tecshaman
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Kurz vorm Egotod?

10. Nov 2014, 22:27

Hallo zusammen,
kurz zu meiner Person, da dass mein erster Beitrag ist und dann zu meiner "Krise". Aaalso: Ich bin 32 Jahre alt und auf der Suche nach mir selbst. Also meinem Nicht-Ich oder wie auch immer man das nennen will. Ihr habt ja in diversen Threads schon vortrefflich darüber diskutiert, von daher gehe ich mal davon aus, ihr wisst was ich damit meine. :)

Ich meditiere bereits seit einigen Jahren, davon die letzten zwei sehr regelmäßig, also nahezu täglich. Vor ein paar Jahren habe ich mal "Doors of Perception" von Aldous Huxley gelesen und seitdem habe ich meine Meinung über psychedelische Drogen komplett revidiert. Vorher dachte ich halt, dass es sich um Partydrogen handelt, nicht mehr und nicht weniger. Drogenerfahrung habe ich bereits mit Kiff und einem Pilztrip gesammelt. Gekifft habe ich vor meinem Krisenerlebnis ziemlich regelmäßig, also auch nahezu täglich. Der Pilztrip war sehr niedrig dosiert, ich glaube die Wirkung war mehr Einbildung als alles andere.

Vor fast einem Jahr wollte ich meine spirituelle Suche etwas beschleunigen und habe mich deshalb für das Thema LSD interessiert. Ich habe das Buch von Albert Hofmann gelesen und einige Dokus geschaut. Dann habe ich mir ein paar Pappen organisiert. Bis zu meinem Krisenerlebnis habe ich 5 mal getrippt. Die ersten Trips waren recht lustig, mit intensiver Farbwahrnehmung und allem was dazu gehört. Aber für mich waren die tiefen Einblicke und daraus teilweise recht heftigen Emotionen immer das Wichtigste. So weit so gut. Die letzten Pappen die ich organisiert habe, waren (nach meiner Anfängereinschätzung) echt gut. Ich habe eine genommen und war schon sehr tief in Meditation, bis ich Rotz und Schnodden geheult habe (des Glücks) :heul: . Das war eine schöne Erfahrung.

So, nun zu dem nicht ganz so erfreulichen Erlebnis. :D
Vor ein paar Monaten dachte ich mir "jetzt mal richtig tief blicken". Daraufhin habe ich mir zwei dieser Pappen geschmissen und habe mich auch in Meditationsstimmung gebracht. Und da fing alles an abgefuckt zu werden. Ich dachte ich wäre gut vorbereitet (hatte vorher noch Learys "The Psychedelic Exprience" gelesen) und könnte richtig schön loslassen. Ich habe mich nie für einen sehr kontrollierenden Charakter gehalten, also dachte ich mir dass wird schon. Als ich mich also hingesetzt habe, habe ich recht schnell schon eine Wirkung gespürt. Das hat mich erstmal gefreut und ich habe versucht mich weiter auf meinen Atem zu konzentrieren. Irgendwann habe ich ziemliche Angst bekommen, weil ich das Gefühl hatte die Kontrolle zu verlieren. Es war mir nicht möglich einfach loszulassen. Visualisiert hat sich das ganze in einem riesigen Strudel, der mich in sich reinsog. Scary. Trotzdem habe ich probiert weiter loszulassen. Irgendwann war ich an dem Punkt, wo ich mein Ego als eigenständige Entität wahrgenommen habe. Also links ich, rechts mein Ego, nur nicht bildlich, sondern auf einer rein konzeptionellen Ebene. Ich hatte das Gefühl den Verstand zu verlieren. Da habe ich es richtig mit der Angst bekommen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich mir gesagt habe "Lass es vorbeigehen, ich werde erstmal weiter mit der Lüge leben, dass ich dieses Ego bin". Daraufhin habe ich meine Bruder angerufen (der bereits sowas ähnliches auf Pilzen durchgemacht hat). Zum Glück war er da und hat mich den Rest des Tages begleitet. Wir waren noch im Wald und es wurde eigentlich noch ein recht schöner Trip.

Abends habe ich mir dann einen geraucht um runterzukommen. Dumme Idee. Das hat das Gefühl des Verrücktwerdens wieder verursacht. Seitdem kiffe ich nur noch sehr unregelmäßig. Hat ja auch was Gutes. :D
Seitdem hatte ich ca. 2 Monate lang mit Angstgefühlen zu tun, die ich aber irgendwann akzeptieren konnte und die seitdem auch immer weniger werden. Eine Woche nach dem Erlebnis konnte ich nicht meditieren, weil ich das Gefühl hatte mich abzulenken wäre in dem Moment das Beste. Ist natürlich Quatsch und ich habe auch kurz darauf wieder angefangen regelmäßig zu meditieren.

Im Nachhinein habe ich zu dem Thema noch viel recherchiert und bin dabei auch auf dieses Forum gestoßen. Dabei ist mir ein Thread von Ohn aufgefallen, in dem er etwas Ähnliches schildert, nur noch viel Schlimmer. Außerdem habe ich mir noch ein paar Bücher von Stanislaw Grof zu dem Thema besorgt und bin zu dem Schluß gekommen, dass ich wohl in der Perinatalen Matrix 2 gesteckt habe. :verwirrt:

Ich bin dankbar für diese Erfahrung, weil sie mir Demut gelehrt hat. Ich habe auch gelernt, dass ich noch viel mehr Liebe in meinem Herzen entwickeln muss, um mich nochmal so einer Situation zu stellen. Glaube ich zumindest. Mein Erleuchtungsstress ist jetzt bedeutend weniger geworden und ich lasse es mit Geduld angehen. Ich habe aber auch gemerkt, dass ich deutlich achtsamer den Tag über bin. Ich weiß allerdings nicht ob es mit dem Trip zu tun hat, oder ob es die Früchte meiner Praxis sind. Wahrscheinlich beides. Ist ja auch egal. Mit dem Trippen wars das auf jeden Fall erstmal für mich in nächster Zeit. Sag niemals nie, aber ich denke ich werde eher den behutsameren Weg gehen.

Wenn ihr noch irgendwelche Ratschläge habt, immer her damit. Ansonsten danke fürs Lesen und bis bald!

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Sonntagskind
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 06:29

Hallo und willkommen hier! :)
Danke für's Teilen deiner Erfahrung.
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Mao
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 09:48

Mein Erleuchtungsstress ist jetzt bedeutend weniger geworden und ich lasse es mit Geduld angehen.
Das ist eine Wortschöpfung die ab sofort in meinem Vokabular vorkommt. ;)

Meditation ist sowohl hilfreich deine Erfahrung zu integrieren als auch dich auf deiner "Suche" zu unterstützen/begleiten, .... der Weg ist das Ziel unso....und ein zurück gibts eh net.

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raterz
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 10:02

ich würd das kiffen auch sein lassen ^^
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aisling
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 19:10

Ich würde für eine heroische Dosis (nach McKenna) Pilze plädieren.
Oder knapp darunter im Sweet Spot = 20mg Psilocybin / 70 kg
Dazu ein introspektives Setting. Blindmaske, passende Musik oder auch keine Musik / meditieren.
Aber eher mit gar nichts (Umgebung, Gespräche, Musik...) connecten, sondern mit sich selber, nur nach innen gehen.
Ein Egotod auf solchen Substanzen muss nicht angstvoll sein. Pilze sind da introspektiver und mMn für sowas besser geeignet.
Neben den Horrorstories darf man nicht vergessen, dass ein viel grösserer Prozentteil hart trippt und nicht direkt mit Psychosen kämpft. Pilzetrips können gute Lehrer sein und sehr auflösend sein, wenn man sie lässt.
Wie ich da lese hast du nicht sehr weit mit Pilzen probiert? Eher LSD?
Ich vermute du hast da noch was aufzulösen und wenn du stoppst, schleppst du das weiter mit dir rum, aber das ist eine gewagte Vermutung von nur so ein bischen Text. Vielleicht resoniert das bei dir, oder bekommst vllt. nur Angst vor einem starken Pilzetrip.

tecshaman
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 20:16

Hi aisling,
danke für deinen Beitrag. Ich denke ich werde den Weg erstmal weiter ohne Zuhilfenahme von Katalysatoren beschreiten. Ganz ohne Zweifel liegst du richtig damit, dass ich noch etwas aufzuarbeiten habe. Aber welcher Mensch hat das nicht? Mir geht es im Moment ja nicht schlecht, deshalb habe ich keine Eile. Und ich bin der festen Überzeugung, dass "die Erkenntnis" von einer weitaus höheren Qualität ist, wenn ich ohne Zuhilfenahme von Drogen dahin gelange. Aber ich bin durchaus diskussionsbereit. :D
Danke und schönen Abend!
Edit: Pilzerfahrung bisher nur ein Pseudotrip, ansonsten nur 6 LSD Trips.

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raterz
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 20:37

pilze fand ich dem erleuchteten bewusstsein auch immernoch am nächsten kommend..
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Psychedelicious
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Re: Kurz vorm Egotod?

11. Nov 2014, 21:03

Wilkommen *wink*

Finde es erstaunlich wie Leute die vermehrt trippen dadurch oft vom Kiffen wegkommen...
Kiffen bringt eigetnlich auch nix, kann man sein lassen.
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gowiththeflo
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Re: Kurz vorm Egotod?

12. Nov 2014, 09:01

tecshaman hat geschrieben:Mir geht es im Moment ja nicht schlecht, deshalb habe ich keine Eile. Und ich bin der festen Überzeugung, dass "die Erkenntnis" von einer weitaus höheren Qualität ist, wenn ich ohne Zuhilfenahme von Drogen dahin gelange.
Auf welche Erkenntnis wartest Du denn?

Der erste Satz ist imho schon ausreichend, um zu erkennen, dass man doch zufrieden sein kann und keine Veränderung herbeiführen muss. ;) Daher kommt dann auch, dass man eigentlich kein Verlangen mehr hat.

Edit:
tecshaman hat geschrieben:... dass ich noch etwas aufzuarbeiten habe.
Für mich stellt es sich eher so dar, dass ich selbst nichts aufarbeite / nicht aktiv etwas tun kann, um etwas zu verarbeiten, sondern dass sich bestimmte innere Ereignisse von selbst offenbaren. Dass ich gelegentlich psychedelische Trips unternehme, ist in meinem Fall für diesen Prozess zweitrangig. Alles zu seiner Zeit unso...

tecshaman
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Re: Kurz vorm Egotod?

12. Nov 2014, 13:33

Hi gowiththeflo,
gowiththeflo hat geschrieben: Auf welche Erkenntnis wartest Du denn?
Naja, dass ich nicht der bin für den ich mich halte. Und dass wir alle ein Bewußtsein sind. Das ganze Erleuchtungsprogramm halt. Ich merke, dass mir mein Ego da im Weg ist. Manchmal kann ich erahnen, was damit gemeint ist, aber meistens halt nicht. Anders ist/war es auf LSD, da hatte ich immer ganz stark dieses Gefühl der Verbundenheit. Aber Psychedelika sind mMn nur Katalysatoren für diese Reife und klingen nach der Wirkungsdauer wieder ab. Ich will dieses liebende Gefühl halt permanent haben. Ist doch nicht zuviel verlangt, oder? ;)
gowiththeflo hat geschrieben: Der erste Satz ist imho schon ausreichend, um zu erkennen, dass man doch zufrieden sein kann und keine Veränderung herbeiführen muss. ;) Daher kommt dann auch, dass man eigentlich kein Verlangen mehr hat.
Ich glaube so einfach ist es nicht. :D
gowiththeflo hat geschrieben: Für mich stellt es sich eher so dar, dass ich selbst nichts aufarbeite / nicht aktiv etwas tun kann, um etwas zu verarbeiten, sondern dass sich bestimmte innere Ereignisse von selbst offenbaren. Dass ich gelegentlich psychedelische Trips unternehme, ist in meinem Fall für diesen Prozess zweitrangig. Alles zu seiner Zeit unso...
Dem kann ich nur voll beipflichten!

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Nitemare
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Re: Kurz vorm Egotod?

12. Nov 2014, 16:25

tecshaman hat geschrieben:Und dass wir alle ein Bewusstsein sind. !
Das ist doch schon eine sehr gute Erkenntnis! :2daumen:
Du solltest von "ich habe Angst" in "ich bin die Angst" wechseln. Das macht mehr Spass!
Folge mir auf: Integrale-psychonautik.blogspot.co.at

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raterz
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Re: Kurz vorm Egotod?

12. Nov 2014, 16:28

tecshaman hat geschrieben: Ich will dieses liebende Gefühl halt permanent haben.
musst mal im off-topic die letzten seiten in diskussion mit aisling lesen dazu ^^
Don't worry, nothing is under control.

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gowiththeflo
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Re: Kurz vorm Egotod?

12. Nov 2014, 19:07

tecshaman hat geschrieben:Naja, dass ich nicht der bin für den ich mich halte. Und dass wir alle ein Bewußtsein sind. Das ganze Erleuchtungsprogramm halt. Ich merke, dass mir mein Ego da im Weg ist. Manchmal kann ich erahnen, was damit gemeint ist, aber meistens halt nicht. Anders ist/war es auf LSD, da hatte ich immer ganz stark dieses Gefühl der Verbundenheit. Aber Psychedelika sind mMn nur Katalysatoren für diese Reife und klingen nach der Wirkungsdauer wieder ab. Ich will dieses liebende Gefühl halt permanent haben. Ist doch nicht zuviel verlangt, oder? ;)
Wieso verlangst Du etwas? Wer verlangt, und von wem eigentlich? Spricht etwas dagegen, sich so zu akzeptieren - bedingungslos - und nichts mehr erreichen/verändern zu wollen?
tecshaman hat geschrieben:Ich glaube so einfach ist es nicht. :D
Prinzipiell schon :D

tecshaman
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Re: Kurz vorm Egotod?

13. Nov 2014, 08:43

Halli hallo,
wie ich in anderen Threads bereits gelesen habe, gibt es (unter den Suchenden, oder wie auch immer wir sie nennen wollen) zwei Lager.
1. Die Arbeiter
2. und die Spontanerleuchter.

Was ich damit meine? Die Arbeiter sind der Ansicht man müsse für die Erleuchtung arbeiten, also meditieren, seinen Geist züchtigen, Liebe kultivieren usw. Die Spontanerleuchter sind hingegen der Ansicht man müsse doch einfach nur loslassen und man darf sich nicht einreden man sei noch nicht erleuchtet.
Wie so häufig, denke ich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Ich denke es wäre naiv anzunehmen, dass man seine lebenslange "Programmierung" (ich bin der Körper, ich lebe in der Welt etc.) einfach mit einem Augenzwinkern auflösen kann. Auf der anderen Seite glaube ich auch nicht, dass man starköpfig irgendwelchen Dogmen nachlaufen sollte und "stundenlang vor eine Wand starren" (Zitat aus einem anderen Thread) sollte.
Ramana Maharshi hat mal gesagt, man sollte das Ego an der Wurzel ausreißen. Ich weiß noch nicht wirklich wie er das meinte. Sollte man in seiner Praxis "dedicated" genug sein und dann geschieht es von selbst? Diese Ansicht vertrete ich zur Zeit.

Aber vielleicht ist das auch alles ein wenig off-topic für diesen Thread. Generell würde ich das Thema aber wohl weiter diskutieren wollen :)
Liebe Grüße!

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aisling
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Re: Kurz vorm Egotod?

13. Nov 2014, 11:19

tecshaman hat geschrieben: Ich will dieses liebende Gefühl halt permanent haben.
Kreisch. Dieses "liebende Gefühl" hat nichts mit Erleuchtung zu tun. Schmeiss dir ne MDMA oder verliebe dich, dann haste liebende Gefühle...
Die Leute haben Vorstellungen...
DAS KÖNNT IHR GLEICH MAL VERGESSEN!

Frag dich mal zuerst was dieses ich ist was das will. Und nein, ich fang hier nicht schon wieder davon an.

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