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ungelesene_bettlektüre
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rektale aufnahme

8. Feb 2009, 04:13

nachdem PEAs bekanntlich in den arsch gehören, muss ich nochmal ganz blöd fragen, wie man das am besten anstellt...
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anima
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 08:41

Kaum anders, als man es sich vorstellt ;)

Imo ist eine 2ml Spritze meist ausreichend vom Volumen her und durch ihre geringe Größe natürlich auch am einfachsten und angenehmsten einzuführen.
Ansonsten dann halt die nächstgroße. Sind dann, glaube ich, 5ml ....

Klar, keine Kanüle!, was wohl selbstverständlich sein dürfte.

Die Substanz kann entweder bereits in der leeren Spritze platziert werden, worauf dann das warme Wasser eingezogen wird (hier muss eventuell etwas aufgepasst werden, dass die Substanz nicht vorne rausbröselt oder so, also Spritze möglichst waagerecht halten) oder das Material wird in ein kleines Gefäß gegeben (z.B. Schnapsglas) und mit der gewünschten Menge Wasser vermischt (hier Obacht beim Zubringen des Wassers mittels der Spritze! die klemmt gerne mal etwas und man läuft Gefahr das Wasser mit zu viel Druck hinzu zu geben, so dass die Substanz aus dem Behältniss geschwemmt wird).

Ist die Lösung (oder die Suspension) in der Spritze, gilt es eine geeignete Körperposition einzunehmen, um eine möglichst angenehme und effektive Applikation zu gewährleisten.
Oft wird angegeben, dass man sich auf seine linke Körperseite legen solle, so dass die Flüssigkeit gleich in den Darm ablaufen könne. Meiner Meinung nach ist es jedoch nicht schlecht, wenn das Gemisch im Mastdarm bleibt (welcher natürlich zuvor unbedingt gewissenhaft entleert werden sollte, da sonst die Substanz und deren Wirkung absorbiert werden könnte) und dort aufgenommen wird, da, wenn die Flüssigkeit abläuft, die Gefahr besteht, dass das Gemisch wieder auf Resorbierendes trifft. Wenn sich diese Überlegung bewahrheitet, dann wäre die rechte Körperseite zu empfehlen.

Als Einführhilfe kann alles mögliche verwendet werden (z.B. etwas Spucke), da die Spritze ja nicht unbedingt groß ist. Es hilft auch, wenn man etwas Druck gibt; dergestalt, als wollte man etwas aus seinem Darm herausdrücken - was kein ungewohntes Handeln sein dürfte ;) . Der Schließmuskel enspannt bzw. öffnet sich dadurch etwas.
Einfach komplett einführen, entspannen und langsam, also nicht unbedingt ruckartig, die Lösung applizieren. Schließmuskel etwas anspannen und die Spritze, ebenfalls nicht ruckartig, wieder rausziehen. Möglichst noch etwas in der eingenommenen Position liegen bleiben (sicherheits halber würde ich ca. 15min veranschlagen -- anderswo heißt es, bis sich die ersten Zeichen einer Wirkung bemerkbar machen).

Es kann nach der Applikation das Gefühl aufkommen, man müsse seinen Darm entleeren; das ist völlig normal und geht bald vorbei - mal schneller, mal hält es länger. Ist aber nicht wirklich unangenehm im Vergleich zu Schmerzen in der Nase oder einem ekelhaften Geschmack, wenn das Zeug den Hals runterläuft.

....- Ich glaube, das war so ziemlich alles, was zu erwähnen ist.
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gowiththeflo
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 12:17

What about Zäpfchen (z.B. gelatinehaltige Kapsel)? Sollte doch auch funktionieren oder? Wirkung dürfte vielleicht etwas verzögert im Vergleich zur Spritze eintreten.

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anima
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 13:20

Sicher auch möglich, ja.
Weiß allerdings nicht, ob es spezielle Kapseln oder gar Rohzäpfchen o.ä. überhaupt zu kaufen gibt. Kokosbutter wäre noch eine Möglichkeit, da deren Konsistenz und Eigenschaften wohl recht zuträglich für ein solches Unternehmen sind. Für den Heimgebrauch halte ich aber die Spritzen-Methode für die mit Abstand Beste!
Für Unterwegs wäre es natürlich eine Überlegung .... müsste sich mal wer bereit erklären es zu versuchen ;) also das, mit der Kokosbutter (oder ähnlichem).

Die Frage nach der verzögerten Wirkung sowie der generellen Effektivität (wir auch alles der Substanz resorbiert?) bleibt natürlich noch bestehen. Auch hier wird man testen müssen .... wobei es bei Psychedelika natürlich immer fraglich ist, in weit man einschätzen kann, ob nun alles aufgenommen wurde oder ein Teil woanders verschwunden ist :denk:
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gowiththeflo
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 16:05

@anima

Hast Du schon Erfahrung mit einer Spritze?

Ich stelle mir das mit der Spritze ein bisschen ungemütlich (möglicherweise sogar nicht ungefährlich wegen potenzieller Verletzungsgefahr) vor, unter anderem wegen der Form, dem Material und der Handlichkeit. Sympathischer wäre mir eine Klistier-Spritze bzw. so etwas wie eine Birnenspritze, weil das dann doch eher genau für diesen Zweck gemacht ist.

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ungelesene_bettlektüre
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 16:32

gibt es nicht sogar spezielle aufsätze für spritzen zu genau diesem zweck?

ist vielleicht nicht auch irgendwelches klistier-zubehör aus dem sexshop genausogut geeignet? ich bin etwas skeptisch mit apotheken, seit mir letztens dort der verkauf von gelatinekapseln verweigert wure, "weil man die ja auch missbrauchen kann"... :doh:

wird die flüssigkeit mit absorbiert im darm, oder muss man die dann irgendwann nach wirkungseintritt nochmal extra entsorgen? bereitet es schwierigkeiten, das zeug überhaupt drinnenzubehalten?
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anima
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 16:41

Jep, mache es eigentlich immer mit einer Spritze.
Das Problem mit Klistieren ist, dass sie meist zu groß bemessen sind für unsere Zwecke; auch stelle ich mir es problematisch vor fest zu stellen, ob auch alles dort hingelangt ist, wo es hin soll und nicht im Klistier verblieben ist (die, die ich kenne, waren nicht durchsichtig und auch nie vollständig leer zu bekommen .... jedenfalls während der Anwendung.

Zur Verletzungsgefahr:
Was durchaus eine Gefahrenquelle sein kann, ist der kleine Vorbau der Spritze, wo die Kanüle befestigt würde. Macht schon 'nen recht scharfen Eindruck. Passiert ist mir aber noch niemals etwas.
Denke, dass wenn man gewissenhaft genug vorgeht und sich Zeit lässt, richtig entspannt usw., das Ganze kein Problem darstellen sollte.

Aber nimm' doch einfach einen kleinen/dünnen Kunststoffschlauch, der vorne auf die Öffnung der Spritze passt, schneide ihn auf eine Länge von vielleicht 5cm oder so und führe diesen dann ein. Das könnte doch etwas sein, das dir taugt bzw. deine Bedenken aus der Welt räumt oder?
Ist deutlich kleiner als 'ne Spritze und wenn du das vordere Ende noch etwas mit sehr feinem Schmirgelpapier abschleifst, kann eigentlich rein gar nichts mehr passieren .... verdammt! 'Ne gute Idee -- hätte ich auch zuvor schonmal drauf kommen können :doh:
:lol:

EDIT:
ungelesene_bettlektüre hat geschrieben:wird die flüssigkeit mit absorbiert im darm, oder muss man die dann irgendwann nach wirkungseintritt nochmal extra entsorgen? bereitet es schwierigkeiten, das zeug überhaupt drinnenzubehalten?
Denke schon, dass die Flüssigkeit absorbiert wird. Sind ja auch nur 2-4ml .... hab jedenfalls nie feststellen können, das wieder was raus kam.
Ob es Schwierigkeiten bereitet die Flüssigkeit drin zu behalten :denk:
Kommt drauf, wieviel Flüssigkeit es ist. Bei 2-4ml sicher nicht. Bei 15-20ml sieht's etwas anders aus - geht aber auch noch gut.
Wie gesagt: Einfach etwas auf der Seite liegen bleiben (15min sind üppig genug -- stehe manchmal schon nach 5min wieder auf und latsch rum oder so) dann passt das.
Man könnte das Gefühl bekommen, als gäbe es ein Problem damit, aber das ist nur eine Irritation oder Verwirrtheit des Darms ^^
Man sollte halt nicht unbedingt pressen .... (dies, wie ebenfalls schon erwähnt, kann man beim Einführen machen, um dieses zu erleichtern; aber wenn man einen dünnen Kunststoffschlauch nimmt, wie gerade beschrieben, sollte auch das nicht nötig sein)
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 16:47

vielen dank für die ausführlichen antworten bis jetzt!

was ich mich jetzt noch frage: wie schaut's denn eigentlich mit der löslichkeit von phenethylaminderivaten in wasser aus, welche dosis kriegt man in diese 2-4 ml? bei MDMA z.b. könnt ich mir schon gut vorstellen, dass sich das nicht ausgehen wird.

und rektale dosen sind üblicherweise die hälft oder noch etwas weniger von der oralen dosis, habe ich das richtig in erinnerung?
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anima
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 16:53

ungelesene_bettlektüre hat geschrieben:vielen dank für die ausführlichen antworten bis jetzt!
Gerne.

Rektale Dosis bei PEAs ist meist 2/3 bis 1/2 der oralen, ja.
Mir der Löslichkeit hatte ich noch nie Probleme. Da passt teilweise mehr in so'n ml rein, als man sich vorstellt.
Habe z.B. 100mg MDMA anstandslos in ~3ml Wasser gelöst bekommen.

Wie's bei 100mg 2C-D aussieht weiß ich natürlich nicht ;)
Wobei das dann ja auch wieder weniger wären .... vielleicht.
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gowiththeflo
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 18:40

anima hat geschrieben:Das Problem mit Klistieren ist, dass sie meist zu groß bemessen sind für unsere Zwecke; auch stelle ich mir es problematisch vor fest zu stellen, ob auch alles dort hingelangt ist, wo es hin soll und nicht im Klistier verblieben ist (die, die ich kenne, waren nicht durchsichtig und auch nie vollständig leer zu bekommen .... jedenfalls während der Anwendung.
Ok, diesen Zweifel hatte ich auch. Das Problem, dass oder ob etwas zurückbleibt, ist sicherlich ein großer Nachteil.

Du hast also schon verschiedene ausprobiert?
anima hat geschrieben:Aber nimm' doch einfach einen kleinen/dünnen Kunststoffschlauch, der vorne auf die Öffnung der Spritze passt, schneide ihn auf eine Länge von vielleicht 5cm oder so und führe diesen dann ein. Das könnte doch etwas sein, das dir taugt bzw. deine Bedenken aus der Welt räumt oder?
Ist deutlich kleiner als 'ne Spritze und wenn du das vordere Ende noch etwas mit sehr feinem Schmirgelpapier abschleifst, kann eigentlich rein gar nichts mehr passieren .... verdammt! 'Ne gute Idee -- hätte ich auch zuvor schonmal drauf kommen können :doh:
:lol:
Die Idee gefällt mir gut und ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Als Nischenprodukt sicherlich ne Marktlücke. :lol:


Ich hab gelesen, dass man die Spritze nicht wirklich tief einführen soll, maximal 1-3 cm, damit die Flüssigkeit von den Schleimhäuten am besten aufgenommen werden kann. Also, je tiefer, desto weniger optimal?

Und wie sieht es mit dem Anfluten aus? Es sollte rektal deutlich schneller in der Blutbahn landen, als oral, oder täusche ich mich da?

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anima
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 19:00

gowiththeflo hat geschrieben:Du hast also schon verschiedene ausprobiert?
Nicht wirklich viele. Kenne 2 Stück aus eigener Erfahrung, diese waren sich jedoch sehr ähnlich und unterschieden sich hauptsächlich durch die Aufsätze/Ausgänge (der eine etwas kürzer und ziemlich spitz - was nicht sonderlich angenehm war, da ich auch bedenken hatte, dass es hier zu Verletzungen kommen kann - der andere länger und mit einem Knubbel vorne dran, welcher wohl eben Verletzungen ausschließen soll).
gowiththeflo hat geschrieben:Die Idee gefällt mir gut und ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Als Nischenprodukt sicherlich ne Marktlücke. :lol:
Und vor allem günstig wäre es ;)
gowiththeflo hat geschrieben:Ich hab gelesen, dass man die Spritze nicht wirklich tief einführen soll, maximal 1-3 cm, damit die Flüssigkeit von den Schleimhäuten am besten aufgenommen werden kann. Also, je tiefer, desto weniger optimal?
Hab ich so auch schon gelesen. 1cm würde ich als zu wenig bezeichnen, da man ja auch erstmal am Schließmuskel vorbei bzw. durch muss. 3cm klingt da schon besser. Sollte genügen.
Ob es weniger optimal ist, wenn ich 5 oder 6cm reingehe im Gegensatz zu 3cm weiß ich nicht, aber ich nehme es nicht an. Wenn man 10-15cm reingeht vielleicht schon eher. Aber da ja auch behauptet wird, man solle sich auf die linke Körperseite legen, damit die Lösung, zur besseren Resorbtion, ablaufen kann, denke ich nicht, dass hier soo akribisch drauf Acht gegeben werden muss. Der Enddarm ist afaik auch ca. 20cm lang und wenn man darauf achtet, dass dieser möglichst vollständig entleert ist (wenn man auf Nummer Sicher gehen will, kann man ja zuvor noch den ein oder anderen Einlauf mit einer größeren Menge Wasser oder Kamillentee o.ä. machen, um ihne zu entleeren), dann sollte hier - im wahrsten Sinne des Wortes - nichts im Wege stehn ;)
gowiththeflo hat geschrieben:Und wie sieht es mit dem Anfluten aus? Es sollte rektal deutlich schneller in der Blutbahn landen, als oral, oder täusche ich mich da?
Sollte man annehmen dürfen, ja. Vor allem bei 2C-Xs, die ja oral gut und gerne mal 2 Std zum peaken benötigen. Denke, dass schon mit einer Halbierung der Zeit zu rechnen ist. Afair war nach 20-30min schon viel passiert.
Bei MDMA hat's nach 15-20min gut angezogen und nach ca. 45min war schon alles so ziemlich klar .... hier konnte ich übrigens auch keine wirkliche Verkürzung der gesamten Dauer feststellen; was vielleicht auch daran liegt, dass die Wirkung nicht so wellenartig verlaufen ist, als bei oralem Konsum. Das Runterkommen war angenehm und eine Zeit lang nur schwer vom Höhepunkt zu unterscheiden.
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 20:27

anima hat geschrieben:Bei MDMA hat's nach 15-20min gut angezogen und nach ca. 45min war schon alles so ziemlich klar .... hier konnte ich übrigens auch keine wirkliche Verkürzung der gesamten Dauer feststellen; was vielleicht auch daran liegt, dass die Wirkung nicht so wellenartig verlaufen ist, als bei oralem Konsum. Das Runterkommen war angenehm und eine Zeit lang nur schwer vom Höhepunkt zu unterscheiden.
Sehr interessant! :popcorn:

Hat es sich bei der benötigten Menge dann auch etwa 2:1 (oral:rektal) verhalten?

Ich glaube, ich werde demnächst mal meinen Fear & Loathing-Koffer hervorholen und Rosetten-Inscheniör spielen. ;)

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anima
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Re: rektale aufnahme

8. Feb 2009, 21:13

gowiththeflo hat geschrieben:Hat es sich bei der benötigten Menge dann auch etwa 2:1 (oral:rektal) verhalten?
Mmmh .... schwer zu sagen. Bin nicht sonderlich erfahren was MDMA betrifft. Hatte vielleicht 10 Erfahrungen; Vergleiche anzustellen fällt mir da recht schwer, weil einfach immer noch andere Komponenten als nur das MDMA einen Einfluss auf die Wirkung hatten - mal 'n vollen, mal 'n leeren Magen, mal 'n bissl Pep dazu genommen usw. - aber ich würde schätzen, dass man nur ca. 2/3 der oral Dosis für eine äquivalente Intensität benötigt. Eher sogar weniger, weil der Turn schon recht anders ist finde ich - vielleicht, an sich schon wohliger. Nasal hingegen ist einfach brachial. Spaßig, aber nur schwer richtig zu geniessen.
gowiththeflo hat geschrieben:Ich glaube, ich werde demnächst mal meinen Fear & Loathing-Koffer hervorholen und Rosetten-Inscheniör spielen. ;)
Have fun :2daumen:
Lohnt sich imho schon, da der Turn einfach ein ganz anderer ist und man so, eine Substanz nochmal neu kennenlernen kann - wobei es jetzt auch keine Welten sind, aber imo deutlich merkbar und deshalb interessant.
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Kuddel
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Re: rektale aufnahme

3. Mai 2012, 20:59

hab grad das erste mal mit der rekatalen applikation erfahrung gemacht, mangels lustiger substanzen mussten 7,5mg diazepam herhalten (nebst 20mg oral bzw sublingual+ 2,5mg nasal). überhaupt kein act!
update: grad nochmal 10mg rektal. das ist ja echt total easy!

:freak: :sabber:

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de mollech
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Re: rektale aufnahme

3. Mai 2012, 22:58

Kuddel hat geschrieben:hab grad das erste mal mit der rekatalen applikation erfahrung gemacht, mangels lustiger substanzen mussten 7,5mg diazepam herhalten

:freak: :sabber:
das ist jetzt ma aber richtig schäbig, alder...
:lol:
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