Unendlichkeit
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MDMA Therapie

25. Nov 2009, 10:20

Hi,

wenn man schlechten Zugang zu seinen Gefühlen hat, haltet ihr MDMA als Substanz für ein geeignetes Medikament für eine Heilung ? Oder ist das sowieso nur eine Temporäre Erfahrung ?
Schlecht für den nachhaltigen Serotonin Haushalt soll es ja laut Fachstudien sein.

Gruß

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anima
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 10:54

HeyHo :wink:
Unendlichkeit hat geschrieben:wenn man schlechten Zugang zu seinen Gefühlen hat, haltet ihr MDMA als Substanz für ein geeignetes Medikament für eine Heilung ?
IMO kann MDMA sehr wohl einen schönen und auch fruchtbaren Anstoss geben, wenn es darum geht, Zugang zu dem eigenen Fühlen und Sein und demnach auch zu Gefühlen zu bekommen. Allerdings stoßen mir die Worte "Medikament" --> "Heilung" ungut auf, denn das Ganze ist kein Selbstläufer. Es ist nicht so, dass du eine Substanz nimmst und diese dann ihre (möglicherweise heilende) Wirkung entfaltet, woraufhin du dich menschlicher oder weiß der Geier was fühlst ... vielmehr wird dir die Möglichkeit einer neuen, ver-rückten Perspektive auf dein momentanes Sein gegeben, was dich, mit dem nötigen Willen sowie der Bereitschaft zur Offenheit, in die Lage versetzt selbst etwas an dir zu ändern, zu verstehen und zu erkennen, dass du niemals wirklich getrennt warst, von deinen Gefühlen ;)

Das Loch im Serotonin-Haushalt war für mich nie ein Problem. Da sind wohl manche anfälliger, andere weniger. Mit einer guten/ausgewogenen Ernährung (vll. sogar noch etwas ergänzt, wenn nötig, durch Tyrosin und/oder Tryptophan) ist da schon viel getan (imo).
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ohn
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 10:58

Meiner meinung nach können einige wenige MDMA erlebnisse (2-3) durchaus so etwas wie eine befreiung von verklemmungen bedeuten. Nicht selten habe ich auf goa partys total verklemmte nerds getroffen, die nach einer guten dosis MDMA tanzend total aus sich rausgekommen sind und sich daraufhin verändert haben. Auch eignet es sich gut für die freilegung der weichen elemente der eigenen männlichen persönlichkeit.

Geht man über diese wenigen versuche hinaus, macht es meiner ansicht nach nur noch kaputt im kopf..
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Yagé
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 11:52

Ein sehr interessantes Thema.

Welches Setting haltet ihr dabei für sinnvoll und wichtig? Introvertiert und alleine, in Zweisamkeit oder in einer größeren Gruppe?
Irre ich mich, wenn ich behaupte, die Arbeit mit MDMA sei ungefährlicher und einfacher, als diejenige mit richtigen Psychedelika (mir ist bewusst das man beides nicht vergleichen kann und das der Nutzwert von Psychedelika deutlich effektiver sein kann) ?

Ich stehe ebenfalls davor in nächster Zeit eine MDMA Erfahrung zu machen und würde gerne den Rahmen bewusst dafür auswählen. Denn neben all dem Spaß, soll der Nutzen dahinter nicht verloren gehen. :)
Kann dabei etwas schief gehen? Außer das man austrocknet.. :lol:
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Mao
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 12:12

Unendlichkeit hat geschrieben: wenn man schlechten Zugang zu seinen Gefühlen hat, haltet ihr MDMA als Substanz für ein geeignetes Medikament für eine Heilung ? Oder ist das sowieso nur eine Temporäre Erfahrung ?
Schlecht für den nachhaltigen Serotonin Haushalt soll es ja laut Fachstudien sein.
Als Katalysator, um in "Peak-Erlebnissen" Kontakt mit sich selbst aufzunehmen mag es dienlich sein. Wie aber durch Ohn bereits angedeutet kommt es zu diesen bei regelmäßigerem Konsum nicht mehr. Eine wirklich längerfristige, die psych. Heilung unterstützende Funktion kann es imho nur in Verbindung mit einer wie auch immer gearteten Psychotheraphie haben.


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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 12:16

könnt ihr denn sicherstellen, dass es überhaupt MDMA ist was als solches verkauft wird, wird hier nicht ziemlich gepanscht und verschnitten?
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anima
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 12:18

Mit dem/der Liebsten oder einigen lieben Menschen zusammen in trauter Runde. Das würde ich als geeignetes Setting bezeichnen.
Yagé hat geschrieben:Kann dabei etwas schief gehen?
Was meinst du damit?
MDMA is ja nun schon eine recht lange genutzte Droge und ihr Wirkungs- und Nebenwirkungsspektrum einigermaßen bekannt ... mehr zumindest, als die meisten/ganzen neuen Entheogene.
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Mao
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 12:36

Yagé hat geschrieben:Welches Setting haltet ihr dabei für sinnvoll und wichtig? Introvertiert und alleine, in Zweisamkeit oder in einer größeren Gruppe?
Vielleicht nicht unter Leuten, die von deinem Kosum nichts wissen dürfen. Sonst könnte es vorkommen, dass du sie mit deiner liebevollen Art in Verlegenheit bringst und sie dich für komisch und viel zu unnormal gutherzig halten - glücklicher als die Polizei erlaubt. Außerdem ist die Pupillenerweiterung bei entsprechender Belichtung u. U. etwas auffällig. ;)


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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 13:09

anima hat geschrieben:Was meinst du damit?
MDMA is ja nun schon eine recht lange genutzte Droge und ihr Wirkungs- und Nebenwirkungsspektrum einigermaßen bekannt ... mehr zumindest, als die meisten/ganzen neuen Entheogene.
Ich meine zum Beispiel das Erreichen der gegenteiligen Wirkung, sprich Angst und Panik, Kontrollverlust, Fremdheitsgefühl, usw.
Oder kann man davon ausgehen, dass MDMA in normaler Dosierung nahezu nebenwirkungsfrei ist?

An Nebenwirkungen sind mir bisher nur das Ungleichgewicht im Serotoninhaushalt (bei regelmäßigem Konsum) und die Dehydration bei akutem Wassermangen und/oder übermäßiger Bewegung bekannt.

Noch etwas:
Bei Psychedelika ist es mir fortwährend unangenehm, wenn mir ein nüchterner Begleiter zur Seite steht. Dieser schützt mich einerseits vor Gefahren, andererseits ist mir das Wissen um seine Andersartigkeit zutiefst unangenehm und belastend. Selbst die für mich in diesem Moment unverständliche Frage, wie es mir gehe, offenbart mir dieserzeit, wie entfernt mir diese Person steht. Dadurch spiegeln sich Kühle, Nüchternheit und Distanz.
Ist dieses Vorkommen bei Konsum von MDMA ebenso? Also lohnt es sich nur im Beisein von einer Person, die ebenfalls MDMA (oder ähnliche Entaktogene) genommen hat, oder kann man den Zustand auch genießen, wenn die beiwohnende Person nüchtern ist?
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Re: MDMA Therapie

25. Nov 2009, 17:50

Yagé hat geschrieben: Noch etwas:
Bei Psychedelika ist es mir fortwährend unangenehm, wenn mir ein nüchterner Begleiter zur Seite steht. Dieser schützt mich einerseits vor Gefahren, andererseits ist mir das Wissen um seine Andersartigkeit zutiefst unangenehm und belastend. Selbst die für mich in diesem Moment unverständliche Frage, wie es mir gehe, offenbart mir dieserzeit, wie entfernt mir diese Person steht. Dadurch spiegeln sich Kühle, Nüchternheit und Distanz.
Ist dieses Vorkommen bei Konsum von MDMA ebenso? Also lohnt es sich nur im Beisein von einer Person, die ebenfalls MDMA (oder ähnliche Entaktogene) genommen hat, oder kann man den Zustand auch genießen, wenn die beiwohnende Person nüchtern ist?
Ist was ganz anderes als bei Psychedelika. Auf MDMA bewegt man sich immer noch in der gleichen "Realität", wie die nüchterne Begleitperson. Deshalb fallen mir auch Gespräche ganz leicht, was bei LSD schon mal ziemlich holprig werden kann :lol:
Aber schöner ist es natürlich schon, wenn mehere Person auf MDMA sind. Vorallem weil man so enthemmt ist und am liebsten über intimste Dinge sprechen möchte. Wenn beide drauf sind, kann sich ein stundenlanges Gespräch entwickeln. :herzen:
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Re: MDMA Therapie

11. Dez 2009, 13:33

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Yagé
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Re: MDMA Therapie

11. Jan 2010, 12:45

Ich möchte meine Frage von weiter oben nochmals aufgreifen:

Kann es zu einer gegenteiligen Wirkung bei Einnahme von MDMA kommen? Meine Freundin und ich haben geplant, alsbald den ersten MDMA Versuch zu wagen. Ich habe keine großen Probleme mich auf die Wirkung einer Substanz einzulassen. Bei ihr kam es aber infolge der Einnahme leicht bewusstseinsverändernder Substanzen in der Vergangenheit zu starken Abwehrreaktionen - sowohl psychisch, als auch physisch. Beispielsweise hat sie eine recht geringe Dosis 2C-B schlecht vertragen, bekam Übelkeit, Migräne und Unbehagen. Insbesondere stieß ihr ein gewisses Fremdheitsgefühl, welches ich geringfügig auch empfand aber als wenig belastend wertete, sehr stark auf.

Eine Wiederholung solcher Erlebnisse möchte ich ihr selbstverständlich ersparen. Auch überließ ich ihr die Entscheidung ob sie mit mir gemeinsam MDMA nehmen möchte und stellte ihr die mir bekannten Informationen zu Verfügung. Sie willigte letztlich ein.
Dennoch will ich natürlich verhindern, das sich etwas negativ auf sie auswirkt. Ist bei einigermaßen offener Haltung der Substanz gegenüber ein negatives Erleben überhaupt möglich? Bisher las ich nichts dergleichen, wollte aber trotzdem noch mal sicher gehen.

Habt ihr noch irgendwelche Vorschläge, was man sich für so einen Abend vornehmen kann und sollte, oder geschieht alles spontan? Nun, ich lasse es auf mich zukommen, aber vielleicht kann man ja einige Dinge zurecht legen? :freu:

Ich freue mich schon richtig darauf. Es wird unser beider erstes Mal.
Und alsbald möchte ich diese Erfahrung anschließend auch nicht wiederholen. Die Gründe dafür habt ihr ja selbst genannt. :)

Über Antworten wäre ich dankbar!
Die Realität ist Spiegelbild der Seele; wird nun das Innere verzerrt, so verschieben sich auch die Wesenszüge der Wirklichkeit.

Aitsch_Gee

Re: MDMA Therapie

11. Jan 2010, 18:21

Yagé hat geschrieben: Also lohnt es sich nur im Beisein von einer Person, die ebenfalls MDMA (oder ähnliche Entaktogene) genommen hat, oder kann man den Zustand auch genießen, wenn die beiwohnende Person nüchtern ist?
Das scheint individuell doch recht verschieden zu sein, wie ich gerade sehe. ;)
Ich hatte damit nie Probleme, allerdings war das Partyvolk damals (weil: früher war ja alles besser ^^) nüchtern so wie andere mit einigen Pillchen/Kristallen whatever, dass es wirklich keinen Unterschied machte. Zumindest für mich.
Ich könnte mir durchaus auch vorstellen, dass es doch auch sehr stark auf das Miteinander ankommt, was mich an eine 2er Situation mit einem durchaus recht nüchternen besten Freund erinnert und mich, liegend, faselnd und unfähig, ein Wasserglas zu halten oder anzusetzen (war natürlich nicht beim ersten Mal und auch keine Dosis, bei der ich noch das Tanzbein geschwungen hätte). ^^ Wäre mir vermutlich nicht bei jedem so gegangen, dass ich mich trotzdem wohl fühlte. :)
Yagé hat geschrieben:Kann es zu einer gegenteiligen Wirkung bei Einnahme von MDMA kommen?
Habe ich persönlich nicht erlebt.
Meine Freundin und ich haben geplant, alsbald den ersten MDMA Versuch zu wagen. Ich habe keine großen Probleme mich auf die Wirkung einer Substanz einzulassen. Bei ihr kam es aber infolge der Einnahme leicht bewusstseinsverändernder Substanzen in der Vergangenheit zu starken Abwehrreaktionen - sowohl psychisch, als auch physisch. Beispielsweise hat sie eine recht geringe Dosis 2C-B schlecht vertragen, bekam Übelkeit, Migräne und Unbehagen. Insbesondere stieß ihr ein gewisses Fremdheitsgefühl, welches ich geringfügig auch empfand aber als wenig belastend wertete, sehr stark auf.
Ein Fremdheitsgefühl könnte ich mir bei dem ersten Versuch durchaus vorstellen; die Frage ist doch vielmehr, wie sie dem gegenüber steht. Ich bin für: im Zweifelsfalle lassen. Wenn sie sich gerade nicht sicher ist, passt es IMHO halt nicht. Vielleicht wann anders, vielleicht nie. Erzwingen wollen ist - ebenfalls IMHO - noch immer schief gegangen...
Yagé hat geschrieben:Sie willigte letztlich ein.
vs.
Yagé hat geschrieben:Dennoch will ich natürlich verhindern, das sich etwas negativ auf sie auswirkt. Ist bei einigermaßen offener Haltung der Substanz gegenüber ein negatives Erleben überhaupt möglich?
Hm. Besteht denn wirklich eine "einigermaßen offene Haltung"?
Yagé hat geschrieben:Habt ihr noch irgendwelche Vorschläge, was man sich für so einen Abend vornehmen kann und sollte, oder geschieht alles spontan? Nun, ich lasse es auf mich zukommen, aber vielleicht kann man ja einige Dinge zurecht legen? :freu:
Bleibt ihr zuhause? Oder wollt ihr rausgehen?
Ich finde, Vorfreude reicht schon aus, mehr braucht's nicht. :) Nicht zu viele Gedanken machen - genießen.

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Re: MDMA Therapie

11. Jan 2010, 22:23

Yagé hat geschrieben:Kann es zu einer gegenteiligen Wirkung bei Einnahme von MDMA kommen?
Ich hatte auch schon dysphorische Zustände auf MDMA, falls du das mit gegenteiliger Wirkung meinst.
Yagé hat geschrieben:Beispielsweise hat sie eine recht geringe Dosis 2C-B schlecht vertragen, bekam Übelkeit, Migräne und Unbehagen.
Wenn die Dosis gering war, liegt es imo im Bereich des Möglichen, dass es nicht die psychedelische Wirkung des 2cb war, die sie überforderte, sondern der bodyload und der ist bei MDMA - vor allem in ruhiger Runde oder auch Zweisamkeit - imo nicht zu verachten. Wenn diese Vermutung nicht völlig ins leere läuft, dann würde ich empfehlen, nicht auf leeren Magen zu konsumieren, sondern vielleicht so 2-4h davor etwas zu essen, damit die Wirkung verzögerter / langsamer / gemächlicher einsetzt.

Habe aber - wie Aitsch_Gee (wenn ich sie da nicht fehlinterpretiere) - das Gefühl, dass die angesprochene Haltung nicht wirklich offen ist ... oder vielleicht besser ... nicht vorbehaltslos ist.
Diesbezüglich ist imo MDMA nicht die dramatischste Substanz, aber auch kein Freifahrtsschein. Es ist ganz klar, in gewisser Weise und Qualität, ein Psychedelikum und damit potenziell nicht ausschließlich und oberflächlich (oder vll. besser offensichtlich) angenehm.

Habt Schbass :wink:
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Re: MDMA Therapie

12. Jan 2010, 08:54

Yagé hat geschrieben:Habt ihr noch irgendwelche Vorschläge, was man sich für so einen Abend vornehmen kann und sollte, oder geschieht alles spontan? Nun, ich lasse es auf mich zukommen, aber vielleicht kann man ja einige Dinge zurecht legen? :freu:
Lasst alles spontan geschehen. Planung wird unter Umständen eh nur zugunsten von Spontanität verworfen.

Was natürlich toll kommt:
-raus an die frische Luft, spazierengehen, sich ausdehnen, frei sein, rumspringen...
-Musik
-Nähe, Berührung

(wobei das auch ohne MDMA toll kommt ^^)
Yagé hat geschrieben:Sie willigte letztlich ein.
Klingt irgendwie danach, dass sie einwilligte, um Dir einen Gefallen zu tun, aber doch nicht ganz vorbehaltlos an die Sache rangeht. Vielleicht magst Du das ja vorher noch ansprechen?


Nicht vergessen: Vorher und nachher reichlich Mineralstoffe und Vitamine einnehmen und viel Flüssigkeit, aber das weißt Du sicherlich.

Viel Freude! :wink:


Achja, weil oben schon mal das Thema Reinheit angesprochen wurde. Du könntest sicherlich einen großen Unsicherheitsfaktor ausschalten, wenn ein Bekannter Deines Vertrauens, auf dessen Urteil Du Dich verlassen kannst, die Materie bereits getestet hat.

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