen.

Gute Vorbereitung ist in jedem Fall eine gute Idee. Fasten, ja, warum nicht. Ich finde einen ruhigen Ort in der Natur als Set auch empfehlenswert.

Lass dir nach dieser intensiven Erfahrung Zeit bis zum nächsten Versuch. :umarm:
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Re: Ein Tropfen der deine Welt verändert. Mein erster spürbarer LSD-Trip.

10. Aug 2017, 17:37

Danke für dein tollen Bericht. Ich konnte fast "live" mit dabei sein.

Alles gute :knuddel:

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