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Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepressivum

24. Dez 2013, 02:41

Damit's nicht so ganz untergeht, erlaube ich mir, in dieser Sache einen eigenen Thread zu eröffnen...

Original-Arbeit - sehr informativ! :2daumen: Methoxetamine - From drug-of-abuse to rapid-acting antidepressant

Ich arbeite gerade an einer deutschen Übersetzung dieses Artikels: Methoxetamin: von der missbraeuchlich verwendeten Droge zum schnellwirksamen Antidepressivum

Die aktuellste Version immer hier: KLICK!

Die Weihnachtsversion (just bcaus'! ;) ):
MXE.pdf
(181.29 KiB) 643-mal heruntergeladen
Für Feedback, Tippfehler-Funde, etc. wäre ich sehr dankbar!

Nächstes Update gibt's aber leider erst wieder im neuen Jahr, Sorry... :pfeif:

Für die Nerds unter euch, so sieht LaTeX-code aus:

Code: Alles auswählen

\documentclass[a4paper, 12pt, german]{article} %\documentclass[german]{scrreprt} \usepackage[ngerman]{babel} \usepackage{footnpag} \usepackage{amsfonts} \usepackage{amsmath} \usepackage{amssymb} \usepackage[mathscr]{eucal} \usepackage{ngerman} \usepackage[T1] {fontenc} \hyphenation{\"offent-lichen} \hyphenation{glut-amin-erg} \hyphenation{m\"og-licherweise} \hyphenation{Dop-amin-Wie-der-auf-nah-me-hemm-er} \begin{document} \title{Methoxetamin: von der missbr\"auchlich verwendeten Droge zum schnellwirksamen Antidepressivum} \author{M. Coppola\footnote{Department of Addiction, ASL CN2, Viale Coppino 46, 12051 Alba (CN), Italy} , R. Mondola\footnote{Department of Mental Health, ASL CN1, Via Torino 70/B, 12037 Saluzzo (CN), Italy} , USB\footnote{freier Psychonaut, \"Osterreich} (\"Ubersetzer)} % \author{M. Coppola\footnote{Department of Addiction, ASL CN2, Viale Coppino 46, 12051 Alba (CN), Italy} , R. Mondola\footnote{Department of Mental Health, ASL CN1, Via Torino 70/B, 12037 Saluzzo (CN), Italy} , USB\footnote{freier Psychonaut, \"Osterreich (\"Ubersetzer)} (\"Ubersetzer)} %\author{M. Coppola$^a$, R. Mondola$^b$, USB$^c$ (\"Ubersetzer)} %\affiliations{abc} %\affiliation{$^a$Department of Addiction, ASL CN2, Viale Coppino 46, 12051 Alba (CN), Italy} %\affiliation{$^b$Department of Mental Health, ASL CN1, Via Torino 70/B, 12037 Saluzzo (CN), Italy} %\affiliation{$^c$freier Psychonaut, \"Osterreich (\"Ubersetzer)} \maketitle \begin{abstract} Methoxetamin ist ein dissoziatives An\"asthetikum, das pharmakodynamische Eigenschaften aufweist, die denen seines Analogons Ketamin (ein Medikament, das schnellwirksame antidepressive Effekte gezeigt hat) \"ahneln. Wie von Ketamin oder anderen Arylcyclohexylaminen wird auch von Methoxetamin angenommen, dass es sowohl als nichtkompetitiver NMDA-Rezeptor Antagonist als auch als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Dar\"uber hinaus wirkt es auch als Agonist an folgenden Rezeptoren: Dopamin $D_2$-, Serotonin $5HT_2$-, dem muskarinischen Acetylcholin-, $\sigma_1$-, sowie an den $\mu$- und $\kappa$-Opioid-Rez-eptoren. Die Hypothese ist, dass Methoxetamin schnellwirksame antidepressive Effekte in Patienten mit therapieresistenten (und auch nicht-therapieresistenten) unipolaren und bipolaren Depressionen erzeugt. \end{abstract} Anmerkung des \"Ubersetzers: dies ist Work-in-Progress, Updates erfolgen, bis die \"Ubersetzung vollst\"andig ist! \section{Einleitung} Affektive St\"orungen (englisch \emph{mood disorders (MD)}) sind chronische, wieder- kehrende, beeintr\"achtigende psychiatrische Erkrankungen, die Millionen Menschen weltweit betreffen. \cite{verweis1} \cite{verweis2} Insbesondere mittelgradige und schwere Depressionen (englisch \emph{major depressive disorder (MDD)}) sind schwer beeintr\"achtigende Probleme der \"offentlichen Gesundheit, die schwere psycho-phys-ische und sozio\"okonomische Konsequenzen in der Bev\"olkerung haben. \cite{verweis3} Derartige Depressionen haben eine 12-Monats-Pr\"avalenz von 6,6 \% und eine lebenslange Pr\"avalenz von 16,2 \% und treten bei Frauen doppelt so oft auf wie bei M\"annern. \cite{verweis4} \cite{verweis5} Die Weltgesundheitsorganisation (WHO von englisch \emph{World Health Organization}) sagt voraus, dass bis zum Jahr 2020 Depressionen der zweith\"aufigste Grund f\"ur Arbeitsunf\"ahigkeit sein werden. \cite{verweis6} Seit mehr als 50 Jahren basiert die Therapie von Depressionen auf Medikamenten, die das synaptischen Level von biogenen Aminen (insbesondere Serotonin und Noradrenalin (Norepinephrin)) erh\"ohen. \cite{verweis7} Obwohl die derzeit erh\"altlichen pharmakologischen Behandlungsm\"oglichkeiten in vielen Patienten Linderung erzeugen, wird gesch\"atzt, dass sich bei weniger als einem Drittel aller depressiven Patienten Besserung durch den ad\"aquaten Einsatz von Standard-Antidepressiva einstellt, und nur h\"ochstens zwei Drittel sprechen \"uberhaupt an, nachdem viele verschiedene Pr\"aparate ausprobiert wurden. \cite{verweis8} \cite{verweis9} Entsprechend gibt es auch viele Patienten mit bipolarer St\"orung (englisch \emph{bipolar depression (BD)}, fr\"uher manisch-depressiv), die nicht ad\"aquat auf existierende Medikamente ansprechen. \cite{verweis9} \cite{verweis10} Verbleibende depressive Symptome, kognitive Defizite, funktionelle Einschr\"ankungen und eine Zunahme der Frequenz von Wiederaufflammen der Symptome sind bei depressiven Patienten die Regel, auch wenn sie korrekt behandelt werden. \cite{verweis12} \cite{verweis13} Dar\"uber hinaus brauchen \"ubliche Antidepressiva nicht weniger als drei bis vier Wochen um eine klinisch signifikante Verbesserung in der depressiven Symptomatik zu erzeugen, und dieser verz\"ogerte Onset der Wirkung kann wichtige Konsequenzen beim Management von Patienten mit hohem Suizid-Risiko mit sich bringen. \cite{verweis14} \cite{verweis15} Vor mehreren Jahrzehnten haben pr\"aklinische Studien gezeigt, dass m\"og-licherweise das glutaminerge System in der Pathophysiologie von Depressionen involviert ist. \cite{verweis16} Diese Studien zeigten, dass Verbindungen, die die Transmission am N-methyl-D-asparat- (NMDA-) Rezeptor reduzieren, einen antidepressiven Effekt in Tiermodellen der Depression hervorrufen. \cite{verweis17} \cite{verweis18} Hier wartet noch viel Arbeit auf mich! - Der \"Ubersetzer \section{Informationen \"uber Methoxetamin} Methoxetamin ist ein dissoziatives An\"asthetikum, das zur chemischen Klasse der Arylcyclohexylamine geh\"ort. Bis zum heutigen Tag gibt es keine zugelassenen Indikationen f\"ur die menschliche Pharmakologie, diese Droge wird von vielen H\"andlern ``nur f\"ur Forschungszwecke'' vermarktet, besonders in Asien. Diese Anbieter verkaufen Methoxetamin bis zu einem angegebenen Reinheitsgrad von 99 \% und raten generall vom Umgang mit dieser Substanz ab, wenn das daf\"ur vorgesehene Labor nicht \"uber Waagen verf\"ugt, die wenigstens im Bereich von 10 mg genau sind. Methoxetamin hat ein Molek\"ulgewicht von $247,33 g/mol$ und wird als hellwei\ss{}es Pulver unter verschiedenen Handelsnamen verkauft. Die Substanz hat eine Dichte von $1,076 g / cm^3$, einen Siedepunkt von $389,084 ^\circ$ C bei 760 mm HG und einen Flammpunkt von $189,111 ^\circ$ C (alle diese Angaben in teils exotischen Einheiten beziehen sich nat\"urlich auf Standard-Laborbedingungen, also etwa ein bar Atmosph\"arendruck. Ich vermute, dass sich die Angaben jeweils auf das Hydrochlorid beziehen. Die Angabe von Schmelz- und Flammpunkt auf drei Nachkommastellen genau ist nat\"urlich vollkommen unwissenschaftlicher Bl\"odsinn, aber so steht's nunmal in der Originalarbeit, und die hat das schliesslich auch nur aus den (noch zu erg\"anzenden) Quellen \"ubernommen. - Anmerkungen des \"Ubersetzers). Es gibt keine Daten \"uber die Sicherheit von Methoxetamin im Menschen. (Literaturangaben zu diesem Abschnitt sind erst noch einzuarbeiten, Anmerkung des \"Ubersetzers). \section{Die Hypothese} \section{\"uberpr\"urfung der Hypothese} \subsection{Aktivit\"at am NMDA-Rezeptor} \subsection{Aktivit\"at an den Opioid-Rezeptoren} \subsection{Aktivit\"at am $\sigma_1$-Rezeptor} \subsection{Aktivit\"at am muscarinischen Acetylcholin-Rezeptor} \section{Konsequenzen der Hypothese} \section{Statement zu m\"oglichen Interessenskonflikten} Diese Arbeite wurde von keinen \"offentlichen, privaten oder institutionellen Mitteln gef\"ordert. Die Autoren haben keine finanzielle Unterst\"utzung irgendwelcher Art erhalten, und es gibt auch ansonsten keine M\"oglichkeiten f\"ur Interessenskonflikte. (All dies trifft genauso auf den \"Ubersetzer zu, Anmerkung von ebendiesem) % %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% % Bibliography % %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% % \begin{thebibliography}{99} \bibitem{verweis1}Martinowich K, Schl\"osser RJ, Manji HK. Bipolar disorder: from genes to behavior pathways. J Clin Invest 2009; 119:726–36. \bibitem{verweis2}Hardeveld F, Spijker J, De Graaf R, Nolen WA, Beekman ATF. Prevalence and predictors of recurrence of major depressive disorder in the adult population. Acta Psychiatr Scand 2010; 122:184–91. \bibitem{verweis3}Kupfer D, Frank E, Phillips ML. Major depressive disorder: new clinical, neurobiological, and treatment perspective. Lancet 2012; 379:1045–55. \bibitem{verweis4}Kessels R, Berlund P, Demler O, Jin R, Koretz D, Merikangas KR. The epidemiology of major depressive disorder: results from the National Comorbidity Survey Replication (NCS-R). J Am Med Assoc 2003; 289:3095–105. \bibitem{verweis5}Kessler RC, Angermeyer M, Anthony JC, et al. Lifetime prevalence and age-of-ones distributions of mental disorders in the World Health Organization’s World Mental Health Survey Initiative. World Psychiatry 2007; 6:168–76. \bibitem{verweis6}Murray CJ, Lopez AD. Evidence-based health polic-lessons from the global burden of disease study. Science 1996; 274:740–3. \bibitem{verweis7}Papakostas GI. The efficacy, tolerability, and safety of contemporary antidepressants. J Clin Psychiatry 2010; 71:E1–E03. \bibitem{verweis8}Trivedi MH, Rush AJ, Wisniewski SR, et al. Evaluation of outcomes with citalopram for depression using measurement-based care in STAR*D: implications for clinical practice. AM J Psychiatry 2006; 163:28–40. \bibitem{verweis9}Rush AJ, Trivedi MH, Wisniewski SR, et al. Acute and longer-term outcomes in depressed outpatients requiring one or several treatment steps: a STAR*D report. Am J Psychiatry 2006; 163:1905–17. \bibitem{verweis10}Nierenberg AA, Ostacher MJ, Calabrese JR, et al. Treatment-resistant bipolar depression: a STEP-BD equipoise randomized effectiveness trial of antidepressant augmentation with lamotrigine, inositol or risperidone. Am J Psychiatry 2006; 163:210–6. \bibitem{verweis11}Gitlin M. Treatment-resistant bipolar disorder. Mol Psychiatry 2006; 11:227–40. \bibitem{verweis12}Nierenberg AA, Husain MM, Trivedi MH, et al. Residual symptoms after remission of major depressive disorder with citalopram and risk of relapse: a STAR*D report. Psychol Med 2010; 40:41–50. \bibitem{verweis13}Malhi GS, Ivanovski B, Hadzi-Pavlovic D, Mitchell PB, Vieta E, Sachdev P. Neuropsychological deficits and functional impairment in bipolar depression, hypomania and euthymia. Bipolar Disord 2007; 9:114–25. \bibitem{verweis14}Stahl SM, Nierenberg AA, Gorman JM. Evidence of early onset of antidepressant effect in randomized controlled trials. J Clin Psychiatry 2001; 62:17–23. \bibitem{verweis15}Gourion D. Antidepressants and their onset of action: a major clinical,methodological and pronostical iss\"u. Encephale 2008; 34:73–81. \bibitem{verweis16}Skolnick P. Antidepressants for the new millennium. Eur J Pharmacol 1999; 375:31–40. \bibitem{verweis17}Skolnick P, Layer RT, Popik P, Nowak G, Paul IA, Trullas R. Adaptation of N-methyl-D-aspartate (NMDA) receptors following antidepressant treatment: implications for the pharmacotherapy of depression. Pharmacopsychiatry 1996; 29:23–6. \bibitem{verweis18}Hashimoto K. The role of glutamate on the action of antidepressant. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry 2011; 35:1558–68. \bibitem{verweis19}Rao TS, Andrade C. Innovative approaches to treatment – refractory depression: the ketamine story. Indian J Psychiatry 2010; 52:97–9. \bibitem{verweis20}Zarate CA Jr, Brutsche NE, Ibrahim L, et al. Replication of ketamine’s antidepressant efficacy in bipolar depression: a randomized controlled add-on trial. Biol Psychiatry 2012; http://dx.doi.org/10.1016/j.biopsych.2011.12.010. \bibitem{verweis21}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis22}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis23}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis24}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis25}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis26}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis27}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis28}zu erg\"anzen... \bibitem{verweis29}zu erg\"anzen... Anmerkung des \"Ubersetzers: Scheisse, Mann, ich kann nicht mehr... die Originalarbeit enh\"alt 63!!! Literaturangaben! Das kann da\"urn, bis ich das alles aufgearbeitet habe... \bibitem{verweis99}Coppola M, Mondola R. Methoxetamine: From drug of abuse to rapid-acting antidepressant. Med Hypotheses (2012), http://dx.doi.org/10.1016/j.mehy.2012.07.002 (das englische Original dieses Artikels - der \"Ubersetzer) \end{thebibliography} \end{document}
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„Sapere aude" ---laut der Übersetzung von Immanuel Kant; „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

n19
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

28. Dez 2013, 05:57

cool. Wie damals. LaTex :beten: Mega-Retro-Cool!

DEC VAX 8820 und Textterminals im Hochschulrechenzentrum (HRZ), thx für den Flashback :lol:

Bild

(Man beachte den Sexy-Pieper an der rechten Hüfte :muah:)

haste getippt oder hat sich in den letzten 20/25 Jahren doch mal wer erbarmt und einen wysiwyg-Edit geschrieben? Ok, blöde Frage :rofl:
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

29. Dez 2013, 01:15

n19 hat geschrieben:cool. Wie damals. LaTex :beten: Mega-Retro-Cool!

DEC VAX 8820 und Textterminals im Hochschulrechenzentrum (HRZ), thx für den Flashback :lol:

Bild

(Man beachte den Sexy-Pieper an der rechten Hüfte :muah:)
cooles bild! :2daumen:

tja, LaTeX ist heute aktuell wie eh und je. liegt wohl einfach daran, dass Donald E. Knuth ein Genie ist sich verdammt viel dabei gedacht hat, als er 1977 mit der entwicklung von TeX begann... :2daumen:
n19 hat geschrieben:haste getippt oder hat sich in den letzten 20/25 Jahren doch mal wer erbarmt und einen wysiwyg-Edit geschrieben? Ok, blöde Frage :rofl:
gibt schon gute wysiwyg-systeme heutzutage, aber mit so neumodischem zeugs kenn' ich mich nicht aus... :blacklol:
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

11. Jan 2014, 19:15

ein tippfehler im ersten wort in der einleitung, und keinen fällt's auf - schande über eure häupter! :doh:
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

11. Jan 2014, 23:27

hab im anderen Thread shcon gepostet und gebeten, dass es vershcoeben wird. Wurde aber wohl nicht gemacht. Der anderen Fehler fiel mir aber nicht auf. (Habs auch nur einmal gelesen)
readY hat geschrieben:Sehr interessant, ich warte sehnsüchtig auf die ganze Übersetzung =)

4 Zeilen unter "2. Informationen über Methoxetamin" ist ein kleiner Tipfehler drinne:
Forschungszweckevermarktet (wird hier leider anders angezeigt)

Das ist mir auf die Schnelle aufgefallen. Super Arbeit Keule, bist der Geilste :jepi:
Ich rede nicht mehr laut mit mir selbst, wenn ich allein bin,
nicht, weil ich geheilt bin, ich kann mich nur nicht mehr leiden.

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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

14. Jan 2014, 00:27

sorry, vielen dank, bin leider seeeeeeehr im stress dieser tage, deshalb kanns auch noch etwas dauern, bis die übersetzung fertig ist, sorry...!

:computer:
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

16. Jan 2014, 00:44

nur ganz kleines update - mir ist nur endlich wieder eingefallen, dass das mit den umlauten in LaTeX eh ganz einfach geht - n\"amlich so! :D

falls jemand ein doppel-S findet, das eigentlich ein scharfes ß sein sollte, bitte mitteilen!

EDIT: ach ja, bei "hellweiß"... gibt's mehr?

EDIT2: mist, jetzt steht das "Konseqüenz" - deshalb lad' ich das aber heute nicht mehr neu hoch...
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

19. Jan 2014, 20:35

so, ein paar kleinigkeiten habe ich ausgebessert, und probeweise mal eine andere documentclass genommen - welche gefällt euch denn besser? sollte ich bei der bleiben, muss ich halt die kapitelnummerierung anpassen...
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

19. Jan 2014, 21:10

so, ein paar kleinigkeiten noch ausgebessert, und zum alten layout zurückgekehrt (gefällt mir letztendlich doch besser ;) ):
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

6. Feb 2014, 18:15

ungelesene_bettlektüre hat geschrieben:
n19 hat geschrieben:haste getippt oder hat sich in den letzten 20/25 Jahren doch mal wer erbarmt und einen wysiwyg-Edit geschrieben? Ok, blöde Frage :rofl:
gibt schon gute wysiwyg-systeme heutzutage, aber mit so neumodischem zeugs kenn' ich mich nicht aus... :blacklol:
Mittlerweile bin ich ja auch dazu übergegangen, TeXworks ("eine einfache Umgebung zum Bearbeiten, Setzen und Darstellen von TeX-Dokumenten") von Jonathan Kew, Stefan Löffler und Charlie Sharpsteen (Version 0.4.4.r.1003 für MiKTeX 2.9) zu verwenden. Ist zwar nicht wirklich WYSIWYG, aber doch sehr praktisch! :2daumen:
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

6. Feb 2014, 18:34

Warte sehnsüchtig auf die Vollendung deines ambitionierten Projektes. :2daumen:
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Re: Wissenschaftlicher Artikel: Methoxetamin als Antidepress

7. Feb 2014, 01:37

Mao hat geschrieben:Warte sehnsüchtig auf die Vollendung deines ambitionierten Projektes. :2daumen:
Wenn ich doch nur die Zeit hätt'... Ich sollt ja eigentlich nur an meiner Dissertation sitzen, und was passiert - jetzt muss ich auch noch unter die Dichter gehen...! :doh:

PS: dies ist mein 514. Posting. So ein Mist! Jetzt habe ich doch glatt Posting Numero 512 übersehen - welches könnte das bloß gewesen sein...? Die Antwort auf diese Frage ist möglicherweise wichtig - um nicht zu sagen essentiell - für den Fortbestand unseres Universums...! :klug: :denk:

Erleuchtung, bitte kommen! :idee:
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