n19
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Re: Über Gott

20. Feb 2014, 02:40

Eulenspiegel hat geschrieben:Ab Anfang März werde ich für einen Monat in der{relativen}Nähe{700km} von "Erraphex" aufhalten & was danach kommt, weiß ich nicht – auch nicht, ob ich dann hier noch mal aktiv werde. Dies ist sozusagen der Schlußstein, um der Kuppel Tragkraft zu verleihen. Gibt es dafür einen würdigeren & angemesseneren Ort, als einen Thread "Über Gott"?.
:nixplan: gerad erst gelesen. Hoffe Du hast einen schönen "Urlaub" und hoffe noch mehr, dass Du uns hier erhalten bleibst! Mensch Eule, sonst müsste ich meine CC Bücher selber lesen ;) Wenn Du hier schon den Abflug machst, dann bitte nicht wegen so was bekloppten wie "Gott" :wink:
„Hupen Sie, wenn Sie bewaffnet sind!“ (R.A.W)

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Psychedelicious
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Re: Über Gott

20. Feb 2014, 10:04

Eulenspiegel hat geschrieben:Ab Anfang März werde ich für einen Monat in der{relativen}Nähe{700km} von "Erraphex" aufhalten & was danach kommt, weiß ich nicht – auch nicht, ob ich dann hier noch mal aktiv werde. Dies ist sozusagen der Schlußstein, um der Kuppel Tragkraft zu verleihen. Gibt es dafür einen würdigeren & angemesseneren Ort, als einen Thread "Über Gott"?.
UI,
Auch wenn wir das mal zusammengerauscht sind wollt ich dich mal wissen lassen das ich deine Input sehr hoch wertschätze und du mir auf meinem Weg auch gut geholfen hast durch deine (teils recht speziellen) postings und zusammentreffen im RL.
Vielen Dank und fände es schde wenn du uns hier nicht erhalten bliebest...

(Ich schreib hier eigentlich nicht mehr und les eigentlich auch kaum mehr, aber das hat mich nu doch irgendwie bissi gschockt)

Machs gut Eule & THX

:bow:
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readY
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Re: Über Gott

21. Feb 2014, 07:37

Och nein Eulenspielgel. Ich respetiere natürlich dein Vorhaben, aber wäre schade um deine wertvollen Post!

Lass die Haare wehen
Ich rede nicht mehr laut mit mir selbst, wenn ich allein bin,
nicht, weil ich geheilt bin, ich kann mich nur nicht mehr leiden.

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Eulenspiegel
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Re: Über Gott

22. Feb 2014, 12:22

Bin schon mit Vorbereitungen beschäftigt & komm deshalb nicht so recht zum Schreiben. Bild
Jetzt hatte ich geposted: "...... was danach kommt, weiß ich nicht – auch nicht, ob ich dann hier noch mal aktiv werde. Dies ist sozusagen der Schlußstein, um der Kuppel Tragkraft zu verleihen."

Um Mißverständnissen vorzubeugen, so ist es nicht meine Absicht, mich hier vom Acker zu machen ......
...... nur, wie gesagt, weiß ich nicht,was danach kommt. :nixplan:

Was ich weiß ist, daß es nach dem setzen des Schlußsteins schwierig wird, mich weiter als Tolteke{auf Nahuatl : "Baumeister"}zu betätigen, sieht man mal von Schönheitsreparaturen ab.

Nun, ich könnte ja auf Innenarchitekt umschulen & das Gebäude der Absicht mit Möbeln, Teppichen & Bildern versehen. :D

Flüge so um die halbe Welt sind schon was komisches & bei dem ganzen Gerede über Gevatter Tod* möchte ich auch keine losen Enden zurück lassen.

Als ich 2008 zu Guillermo bin, hab' ich vorher noch mein Testament gemacht - an Weiberfastnacht. :blacklol:

Ich hab' sicherlich schon erwähnt, daß ich bei einer Firma in Ffm gelernt habe,
die die Kupferstatuen auf dem Senkenberg-Museum Bild restauriert hat; die wurden im zweiten Weltkrieg beschädigt & damals runtergeschafft & sollten restauriert werden, sind dann aber in den Nachkriegswirren verschwunden & erst Ende der '70er wieder aufgetaucht.
BildBildBild
Dann wurden die von der Firma, bei der ich damals war, 'geflickt' & wieder raufgeschafft.
Nachdem die Figuren alle wieder oben waren, meinte der Polier:"Du kletterst da Bild jetzt rauf." & wer bin ich als Stift{Nagel ohne Kopf}schon, um dem Polier zu wiedersprechen? Dann hat er Fotos gemacht, während ich zwischen Gevatter Tods Flügeln auf seinen Schultern saß, mit meinen Händen auf seinem Kopf.
So was prägt halt. :lol:
readY hat geschrieben:Lass die Haare wehen
Bild Sollte es mir je gelingen in diesem speziellen Punkt mit dem Nagual Julian gleichzuziehen :blacklol: , laß ich auch die Haare wehen - versprochen! :bow:
Psychedelicious hat geschrieben:.... Auch wenn wir das eine Mal zusammengerauscht sind ....
Schwamm drüber. :umarm:
n19 hat geschrieben:.... Hoffe Du hast einen schönen "Urlaub" und hoffe noch mehr, dass Du uns hier erhalten bleibst!
Wenn Du anfängst, Dich wirklich auf die Tatsache einzulassen, daß Du sterben wirst, wird das "erhalten bleiben" sehr relativ; ich bin doch nur ein Staubkörnchen, daß Dir ins Auge geflogen ist.
Komischerweise macht das Wissen um den eigenen Tod das Herz weit.
Es ist reine Freude & mit nichts vergleichbar, was es bei mir auslöst & zugleich eine merkwürdige Traurigkeit, die fröhlich stimmt, sowie eine unbeschreibliche Sehnsucht, als würde die Brust von innen heraus bersten & in Flammen aufgehen.

»Es gibt keine Vollkommenheit ohne Traurigkeit und Sehnsucht, denn ohne sie gibt es keine Ernsthaftigkeit, keine Freundlichkeit.
Weisheit ohne Freundlichkeit und Wissen ohne Ernsthaftigkeit sind nutzlos. Ohne eine klare Vorstellung vom Tod gibt es keine Ordnung, keine Besonnenheit, keine Schönheit.«
Mensch Eule, sonst müsste ich meine CC Bücher selber lesen.
Entsetzliche Vorstellung, oder? :rofl:
1.) Wenn Du hier schon den Abflug machst, 2.) dann bitte nicht wegen so was bekloppten wie "Gott" :wink:
1.) => Danke, daß Du mir DAS zutraust. :blacklol: :D :blacklol:
Bild
2.) => Sicherlich ist das Konzept "Gott" als Teil des persönlichen Inventars für die Tonne{Schubladendenken} — nur ist da das Flüstern des Nagual & dieses WasAuchImmer – die Absicht, der Geist, das Abstrakte, das Brahman – ist verdamt real, wenn auch völlig unbegreiflich.
»Für einen Sourcerer ist der Geist ein Abstraktum, weil er ganz einfach von ihm weiß – ohne Worte, sogar ohne Gedanken. Er ist ein Abstraktum, weil der Zauberer sich den Geist nicht vorstellen kann. Aber auch ohne die Aussicht oder den Wunsch, den Geist zu verstehen, pflegt der Sourcerer Umgang mit ihm. Er erkennt ihn, er beschwört ihn herbei, er lockt ihn hervor, er macht sich vertraut mit ihm und bringt ihn durch seine Taten zum Ausdruck.«
Während des Aufenthalts bei Guillermo hatte ich die Gelegenheit, den Geist bei der Arbeit zu beobachten & während er sich um einen einzelnen Teilnehmer direkt kümmerte & diesem eine auf ihn persönlich zugeschnittene Lektion erteilte, war es doch gleichzeitig so, daß er im selben Augenblick zu jedem Einzelnen der im Raum anwesenden "sprach" & eben dadurch, daß er den Einen belehrte, unterwies der Geist uns alle.
Wie das geht, ist mir völlig unbegreiflich, aber das war echtes Multitasking{nicht das lediglich angebliche Multitasking, der simulierte Scheiß, den der PC fabriziert}; das erfahren zu dürfen, war ein großes Geschenk.
gowiththeflo hat geschrieben:Naja, mit dem körperbezogenen Verstand einfach nicht darstellbar bzw. nachzuvollziehen. Was aber keineswegs heißen soll, dass es unmöglich ist. Tatsächlich halte ich nichts für unmöglich. Die Idee einer Seele finde ich auch nicht allzu berauschend, als dass ich sagen würde "So ist es!" oder "So wird es wohl sein.". Da fühl ich mich mit einem "Ich weiß es nicht!" näher an der von mir wahrgenommen Welt.
Sehr weise – aber gib Dich mit dem "Ich weiß es nicht!" nicht zufrieden. Da ist so unendlich viel & es macht ungeheuren Spaß, wenn Du Dich darauf einläßt.
raterz hat geschrieben:1.)Ich frag mich immer, was du "getintoit" eigentlich in solchen Threads willst. 2.)Kommt mir ein bisschen vor wie ein kleines Kind, dass immer nach Aufmerksam schreit.
Auch wenn ich Dir inhaltlich möglicherweise zustimme, so ist 1.) durchaus legitim, 2.) ein Verstoß gegen die Prinzipien des Pirschens.
»Ein Krieger ist immer auf der Hut vor der Grobheit menschlichen Verhaltens; er ist magisch und rücksichtslos, ein Einzelgänger mit feinstem Geschmack und Betragen, dessen Auftrag auf Erden es ist, seine spitzen Krallen zu schärfen und doch zu verbergen, damit niemand seine Rücksichtslosigkeit vermutet.«
Das Pirschen ist eine Kunst, die Du auf alles anwenden kannst, hauptsächlich – natürlich – um Dein Selbstbild & Deine Schwächen anzupirschen. Was es wirklich braucht, um ein makelloser Pirscher zu werden, ist eine eigene Absicht, ein Ziel vor Augen.
Du erlernst das Pirschen in vier Schritten: Rücksichtslosigkeit, List, Geduld und Sanftheit.
»Die Sourcerer nutzen die vier Stimmungen des Pirschens als Wegweiser. Es sind vier verschiedene Geisteshaltungen, vier verschiedene Intensitätsgrade, die der Sourcerer nutzen kann, um seinen Montagepunkt nach bestimmten Positionen in Bewegung zu setzen.«
Du mußt begreifen, daß Rücksichtslosigkeit niemals Härte sein darf, List niemals Grausamkeit, Geduld niemals Nachlässigkeit & Sanftheit niemals Albernheit.
»Es ist nicht der Fehler der Leute um dich herum, es ist dein Fehler. Sie können nicht anders. Der Fehler liegt bei dir, denn du kannst anders, aber du bestehst darauf, auf einer tiefen Ebene der Stille über sie zu urteilen. Jeder Dummkopf kann andere verurteilen. Wenn du sie verurteilst, erlebst du sie nur von ihrer schlechtesten Seite. Wir Menschen sind alle Gefangene, und es ist das Gefängnis, das uns dazu bringt, uns so erbärmlich zu verhalten. Die Herausforderung besteht für dich darin, die Menschen so zu nehmen, wie sie sind!
Laß die Leute in Ruhe.«
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Eulenspiegel
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Re: Über Gott

28. Feb 2014, 11:47

Rücksichtslosigkeit – das erinnert mich an was. :verwirrt:

Nun, vielleicht sollte ich tatsächlich noch ein Bild aufhängen, ein Tischchen drunter schieben & eine Vase mit frischen Blumen draufstellen. :blacklol:

Das die ausschließliche Wahl darin besteht, sich der Sklaverei zu ergeben oder alles{wirklich ALLES}einzusetzten, um frei zu werden, wurde schon gesagt.
Nichts anderes ist es, davon zusprechen, das Bindeglied zur Absicht zu läutern oder im Trennungsschmerz des Ich zu verharren.
Unterschiedliche Worte – identische Bedeutung.

Dies war jetzt der Bilderrahmen.

Das Bild trägt den Titel: "Die abstrakten Kerne".
Um tiefer in das Thema einzusteigen, empfiehlt sich "Die Kraft der Stille" zu studieren und selbst wenn es Dir, n19, nicht in den Kram paßt :blacklol: , wirst Du nicht umhin kommen, das selbst zu lesen – auch wenn es nicht darum geht, es Dir reinzuziehen.
Es geht darum selbst zu erfahren, was es bedeutet; das allein zählt.
Aber auch das wurde schon gesagt.

Zurück zu dem Bild: Bei den abstrakten Kernen handelt es sich um ein immer wiederkehrendes Muster. Auf eine Weise, die sich unseren Begriffen entzieht, widerfährt uns allen jede Einzelheit eines jeden abstrakten Kerns aufs neue. Jede(r) von uns hat seine individuellen Geschichten. Alle diese Geschichten haben dieselbe Struktur; nur die handelnden Personen unterschieden sich. Jede Geschichte ist eine abstrakte Tragikomödie mit einem abstrakten Darsteller – der Absicht – und menschlichen Darstellern. Das Drehbuch ist der abstrakte Kern.
Meine Geschichten sind in Threads enthalten, die sich hier finden lassen & in dem ich den Fokus auf die abstakten Kerne lege, beabsichtige ich, jede(n) -wer immer es möchte- dabei zu unterstützen, sich der Art und Weise bewußt zu werden, wie die eigenen Geschichten sich zugetragen haben.
Deine nicht meine!
Das Abstrakte/der Geist/die Absicht hat mich so überreich beschenkt, daß es dafür nur zwei mögliche Erklärungen gibt:
1.) Ich bin etwas ganz BESONDERES.
2.) Jede(r) wurde genauso überreich beschenkt.
Wenn 1.) auch meinem EGO schmeicheln würde, so ist es für die Logik des Verstandes eine völlig unhaltbare Position, also muß 2.) wahr sein, auch wenn es einzelnen Individuen vielleicht nicht immer so scheinen mag. Imho geschieht so was deswegen: »Der Geist offenbart sich einem Krieger an jeder Straßenecke. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, daß der Geist sich jeder & jedem mit der gleichen Intensität und Konsequenz offenbart; aber nur Krieger sind auf solche Offenbarungen eingestellt.«

Dies war das Tischchen plus Blumenvase. :D

Was die Idee oder das Bild "Die abstrakten Kerne" betrifft, so habe ich{als echter Vollpfosten}Jahre gebraucht, um dies auch nur teilweise zu verstehen.
Unmöglich hier auf alles einzugehen, weshalb ich mal die Vision der kleinen Insel mit nur einer Palme nehme, die ich in "Astralreise .... " beschrieben habe.
Bild
Wenn die Palme in meinem Kopf auch nicht so krum war, trifft es das Bild doch ganz gut; also, die Vorstellung, die als Startpunkt für die Astralreise diente.
Nicht, daß hier wer auf die Idee kommt, daß das Palmenbild die abstrakten Kerne beschreibt. :lol:
Ebenso wie bei tausend und einer anderen Gelegenheit bin ich gar nicht auf die Idee gekommen, dies könne nicht auf meinem Mist gewachsen sein.

Der erste abstrakte Kern, der als "Die Offenbarung des Geistes" bezeichnet wird, spielte in meinem Fall in Florida.
Auch wenn ich es nie bezweifelte, das da "ETWAS" war, mit dem ich komuniziert habe, so war mir doch die Tragweite dessen nicht bewußt & schon gar nicht, daß dies der erste abstrakte Kern ist.
Bei allem was mir danach wiederfahren ist, waren ich und mein EGO wieder einhellig der Meinung, daß sich alles nur um uns dreht. Selbstherrlich & selbstverliebt waren alles natürlich MEINE Einsichten, MEINE Erkenntnisse, MEINE ganz persönliche Hirnwichse, weshalb ich auch für das Flüstern des Nagual völlig unzugänglich war; mein Bindeglied zur Absicht war praktisch tot – nutzlos & nicht in der Lage spontan zu reagieren.
Um das Bindeglied wiederzubeleben, braucht es einer harten, unbändige Entschlossenheit - ein Bewußtseinszustand, der als unbeugsame Absicht bezeichnet wird.
Wo hätte ich diese Entschlossenheit hernehmen sollen und vor allem, warum?
Meine Schilde haben alle Versuche vereitelt, die der Geist unternommen hat – und so mußte er, weil ich absolut nicht verstehen wollte, Täuschungstricks anwenden.
Bis zu dem Augenblick, da der Geist herabsteigt, können wir vor dem Geist noch weglaufen.

Danach nicht mehr. :blacklol: :blacklol: :blacklol:

»Der vierte abstrakte Kern erzählt, wie der Geist mit voller Wucht herabsteigt. Der vierte abstrakte Kern ist ein Akt der Offenbarung. Der Geist offenbart sich uns.
Der Geist liegt in einem Hinterhalt und stößt herab auf uns, seine Beute. Das Herabstoßen des Geistes geschieht immer in verhüllter Form. Es geschieht, und doch scheint es überhaupt nicht zu geschehen.«
Wie gesagt nennt man den vierten abstrakten Kern das Herabsteigen des Geistes oder das Bewegtwerden durch die Absicht.
»Die Geschichte erzählt, daß der Geist auf diesen Mann, von dem wir sprachen, herabsteigen mußte, damit ihm die Geheimnisse der Zauberei offenbart würden. Der Geist wählte einen Augenblick, als der Mann abgelenkt und nicht auf der Hut war; und ohne Erbarmen ließ der Geist, durch seine bloße Gegenwart, den Montagepunkt des Mannes in eine bestimmte Position gleiten. Diese Stelle hieß bei den Zauberern nunmehr der Platz ohne Erbarmen. Und so wurde Rücksichtslosigkeit zum ersten Grundsatz der Zauberei.«

"Wenn Du wirklich so ein Macker bist, dann nimm mich doch mal ohne Deinen Spruch!" :rofl:
Was ein Trick. :muah:

Vielleicht hilft es Dir, liebe(r) Leser(in), Dich an Deine Geschichten zu erinnern. :bow:
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Re: Über Gott

2. Mär 2014, 00:20

Rücksichtslosigkeit – das erinnert mich an was. :verwirrt:
mich auch...

http://www.youtube.com/watch?v=RwKDzFxFzpw

:strubbel:

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Re: Über Gott

2. Mär 2014, 01:36

Das wird jetzt sicher einigen hier sauer aufstoßen, sorry im Vorhinein...

ALSO: Ihr spirituellen Seelen da draussen, bitte einfach zum Lesen aufhören...! ;)

Dennoch schlage ich vor, das Richard Dawkins zum diskordianischen Papst ernannt wird (sind wir doch eigentlich eh alle... ;) ).

Gottlos glücklich - Die Geschichte der Buskampagne.de

Und, noch bessser...! :2daumen:

10 Fragen, die jeder gebildete Christ beantworten muss
„Sapere aude" ---laut der Übersetzung von Immanuel Kant; „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

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Re: Über Gott

3. Mär 2014, 18:26

mir würde besser gefallen "glaubelos glücklich".
geht ja darum das die leute irgend nem bullshit hinterherrennen. welchem bullshit is dabei ja egal.pb christ, moslem, polytheist oder kopfdurchfall wie hier im forum überall, ist ja alles wesensgleich. und genau darüber is sich doch keiner bewusst. sonst würden leute die bullshit nachplappern es nich lustig finden das andere leute deren meinung nach bullshit nachplappern.

kannte mal jemanden der überzeugt war das adam und eva die ersten menschen waren und der fand es seltsam an was andere so glauben...
genau wie die arroganz beim esogeschwurbel sich zb über christen zu amüsieren. dabei mißachten beide konsequent ockhams razor.

viele leute vermögen nunmal nicht zu unterscheiden zwischen argument und annahme.
denn du kannst anders
ja klaaaaa :rofl:
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Re: Über Gott

4. Mär 2014, 11:46

:lol: Adam und Eva

bin vor Jahren mal auf nem Kreationisten begegnet, und dachte erst der macht Spass (weil E-Technikstudent, da erwartet man das ja nicht)..bis sich dann herausstellte, der meinte das ernst.. war dann weniger lustiger :lol: . Die verschwurbelten Ansichten sind für diese Leute dann Ockhams Rasierer in Reinform, ne einfacherere Therorie als zu sagen: "wurde alles erschaffen, basta" ist ja nicht mehr möglich :nixplan:
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Re: Über Gott

4. Mär 2014, 19:43

n19 hat geschrieben::lol: Adam und Eva
das war echt heavy. gut, der typ war eh voll die hohle nuss. also schon total nett usw aber halt sehr luftig da oben.
war n arbeitskollege. ganz junger kerl mit kanackenbärtchen wie mit dem lineal gezogen halt und gezupfte augenbrauen. hatte da schon paar monate mit dem zusammen gearbeitet und dachte der hätte es nich so mit religionsklimbim.
die irrationalen antworten auf nachfragen meinerseits waren für mich echt erstaunlich.
aber wirklich lehrreich war seine reaktion als der mich gefragt hat ob ich denn an gar nix glaube.
daraufhin hab ich dem son paar sachen erzählt an was leute so glauben um deutlich zu machen wie banane das sein kann und ich da ja per definition unmöglich unterscheiden kann wer da nun recht hat.
er lächelte dann so selbstzufrieden und meinte "ja is schon krass an was manche so glauben". wtf?
glaubt das adam un d eva die ersten menschen waren und hat nur völlig irrationale antworten auf logik lücken die sich daraus ergeben aber macht sich lustig über andere die anderen bullshit glauben. Oo
und wie offensichlich unbewusst so ein vorgang ist, sieht man ja an der prallele wenn leute irgend nem esomärchen hinterher kriechen und sich über leute lustig machen die zb dem bibelmärchen hinterher kriechen mit jeweils ähnlicher klerikalität.
sprachlich analysiert is das alles die selbe sauce, wahrscheinlich mit der selben funktion für das individuum.
kurz gesagt: bei atheist sein kann und darf noch nicht schluss sein^^
Die verschwurbelten Ansichten sind für diese Leute dann Ockhams Rasierer in Reinform, ne einfacherere Therorie als zu sagen: "wurde alles erschaffen, basta" ist ja nicht mehr möglich
naja nu dann müsste man denen das nochmal in ruge erklären^^
dabei gehz ja nicht darum nen möglichst einfaches modell zu erhalten sondern man erklären muss woher man seins hat bzw wie man drauf kommt und da is der alles erschaffende gott nunmal ein grober verstoss gegen die regel seine hypothesen nicht ohne notwendigkeit zu extrapolieren. :D
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Re: Über Gott

4. Mär 2014, 19:44

n19 hat geschrieben::lol: Adam und Eva
das war echt heavy. gut, der typ war eh voll die hohle nuss. also schon total nett usw aber halt sehr luftig da oben.
war n arbeitskollege. ganz junger kerl mit kanackenbärtchen wie mit dem lineal gezogen halt und gezupfte augenbrauen. hatte da schon paar monate mit dem zusammen gearbeitet und dachte der hätte es nich so mit religionsklimbim.
die irrationalen antworten auf nachfragen meinerseits waren für mich echt erstaunlich.
aber wirklich lehrreich war seine reaktion als der mich gefragt hat ob ich denn an gar nix glaube.
daraufhin hab ich dem son paar sachen erzählt an was leute so glauben um deutlich zu machen wie banane das sein kann und ich da ja per definition unmöglich unterscheiden kann wer da nun recht hat.
er lächelte dann so selbstzufrieden und meinte "ja is schon krass an was manche so glauben". wtf?
glaubt das adam un d eva die ersten menschen waren und hat nur völlig irrationale antworten auf logik lücken die sich daraus ergeben aber macht sich lustig über andere die anderen bullshit glauben. Oo
und wie offensichlich unbewusst so ein vorgang ist, sieht man ja an der parallele wenn leute irgend nem esomärchen hinterher hüpfen und sich über leute lustig machen die zb dem bibelmärchen hinterher hüpfen, mit jeweils ähnlicher klerikalität.
sprachlich analysiert is das alles die selbe sauce, wahrscheinlich mit der selben funktion für das individuum.
kurz gesagt: bei atheist sein kann und darf noch nicht schluss sein^^
Die verschwurbelten Ansichten sind für diese Leute dann Ockhams Rasierer in Reinform, ne einfacherere Therorie als zu sagen: "wurde alles erschaffen, basta" ist ja nicht mehr möglich
naja nu dann müsste man denen das nochmal in ruhe erklären^^
dabei gehz ja nicht darum nen möglichst einfaches modell zu erhalten sondern man erklären muss woher man seins hat bzw wie man drauf kommt und da is der alles erschaffende gott nunmal ein grober verstoss gegen die regel seine hypothesen nicht ohne notwendigkeit zu extrapolieren. :D
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Re: Über Gott

4. Mär 2014, 20:25

mit ruhe erklären war da nix. die stimmung ist dann auch schnell gekippt.. zumal ein anderer astronom war und gegen die "nix ist älter als 6.000 Jahre-Theorie" gegengehalten hat; haben die grill-party dann schnell beendet und ohne ihn weitergemacht. :-/ Würstchen und dann :joint:

mir ist neulich, als ich in k zu fuss unterwegs war, aufgefallen, dass hier alle paar hundert meter ne kirche steht. nicht nur die mit den 2 türmen (modor lässt grüssen) am grossen fluss, sondern ÜBERALL stehen die rum. mach die augen zu und geh 2 minuten gradeaus, egal ob in der city oder aufn dorf am stadtrand - prallst ja direkt vor irgendnem altar oder glocketurm. davon gibts mehr als parkhäuser :spinnst:. die schiere anzahl ist ja schon indoktrination pur - wenn man mit blick nach vorne bzw. schräg oben durch die gegen latscht und nicht aufn boden guckt. aus meiner geburtsgegend kenn ich das nicht in dieser dichte. auf die auswirkungen auf kleine leute (kinder), die das nicht anders kennen, kann man nur spekulieren.. wer in so ner umgebung gross wird, aus nem religiösen elternhaus kommt, und den anblick von kirchen schon ausm kinderwagen kennen lernt, der stellt die richtigkeit eines gottes-gedanken wahrscheinlich gar nicht mehr in frage, sondern stellt bei zweifeln eher sich selber als die umgebung in frage. würde man das nicht machen, würde das ja bedeuten, dass man fast allein unter 100.000enden wahnsinnigen ist, was sehr beängstigend wäre. das gott-gedanken-konstrukt manifestiert sich so täglich vor unseren augen in ständig permanent anwesender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher macht. (wirtschftiliche macht: man munkelt in bonn gehören 30% des grundbesitzes der city auf erbpacht der kirche) :nene:. und wenn dann mal irgendwer ne moschee baut, ist direkt die hölle los, obwohls die selber branche ist. religiösität (/edit: also diese für die massen organisierte) ist imo nicht nur eine art psychische erkrankung, sondern, schlimmer noch, eine gesellschaftliche. zeigt sich schon darin, dass kinderfic.. in purpurne gewänder gekleidet werden und die massen vor ihnen auf die kniee fallen und auch noch steuern abdrücken. frage mich, gibt es oder gab es je atheistische kulturen? wenn ja - WO? :D Devotionalismus gegenüber "spirituellen Führern" als folge des mangels eigener erkenntnis bzw. fähigkeit zu dieser, ist imo das treibende Prinzip, egal ob bei Christen oder Esoterkern, oder oder oder endlose Liste. Politik bzw. das wähl-Deine-Partei-Prinzip fkt. btw genauso. (Im volksmund "nachbeten" genannt).

aber der christlich-pervertierte gottes-gedanke war, denk ich, garnicht die intention von homme - die vorstellung wie sich ein "schöpfer" fühlen und vorghehen würde, geht z.Z. gerad etwas unter :) wenn ich "gott" wären würde ich schwanken zwischen "menschheit sich selber überlassen" oder "auslöschen", mit tendenz zum "sich selber überlassen" (aus gründen der strafe wg. des unvermögens der dankbarkeit und respekt ihrer existenz gegenüber :D, wenn schon gott - dann ein moderner alttestamentaischer http://www.youtube.com/watch?v=3PeyiU3uWJ8)

stanislaw lem (r.i.p. :(, hab lange an an den gedanken einer mail an ihn gearbeitet, aber zu lange gezögert :( ) hat den gedanken öfter aufgegriffen, z.B. in "also sprach golem" - die konfrontation der menschheit mit gott, oder zumindest etwas gott-ähnlichem im sinne einer etwas "evolutionstechisch" über dem menschen stehenden erscheinung.

http://www.lese-liste.de/2013/04/24/sta ... ach-golem/ http://vimeo.com/50984940
Man hat in diesem Zusammenhang auch von tiefgreifenden “Kränkungen des Menschen” gesprochen. Der Mensch und der uns umgebende Kosmos erscheinen nicht mehr als vollständig von unserem Verstand erklärbare Phänomene. Es bleibt immer ein Rest an Paradoxien, Unbestimmtheiten und Ungewissheiten, weil wir selbst ein Teil dieser Welt sind und auch nur den Bedingungen der irdischen Evolution unterliegen. Um uns selbst zu begreifen müssten wir uns von einer höheren Stufe aus betrachten können, etwa so wie wir Amöben in einem Mikroskop betrachten.
Mit der Schaffung von denkenden Maschinen könnte allerdings laut Lem ein Stadium erreicht werden, dass uns zu Amöben macht und diese zu Menschen. Genau das ist GOLEM im Verhältnis zum Menschen, und Lem ist das Kunststück gelungen, uns eine vage Ahnung davon zu vermitteln, wie eine solche überlegene Intelligenz über uns denkt. Wenn man auch nicht mit jeder seiner Implikationen einverstanden sein muss, so zeigt er in seinen Geschichten doch immer wieder auf, wie sehr unser Denken dazu neigt, in einem ignoranten und letztlich gefährlichen Anthropozentrismus gefangen zu sein. Das macht seine Werke zu einem Quell von Erkenntnis und Genuss zugleich.
GOLEMs (nicht Lems) Blick auf die Menschheit ist nicht gerade von Mitleid geprägt. Er sieht in den Menschen einen Schmarotzer, der nicht mehr lange überleben wird, weil er biologisch unfähig ist, verantwortungsvoll mit der ihn am Leben haltenden Biosphäre umzugehen.Wenigstens lässt er sich noch eine zeitlang herab, mit den Menschen zu kommunizieren. Für HONNEST ANNIE dagegen sind wir laut GOLEM nichts mehr als lästige Fliegen, die man zerdrückt, wenn sie zu lästig werden. So ist in dem Werk auch eine deutliche Warnung verpackt. Eine uns überschreitende Intelligenz wird mit unseren Moralvorstellung nicht viel angfangen können. Sie verfolgt ihre eigenen Ziele, die notwendigerweise nicht mit denen der Menschen übereinstimmen müssen.
„Hupen Sie, wenn Sie bewaffnet sind!“ (R.A.W)

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Re: Über Gott

6. Mär 2014, 09:43

getintoit hat geschrieben:mir würde besser gefallen "glaubelos glücklich". ......
ja klaaaaa :rofl:
Du machst Dich gerne lustig & daran gibt es ja auch nix auszusetzten. :umarm:

Was das Glauben anbelangt, so ist es - mir zumindest - wurscht, ob Du daran glaubst, daß auf einem Kontinent{was auch immer das sein mag}namens "AusTraLiEn" Ratten, so groß wie Menschen, auf ihren Hinterbeinen rumlaufen & dabei einen Beutel auf dem Bauch rumschleppen ....
oder ....
ob Du das für das Seemannsgarn eines versoffenen Matrosen hältst. :spinnst:

Was mich interessiert ist:
1.) persönliche Erfahrung
2.) Verifizierung

Solltest Du mal in Australien gewesen sein & dabei Kängurus aus der Nähe gesehen haben, so hat das nichts mehr mit Glauben zu tun; es ist eine persönliche Erfahrung, die es Dir erlaubt Gehörtes/Gelesenes zu verifizieren.
Nunja, die Bereitschaft auf Reisen zu gehen, die mußt Du schon mitbringen. :bow:

Wenn ich von dem rede, was ich als die Absicht, den Geist, das Abstrakte, das ब्रह्मन् Bráhman bezeichne, so ist das ein Versuch, auf das Unbeschreibliche mit Worten hinzuweisen.
:verwirrt: Das ist so, wie mit Pfeilen auf eine Zielscheibe zu schießen, die hinter einem Hügel steht. Selbst wenn Du die Bereitschaft hast, dem Flug der Pfeile optisch zu folgen, siehst Du immer noch nichts von dem, worauf ich ziele.
Jetzt ist das ब्रह्मन् weder in Dir noch ist es außerhalb von Dir & doch ist es beides.
Das merkwürdigste ist jedoch, daß das Du bist{auf eine verücke Weise} & gleichzeitig ist es alles andere, nur nicht Du.
Du kannst unmöglich Deinen GLAUBEN darein setzen. Das ब्रह्मन् hat nichts mit einer{wie auch immer gearteten}Gottheit zu tun.
Es anzubeten, das wäre so, als würdest Du zu Dir selber beten. :freak:

Und deshalb ist die einzige Möglichkeit, die Absicht, den Geist, das Abstrakte, das ब्रह्मन् Bráhman kennenzulernen ihr unmittelbares Kennenlernen durch die lebendige Beziehung, die zwischen der Absicht und allen Lebewesen besteht. Der
Geist ist ein Abstraktum, weil Du ganz einfach von ihm wissen kannst - ohne Worte, sogar ohne Gedanken. Er ist ein Abstraktum, weil Du Dir den Geist nicht vorstellen kannst. Es ist etwas, das kein Lebender je begreifen wird.
Aber auch ohne die Aussicht{oder auch nur den Wunsch}den Geist zu verstehen, kannst Du den Umgang mit ihm pflegen; Du kannst ihn erkennen, ihn herbei rufen, ihn hervor locken, Dich mit ihm vertraut machen und ihn durch Deine Taten zum Ausdruck bringen.
Wie gesagt, die Bereitschaft auf Reisen zu gehen, die mußt Du schon mitbringen. :bow:
And I'll spread my wings 'till sun and moon, singing the song of life, dancing the dance of life, becoming life itself, no longer knowing, that I am.

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getintoit
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Re: Über Gott

6. Mär 2014, 17:37

Eulenspiegel hat geschrieben:Du machst Dich gerne lustig & daran gibt es ja auch nix auszusetzten. :umarm:
ich kann nich anders. :blacklol:
now i am become death, destroyer of worlds.

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Eulenspiegel
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Re: Über Gott

6. Mär 2014, 17:48

getintoit hat geschrieben:ich kann nich anders. :blacklol:
Dann muß ich wohl mal mit dem Finger drohen. ;)
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And I'll spread my wings 'till sun and moon, singing the song of life, dancing the dance of life, becoming life itself, no longer knowing, that I am.

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